Die Wanderinnen der Nacht – Kapitel 4

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Kapitel 4

Zweimal ist besser ein einmal

Fünf Kerle noch, die bis zum Bersten mit ihrer kostbaren Sahne gefüllt waren, und ich dachte nur noch daran, diese geile Asiatin zu lecken, während ich dabei ihren G-Punkt massierte. Die anderen Mädels hatten auch schon Pärchen gebildet, die sich immer wieder in den Pausen gegenseitig liebkosten. Ihr Stöhnen war kein Geräusch, das die Jungs von ihren Qualen ablenken konnte. Ganz im Gegenteil lenkten diese Stöhnlaute die Blicke der Jungs genau auf das erotische Treiben. Während sie nur zum Beobachten degradiert wurden, waren sie den Bläserinnen absolut ausgeliefert. Jemand hatte die Augen geschlossen. Wahrscheinlich versuchte er an etwas unerotisches zu denken, damit er nicht aus dem Spiel flog. Ein Anderer biss sich in die Innenseite seiner Handfläche. Es war einfach herrlich in diese Gesichter zu schauen, die mit ihrer Fassung kämpften. Normalerweise wäre es für die zuschauenden Jungs eine Wohltat gewesen, wenn sie hätten loslassen können. Aber jeder wollte das oberste Treppchen des Siegerpodestes erklimmen. Am besten mit einer geladenen Kanone, die stramm empor stand.

Der Rest starrte weiter gebannt auf das Meer zuckender, weiblicher Körper und konnten ihren Druck kaum aushalten. Man sah es ihnen an, wie gerne sie uns jetzt der Reihe nach gefickt hätten. Sie mussten aber die Regeln befolgen und abwarten, bis sie von uns gemolken wurden. Während sie an uns vorbei gingen, wussten sie genau, dass sie unseren gierigen Mündern total ausgeliefert waren. Unzählige Lusttropfen waren schon in den jeweiligen Lutschrunden produziert worden und hatten die Körperöffnungen gewechselt. Keine Hose war trocken geblieben, ob bei uns oder den Männern.

Ich schaute noch mal kurz in die Runde, um auf die Beulen in den feuchten Hosen zu schauen. Jede Beule deutete in aller Form an, wie kurz sie vor einer Explosion stand. Sie lenkten mich etwas von der Asiatin ab, die auch wie gebannt auf die Männer starrte und sich wohl fragte, wer ihr nächstes Opfer werden würde. Die Musik wurde etwas leiser, verstummte aber nicht. Aus den Augenwinkeln konnte ich Jana erkennen, die das Mikrofon dicht an ihren Mund hielt.

„Liebe Jungs“, sagte sie. „Ich sehe, euch gefällt diese Reise, eure Shorts triefen ja nur so vor purer Geilheit. Und euch Mädels soll jetzt noch mehr das Wasser im Munde zusammenlaufen. Wir lassen die Bestien jetzt vollständig frei. Zieht die Hosen aus und werft sie zur Seite! “ Diese Idee gefiel mir auf Anhieb. Da wir ja schon fast alle Lümmel gesichtet hatten, war es auch keine Überraschung mehr, wenn sie die Hosen komplett ablegen würden.

In der neuen Variante konnten wir permanent auf die verbliebenen Zuckerstangen werfen, die vor uns auf und ab schwangen. Der süße Typ mit dem roten Slip warf seine durchnässte Unterhose als Erstes weg, als wolle er etwas frische Luft an seine überhitzten Bälle lassen. Ich schluckte, als ich ihn in unverhüllter Pracht sah. Mein Durst auf seinen Nektar stieg wieder schlagartig an. Er kam immer näher und ich hoffte ihn nochmal verwöhnen zu dürfen, bevor er es nicht mehr aushalten konnte. Auch er pustete schon verdächtig stark und sehnte sich wohl nach Erlösung. Vielleicht wollte er es sich für mich aufsparen.

Nun hatten sich alle Männer ihrer Shorts entledigt und präsentierten uns ihre saftigen, tropfenden Leckereien. Sie schritten so dicht an uns vorbei, dass wir nur die Arme auszustrecken brauchten, um sie zu berühren. Ich hatte noch nicht mal den Gedanken zu Ende gedacht, als mein rechter Arm schon automatisch nach vorne zuckte, um meinen Favoriten zu berühren. Er war noch einen Schritt entfernt. Ich betete innerlich. Für einen Moment vergaß ich die Asiatin, und dann stoppte die Musik in dem Moment als ER vor mir stand. Meine Hand war direkt auf Höhe seiner Bälle und griff sofort zärtlich zu.

Mein Herz ließ einen Schlag aus und pochte danach umso stärker. Ich kraulte und massierte ihn und spürte das Pochen, der Vulkan stand kurz vor dem Ausbruch. Ich schaute nach oben in sein Gesicht, sah seinen flehenden Ausdruck in den stahlblauen Augen und hörte nur ganz leise seine gestammelten Worte. „Bitte, bitte, ich kann nicht mehr, sorry“. Ich wusste sofort, was das bedeutete, reagierte schnell und zog ihn etwas näher zu mir hin, ohne seine Bälle los zulassen. Er ließ sich ohne Gegenwehr führen und war nun bereit, gemolken zu werden.

Jetzt holte ich mir meinen ersten Punkt. Nahm seinen pochenden Schwanz in die Hand und wichste ihn. Ich wollte den ersten Strahl genau sehen, egal, ob er mir direkt ins Gesicht klatschen würde. Sein lautes Stopp nahm ich gar nicht mehr wahr, als der druckvolle Strahl direkt meinen geschlossenen Mund traf. Ein herrliches Gefühl, wie die warme Sahne meine Lippen berührte. Ich wartete nicht mehr auf den zweiten Schuss und öffnete meinen Mund, legte seine Eichel auf meine herausgestreckte Zungenspitze. Ich spürte noch das Zucken des Schaftes in meiner Hand, als schon der nächste Strahl abgeschossen wurde.

Diesmal versperrten dem Strahl keine geschlossenen Lippen den Eintritt in meinen Mund. Der Strahl schoss direkt, ohne Gaumen oder Zunge zu berühren, in meinen Hals. Ein wahnsinniges Gefühl wie der Liebesnektar mir in die Kehle spritzte, zum Glück bekam ich keinen Würgereiz. Ich schloss die Augen und den Mund und wichste seinen immer noch zuckenden Schwanz weiter. Mehrere Schübe entluden sich mit heftigem Druck in meinem Mund. Jetzt blieb nichts mehr verschont, ich spürte einen Spritzer am Gaumen, den nächsten Spritzer an meinem Zäpfchen. Die lange Erregung auf höchstem Niveau hatte seinen Saft sehr dünnflüssig gemacht. Ich kam fast nicht mehr mit dem Schlucken nach.

Aber leider hörte auch die stärkste Fontäne mal auf zu spritzen, und so versiegte die Quelle dann auch. Ich lutschte trotzdem noch einige Momente weiter und schaute ihm dabei ins Gesicht, unsere Blicke trafen sich, ein wahnsinnig intimer Moment in diesem Spiel. Wir sahen uns tief in die Augen, und wir beide wussten genau, was gerade in uns ablief. Volle Entspannung zeichnete sich in seinem Gesicht ab, er genoss noch die zärtlichen Liebkosungen meiner Zunge. Dieser Moment schien eine Ewigkeit zu dauern, die Zeit stand regelrecht still für uns.

Jana fand wohl gefallen an dieser Situation und gönnte es mir von ganzem Herzen. Sie ließ die Musik vorerst stumm. Alle schauten gebannt auf uns und mussten auch gemerkt haben, dass seine Erektion nicht nachließ. Sie war immer noch so hart wie beim Ausbruch. Eine wunderbare Nebenwirkung der Wunderpille. Sie verlieh den Männern eine längere Erektion mit der ich weiter spielte. Die anderen vier Männer mussten froh über die entstandene Pause sein. Aber wahrscheinlich stellten sie sich auch gerade vor, wie sie endlich erlöst wurden, um dann das Nachlutschen so richtig genießen zu können. Ich bemerkte natürlich auch, dass es still geworden war. Konzentrierte mich aber nur auf diese blauen Augen, in denen ich versunken war.

Sein Schwanz war einfach herrlich, er schmeckte mir so richtig gut. Jetzt bereute ich es ein wenig, dass ich bei seinem Höhepunkt auf den ersten Strahl geachtet hatte, um danach die Augen zu schließen. Wie gerne hätte ich diesen Augenblick lieber mit einem tiefen Blick in seine Augen kombiniert. Aber, Moment mal. Ich grinste in mich hinein. Wieso konnte ich das nicht doch noch erleben? Ich erhöhte das Tempo, massierte mit der rechten Hand wieder seine Bälle und schob die Erektion tiefer in meinen Mund. Mein Rhythmus steigerte sich immer weiter.

Er schien bemerkt zu haben, was ich vorhatte und streichelte meinen Kopf, blickte nicht einen Moment zur Seite. Er öffnete leicht den Mund und fing an zu stöhnen. Einige Male entglitten ihm seine Gesichtszüge, er wurde fast schon gezwungen, seine Augen zu schließen. Aber er schaute mich weiter an, ich sah, wie er seine Augen verdrehte. Ein faszinierender Anblick. Er unterstützte meine Saugbewegungen mit leichten Stößen und fasste nun auch mit seiner zweiten Hand an meinen Kopf.

Auch wenn ich jetzt keinen zweiten Punkt bekommen würde, wurde mein Saugen immer gieriger. Wir harmonierten perfekt zusammen, bewegten uns im gleichen geilen Rhythmus. Ich hätte noch viel länger so intensiv lutschen können, allerdings ist bei ihm dann irgendwann doch noch der Kessel zum zweiten Mal übergekocht.

Diesmal aber schaute ich ihm dabei in die Augen, sie glitzerten noch stärker und strahlten noch blauer dabei, als es wieder zuckte. Jetzt hatte ich keine Gnade mehr mit ihm und erhöhte noch einmal das Tempo. Ich merkte, wie seine Beine schwach wurden, er hielt sich immer stärker an meinem Kopf fest und sackte langsam in die Knie. Er stöhnte hemmungslos und musste dann seinen weichen Beinen nachgeben. Er ging in die Knie und fiel mir in meine Arme. Automatisch öffneten wir unsere Münder und küssten uns so feucht, wie ich es noch nie vorher getan hatte.

Auf einmal hörten wir das Klatschen von mehreren Händepaaren. Alle grölten auf einmal los. Jana gönnte uns noch einen kurzen Moment und stellte dann wortlos die Musik wieder an. Er streichelte mir noch einmal über meine Wangen und verabschiedete sich mit einem wunderschönen Lächeln, das ich nie mehr in meinem Leben vergaß. Als er nach draußen schlich, schaute ich ihm noch seufzend hinterher. Ein Wunsch hatte sich schon mal erfüllt, jetzt wollte ich mir nur noch die Asiatin schmecken lassen.


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Kapitelübersicht:

Prolog
Kapitel 1 – Allein durch die Dunkelheit
Kapitel 2 – Die Reise beginnt
Kapitel 3 – Feuchte Erinnerungen
Kapitel 4 – Zweimal ist besser ein einmal