Die Wanderinnen der Nacht – Kapitel 5

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Kapitel 5

Eine geheimnisvolle Gestalt

Aber das Spiel war noch nicht am Ende. Es gab immer noch 4 Vulkane, die kurz vor dem Ausbruch standen. Auch wenn ich die meiste Zeit an feuchte asiatische Lippen dachte, hatte ich natürlich immer noch die Motivation, den einen oder anderen Punkt zu erlutschen. Diese erotische aufgeladene Atmosphäre machte mich immer wilder.

Ich schaute den vorbei marschierenden Schwänzen zu, die Gesichter ihrer Besitzer waren jetzt zweitrangig geworden. Meine stahlblauen Augen waren ja leider nicht mehr dabei. Ich schloss für einen Moment die Augen, als ich ihn noch in meinem Mund schmeckte. Ich musste ihn irgendwann wieder treffen. Ich hoffte, ich bekam diese Chance. Vielleicht bei einem weiteren Besuch hier im Club, der übrigens Dark Angel hieß. Seit Jana in diesem Club arbeitete, hatte sie mich schon häufiger hier hin eingeladen. Meistens hatte ich alleine auf der Tanzfläche vor mich hin geträumt und der Musik gelauscht, während sie sich um die anderen Gäste kümmern musste.

Wie in Trance streifte ich mein T-Shirt und meinen nassen Slip vom Körper. Meine Gedanken drehten sich noch um meine erste Entsaftung, als sich weiche Hände, von hinten, um meinen Oberkörper schlangen. Die Musik hatte schon wieder gestoppt, war von mir aber nicht wahrgenommen worden, da ich zu tief in meine Gedanken versunken war. Die weichen Hände berührten meine nackten Brüste und streichelten sie, spielten mit meinen harten Knospen, die nach solchen Berührungen lechzten.

Ob jetzt ein unter Druck stehender Schwanz vor mir stand, war mir in diesem Moment völlig egal. Ich brauchte jetzt erst mal diese Streicheleinheiten und richtete meinen Oberkörper etwas auf. Die weichen Hände wurden forscher und massierten nun komplett meine beiden Brüste. Ein weiblicher Oberkörper presste sich an meinen Rücken. Ich fühlte ihre herrlichen großen Brüste, ihren Schoß an meinem Po. Ich konnte natürlich nicht erraten, welcher Körper sich da an mich schmiegte. Aber sie musste sich auch ihrer Kleidung entledigt haben, da ich nackte Haut spürte.

Vielleicht waren die Mädels mir alle gefolgt und knieten jetzt vollkommen nackt vor den armen Jungs, deren Saft bestimmt schon aus allen Löchern heraus lief. Hauptsache, es spritzte ihnen nicht aus ihren Ständern, ansonsten wäre das Spiel für sie zu Ende gewesen. Aber vielleicht ersehnten sie ja auch schon das spritzige Finale und damit ihre Erlösung. Ich aber erinnerte mich an die Fahrt zum Club, als ich noch eine Augenbinde trug. Es war eine elektrisierende Erfahrung gewesen, die Sinne waren mehr als doppelt geschärft gewesen. Diese Situation war sehr ähnlich und ich ließ die Augen geschlossen. Lauschte mit meinen Ohren den schmatzenden Saug- und Stöhngeräuschen meiner Mitreisenden.

Die weichen Hände gingen auf Wanderschaft und berührten mich an fast jedem Zentimeter meines bebenden Körpers. Küsse verwöhnten meinen Rücken, entlang der Wirbelsäule. Auf Höhe der Schulterblätter fingen sie an und tasteten sich langsam nach unten. Wie aus unendlicher Entfernung nahm ich ein leises Stopp war. Ich grinste kurz in mich hinein, als die Küsse meinen Po erreichten. Der glückliche Junge, er konnte jetzt endlich loslassen. Ob er auch Augenkontakt suchte, während er sich in ihr entlud? Ich hoffte es für ihn, denn das war für mich ein sehr schöner Moment gewesen.

Die Küsse verwöhnten meine Pobacken, gleichzeitig spürte ich eine Hand an meinem Rücken die mich nach vorne drückte. Ich ließ meinen Oberkörper nach vorne sinken und stütze mich mit meinen Unterarmen am flauschigen Boden ab. Meinen Po drückte ich so weit nach oben wie es nur ging. Ich hoffte, dass die Küsse weiter meinen Po erforschen wollten. Dann spürte ich sie an dem Ansatz der Pofalte, die Lippen öffneten sich und entließen eine zuckende feuchte Schlange, die punktweise meine Pofalte abtastete. Meine Lusttropfen liefen mir schon seit längerer Zeit an meinen Oberschenkeln herunter. Bald würde die Schlange die Quelle dieses kostbaren Saftes erreichen und erkunden.

Ich spürte wieder ihre weichen Hände, die meine Pobacken auseinander zogen. ‚Jaaaaa‘ schrie ich noch in Gedanken, ‚leck meine Pussy, fick sie mit deiner Zungenspitze‘, als ich ihre flinke Zunge an meinem Poloch spürte. Damit hatte ich ja gar nicht gerechnet, ein Stromstoß jagte durch meinen Po. Ein wahnsinniges Gefühl, wie sie das Loch mit ihrer Spitze umkreiste und dann immer wieder in das Zentrum vorstieß. Ich vergrub mein Gesicht im weichen Teppich und krallte mich mit meinen Händen darin fest. So aufgeladen wie ich war bestand die Chance, dass ich durch diese herrlichen Liebkosungen zum Höhepunkt kam.

Mein Poloch fing an zu pulsieren, die Schlange stieß im gleichen Rhythmus immer wieder zu. Ich musste leise stöhnen, biss mir leicht auf die Lippen, ich wollte mich noch nicht völlig gehen lassen, obwohl ich meine Geilheit hemmungslos herausschreien wollte. Dann bekam ich einen Klaps auf die rechte Pobacke und die Schlange zog sich zurück. Noch völlig benommen realisierte ich langsam, dass es leider zu Ende war. Ich richtete mich langsam wieder auf, öffnete die Augen und schaute zur Asiatin, die mich nur kopfschüttelnd anlächelte. Sie war es leider nicht gewesen, die meine Rosette zum pulsieren gebracht hatte. Ich drehte mich zur Mitte, um nach der geilen Polochverwöhnerin Ausschau zu halten. Entdeckte aber keinen Hinweis.

Nur am Rande bekam ich mit, dass nur noch drei Männer die Runde machten. Ihre harten Stäbe glänzten vor Feuchtigkeit. Da die Männer immer noch keine Hand anlegen durften, um sie von dem ganzen Sabber zu befreien, tropfte es weiter. Eine Dreiergruppe von jetzt auch nackten Mädels verwöhnte sich gegenseitig. Ein weibliches Pärchen lag in der 69 übereinander und leckte und fingerte sich wie in Ekstase. Drei weitere Mädels waren schon wieder den Männern zu gewandt und warteten auf das Aussetzen der Musik. Man konnte ihnen ansehen, wie sehr sie sich wünschten, jetzt diese feuchten Schläuche sauber zu lecken. Diese Mischung aus Lusttropfen und Speichel der anderen Mädels zu schmecken.

Kurz blickte ich in Janas Richtung, sah wie sie ebenfalls zu mir herüber schaute und frech grinste. Sie leckte sich kurz über ihre Lippen und hauchte mir einen Kuss zu. Sollte sie meinen Po verwöhnt haben? „Das geile Luder“, dachte ich noch, als ich die schattenhafte Gestalt hinter ihr entdeckte. Im dämmrigen Licht konnte ich nicht viel erkennen. Aber hinter meiner ebenfalls jetzt nackten Freundin, stand eine Gestalt, die in einer Art Kutte gehüllt war. Behaarte Hände schauten aus den Ärmeln hervor und hatten sich um ihren Oberkörper geschlungen, um ihn zu verwöhnen. Das Gesicht konnte ich unter der Kapuze nicht erkennen, obwohl ich ein leichtes rotes Leuchten sah. Wer zum Teufel war denn das? Ein Überraschungsgast? Diese Gestalt machte mir etwas Angst, aber durch die immer noch vorhandene Geilheit in mir, verdrängte ich sie. Dass diese Gestalt mein ganzes Leben verändern sollte, ahnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Die Musik stoppte wieder. Kein Mann, mit seinem geladenen Revolver, stand vor mir. Die Dreiergruppe war mit sich selber beschäftigt und das Pärchen genoss ihre Feuchtigkeit. Die Asiatin durfte mal wieder ran und entleerte den Bronzemedaillengewinner. Ich hätte jetzt gerne in die Augen des Erleichterten geschaut, um diesen geilen Moment der Entspannung zu sehen. Natürlich hätte ich mich auch gerne um die Asiatin gekümmert, aber die geheimnisvolle Gestalt bei Jana zog mich in ihren Bann. Ich musste einfach zu den Beiden schauen und sah, wie die behaarten Hände Janas Brüste massierten. Dieser Anblick machte mich total an, da ich es liebte dabei zuzuschauen. Meine Hand wanderte automatisch zwischen meine Beine und ich rubbelte mit zwei Fingern an meinem Kitzler. Ich biss mir auf die Unterlippe und wünschte mir eine Zunge herbei, die mich während der Zuschauens verwöhnte. Der Unbekannte drückte Janas Oberkörper währenddessen nach vorne und fummelte an seiner Kutte herum. Wahrscheinlich holte er jetzt seinen Liebesstab hervor, um sie im Stehen zu ficken. Die Bewegungen meiner besten Freundin bestätigten dann meine Vermutungen. Seine Hände hielten sich jetzt an ihren Hüften fest. Sie verdrehte die Augen und stützte sich mit ihren Händen an ihren Oberschenkeln ab. Was für ein geiler Anblick, aber anscheinend war ich die Einzige die das Schauspiel mitbekam. Als ob es nur für mich bestimmt war, durfte ich Zuschauerin sein. Alle anderen Teilnehmer waren mit ihrer Geilheit beschäftigt.

Der Kuttenträger löste eine Hand von Janas Hüften und griff ihr in die blonden Haare. Ihr Kopf wurde nach hinten gerissen, da er an ihren Haaren zog. Am Rhythmus ihrer wackelnden Brüste, konnte ich das harte schnelle Tempo der Fickstöße erkennen. Obwohl dabei laute Klatschgeräusche entstanden sein mussten, blieb diese bizarre Szene lautlos. Wieder konnte ich ein schwaches rotes Leuchten unter der Kapuze erkennen, als ich erneut einen Klaps auf meinen Po bekam. Ich erschreckte mich und drehte mich zur Asiatin herum. „Hey, meine Liebe, was machst du denn da? Wo starrst du denn hin? Willst du mir nicht zu meinem 3. Punkt gratulieren?“ Ich suchte verzweifelt nach einer Antwort als die Musik wieder erklang und mich rettete. Ich hauchte ihr nur einen Kuss zu und schaute auf die letzten beiden designierten Abspritzer.

Natürlich drehten sich meine Gedanken um die geheimnisvolle Gestalt mit dem roten Glühen unter der Kapuze. Diese Erscheinung und die Sexszene mit Jana hatten mich richtig angemacht, obwohl ich ja schon seit Stunden in einer Art Dauergeilzustand war. Waren überhaupt schon Stunden vergangen? Ich konnte in dieser Verfassung nicht genau sagen, was mich geiler gemacht hatte. Beim Anblick der letzten beiden geladenen Kanonen, versuchte ich mich wieder auf das Spiel zu konzentrieren.

Der Klang der Musik drang weiterhin an meine Ohren und die letzten beiden Pilger marschierten mehrmals an mir vorbei. Kurz überlegte ich ob ich noch gewinnen konnte. Leider hatte ich ja bisher nur einen Punkt ersaugt. Die Asiatin hatte es schon auf drei Punkte gebracht und die Blondine schien auch zwei oder drei Ladungen geschluckt zu haben. Ich war also chancenlos auf den Titel der besten Lady. Es lief auf ein Finale der Blonden und der Asiatin hinaus.

Das schien auch die Spielleiterin zu erkennen und ließ die Musik in dem Moment verstummen, als die beiden männlichen Finalisten bei den punktbesten Mädels standen. Ein kurzer Blick zu Jana signalisierte mir, dass sie jetzt wieder allein und die Gestalt verschwunden war. Sie stand aber trotzdem noch völlig nackt vor uns. In ihren Augen konnte ich ein Glänzen erkennen, dass eigentlich nur von einem Orgasmus herrühren konnte. Da war sie mir natürlich voraus, aber ich gönnte es ihr. Sie durfte ja schließlich nicht an diesem geilen Spiel aktiv mit machen.

Jana erklärte kurz die Regeln der letzten Runde. Man erkannte noch das Zittern ihrer Beine, ein Nachwirken der hemmungslosen Nummer, die anscheinend nur ich wahrgenommen hatte. Die anderen Mädels schauten dabei nur auf die beiden Lutschpaare.

Der eine Kerl war ein Latinotyp mit einem herrlichen Prachtriemen von bestimmt zwanzig cm Länge. Der andere Typ war ein etwas hellerer Typ, aber sein Geschmeide war nicht wesentlich kleiner. Jetzt wusste ich auch die genaue Punktzahl der Mädels, da meine Freundin sie noch einmal erwähnte. Sowohl die Asiatin als auch die Blondine hatten jeweils drei Punkte.

Jetzt sollten nur noch die beiden Finalistinnen abwechselnd, die immer noch tropfenden Zuckerstangen verwöhnen. Sie waren die Einzigen im Rennen um den Titel der Blaskönigin. Diejenige, die jetzt als Erste einen der beiden Saugopfer zum Spritzen bringen würde, hatte gewonnen. Jana erklärte noch, dass zum Finale auch die Bläserinnen ihre Hände nicht mehr benutzen durften. Die Blondine leckte sich über ihre Lippen, als sie die neue Anweisung hörte. Die Asiatin quittierte es nur mit einem frechen Grinsen und fasste sich in den Schritt. Da sie jetzt auch die Hände frei hatte, würde sie die Gelegenheit nutzen um ihre feuchten Lippen zu verwöhnen. Ich hätte sie gerne dabei geleckt, da ich jetzt wusste, dass sie beim Blasen sehr feucht wurde. Leider wurde ich, wie die beiden letzten Pilger, zum Zuschauer degradiert.

Nach einem kurzen Startsignal legten die Mädels los.


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Kapitelübersicht:

Prolog
Kapitel 1 – Allein durch die Dunkelheit
Kapitel 2 – Die Reise beginnt
Kapitel 3 – Feuchte Erinnerungen
Kapitel 4 – Zweimal ist besser ein einmal
Kapitel 5 – Eine unheimliche Gestalt