Die Wanderinnen der Nacht – Kapitel 6

0
113

Das Ende einer Reise

Sie tauschten nun im Minutentakt die Partner und lutschten wie zwei Besessene um die Wette. Beide Kerle gaben alles und versuchten sich zurückzuhalten. Der Latino hatte seine Hände hinter dem Kopf verschränkt und atmete schwer. Es war so ein faszinierender Anblick, wie die Geilheit der Männer fast nicht mehr unter Kontrolle war. Wahrscheinlich spielten beide schon mit dem Gedanken einfach den Druck abzulassen ohne Stopp zu rufen. Ob die spermageilen Finalistinnen aufgehört hätten, wusste ich natürlich nicht. Die Gefahr erwischt zu werden war allerdings zu groß, da sie bestimmt nicht emotionslos kommen würden. Die meisten Männer kündigten ihren bevorstehenden Orgasmus ja verbal an. Der Rest versuchte zwar ohne Stöhnen und Worte sich im Mund zu entladen, scheiterten aber daran, dass sie immer zappeliger wurden, je mehr sie sich zusammenreißen wollten. Ich empfand es als wahren Genuss mit ihnen dann spielen zu können. Würde sie dann so nah wie es ging an den Punkt ohne Wiederkehr bringen, um sie damit in den Wahnsinn zu treiben. Kaum ein Mann hielt das lange ruhig durch. Es gab nur wenige Jungs die mich dann doch überraschten. Wenn die Fontäne dann überraschend losspritzte lag es an mir, ob ich mir etwas anmerken ließ. Natürlich wollte ich mir in so einer Situation nicht die Blöße geben und hörte nicht mit dem blasen auf. Im Gegenteil dachte ich immer, dass die cool gebliebenen Jungs es verdient hatten bis zum Schluss gelutscht zu werden. Vielleicht sollte ich Jana mal ein neues Motto für die nächste Blasorgie vorschlagen, bei der man nur Punkte bekam, wenn der Mann unbemerkt abspritzte. Nur wie sollte man da bewerten, wenn es niemand mitkriegen würde? Aber das war ein anderes Thema.

Die beiden Bläserinnen kannten keine Gnade und gaben alles, um ihre Belohnung zu bekommen. Ihr Ziel war es nicht, die zwei designierten Abspritzer lange auf hohem Level zu halten. Sie wollten Königin dieser Reise werden und ihren Durst auf den warmen Männersaft stillen. Wieder gab es einen Wechsel und ich bangte mit der Asiatin mit. Die anderen Mädels, die für das Finale ihre Leck Orgien kurz unterbrochen hatten, feuerten sie lautstark an. Statt sich gegenseitig zu lecken, fingerten sie sich während sie dem Finale zuschauten. Ich stand alleine und sehnte mich nach einer flinken Zunge, die mich beim Mitfiebern verwöhnte. Ich wäre mit Sicherheit noch vor den Jungs explodiert. Die letzten Stunden hatten mich unbeschreiblich erregt. In diesem aufgeladenen Zustand hätte ich am liebsten den Saal verlassen und mich den ausgeschiedenen Männern zum Fraß vorgeworfen, die an der Bar warteten und nichts gegen eine zweite Runde eingewendet hätten. Außerdem hätten sie es auch verdient gehabt, das Finale mitzuerleben. Ohne darüber weiter nachzudenken schrie ich laut „Stopp“.

Beide Männer rissen ihre Augen auf in der Erwartung, dass ihr Kontrahent verloren hatte. Die finale Blasrunde endete abrupt. Alle starrten mich an, bis Jana registrierte, dass ich das vereinbarte Signal gegeben hatte. Sie schaute mich verwirrt und erwartungsvoll an. Jana wartete auf eine Erklärung.

„Fin… findet ihr nicht auch“, fing ich stotternd an, „dass die Männer auch dabei sein sollten, wenn der Sieger gekürt wird? Die sitzen untätig an der Bar und stellen sich bestimmt die geilsten Dinge vor, die hier abgehen. Wahrscheinlich stehen ihre Stangen schon wieder auf Halbmast. Sollten wir das nicht ausnutzen?“ Ich schaute in die Gesichter aller Mitspielerinnen, da die männlichen Finalisten eher froh über diese nicht planmäßige Unterbrechung waren und sich zurückhielten. Den Ladys, die zum größten Teil immer noch unbefriedigt waren, konnte man ansehen, dass sie diesem Vorschlag nicht abgeneigt waren. Jetzt wollte ich aufs Ganze gehen und ließ die Katze aus dem Sack. „Sie könnten uns Mädels doch nach dieser Pause beim Zuschauen verwöhnen. Wir stellen uns in einen Kreis um die Finalisten auf und die Jungs positionieren sich hinter uns und ficken uns im Doggystyle. So können wir dann alle dabei zuschauen. Ich schaute meiner Freundin direkt in die Augen und erkannte ihr amüsantes Grinsen.

„Maria, mein Schatz, ich habe doch immer schon zu dir gesagt, dass eine richtig geil versaute Seele in dir schlummert. Warum bin ich eigentlich nicht auf diese fantastische Idee gekommen. Was haltet ihr von dem heißen Vorschlag, Mädels?“

Es dauerte nur einen kurzen Moment bevor die Begeisterung sich in lautem Klatschen äußerte. Einige Frauen hüpften vor lauter Freude auf und ab, während andere sich umarmten und dabei ihre Brüste aneinanderpressten.

„Na, dann stellt euch schon einmal um die vier in der Mitte auf. Ich hole eben die Jungs rein, erkläre ihnen kurz was los ist und komme bestimmt gleich mit einer Horde geiler Kerle wieder zurück, die vielleicht schon darauf gewartet haben sich auszutoben“, erklärte Jana in die Runde.

Die Spielleiterin verließ den Saal und ließ erwartungsvolle Frauen zurück. Im Gegensatz zum Spiel knieten sich die Mädels nun mit dem Gesicht zur Mitte des Kreises, sodass sie das Hauptgeschehen optimal im Blick hatten. Ob sie sich dann darauf konzentrieren konnten, war mir egal, da ich natürlich einen Hintergedanken bei dieser Idee hatte. Mein Traum war es schließlich sich mit dem Blauäugigen hemmungslos zu vereinigen. Bei dieser Stellung könnten wir uns zwar nicht in die Augen schauen, aber das war beim Finale auch Nebensache. Lautes Grölen erreichte meine Ohren. Die Männer schienen einverstanden zu sein und ließen ihrer Vorfreude freien Lauf. Da die Geräusche immer lauter wurden, zeigte mir, dass Jana und die Jungs schon auf dem Rückweg waren. Ich schaute voller positiver Erwartung auf die Eingangstür, hielt den Atem an und bemerkte ein leichtes Kribbeln in meinem Körper.

Die ersten Jungs kamen durch die Tür. Entweder hatten sie nackt an der Bar gesessen oder bereits wieder alle Klamotten abgelegt. Ohne einen Stofffetzen am Leib traten sie ein und schauten begeistert auf den weiblichen Kreis. Einige Mädels hatten schon die sogenannte face down, ass up Position eingenommen, die die Männer noch mehr anspornen sollte. Die meisten von ihnen hielten auch schon ihre strammen Kameraden in der Hand und wichsten sie. Da es hier keine festen Paare gab, suchten die Jungs sich den ersten freien Platz aus, den sie kriegen konnten. Von meinem Blauäugigen leider bisher keine Spur. Als Jana zum Schluss eintrat schaute sie enttäuscht in meine Richtung und schüttelte ihren Kopf, während sie ihre Schultern nach oben hob. War Er schon etwa gegangen, dachte ich? Warum kam sie ohne ihn wieder? Wo war er? Zum Glück stand niemand hinter mir, da mir ein wenig die Lust vergangen war. Nicht dass ich jegliche Geilheit verloren hätte, nur fehlte mir der Antrieb mich jetzt von einem anderen Mann ficken zu lassen. Jana, die sowieso auch ohne Mann geblieben wäre, gesellte sich zu mir und klatschte auf meine Pobacken. Leise sagte sie zu mir, „Sorry, mein Schatz, ich weiß nicht wo er geblieben ist. Vielleicht taucht er noch auf. Ich habe dem Barkeeper Bescheid gesagt, dass er ihn zu uns schicken soll. Aber keine Sorge, Honey, ich bin solange bei dir.“

Im Gegensatz zu den Finalisten, die auf Janas Startsignal warteten, hatten die anderen Jungs es nicht abwarten können und bereits eingelocht. Diesmal empfand ich das Stöhnen noch lauter, da die Mädels nun den Mund nicht so voll hatten. Begleitet wurden die geilen Geräusche vom Klatschen der Männerhände auf den prallen Rundungen der Ladys. Einige hatten sich auch schon die langen Haare der Mädels gegriffen und hielten sich bei jedem kräftigen Stoß an ihnen fest. Jana genoss ebenfalls den Anblick der Paare, die sich gehen ließen. Die beiden Pausierenden verfluchten wohl eher die spontane Idee meinerseits, da ihre Geilheit wieder sprunghaft angestiegen sein musste. Während ich noch an meinem Blauäugigen dachte, fummelte Jana bereits mit ihren Fingerspitzen an meiner Pospalte herum.

„So, meine letzten Damen und Herren. Seid ihr bereit für das spritzige Endspiel?“

Alle vier nickten, wobei die zwei Frauen eindeutig enthusiastischer aussahen als die beiden Männer.

„Okay, dann los, holt euch die letzten Säfte!“, sagte Jana so laut, dass alle es hörten. Dabei schob sie mir zwei ihrer Finger in meine nasse Möse. Ich stöhnte überrascht auf, da ich nicht damit gerechnet hatte. Automatisch beugte ich mich ganz nach vorne und stützte meinen Körper auf den Unterarmen ab. Streckte meinen Po soweit es ging nach oben, damit meine beste Freundin besseren Zugang zu meinen Öffnungen bekam. Sie zog daraufhin ihre Finger heraus und verteilte die Feuchtigkeit über meine Lippen. Packte meine Pobacken und spreizte sie etwas auseinander. Ich schaute auf die Asiatin, die mit voller Leidenschaft den Riemen des Helleren verschlang. Der Latino-Typ schien es noch besser aushalten zu können, da er lustvoller auf die zuckenden Leiber um sich herumschaute. Meine Lust stieg auch wieder an, als Jana ihre Zungenspitze auf Wanderschaft führte. Es war so ein herrliches Gefühl wie sie um meine Rosette kreiste, während ich dem weiteren Treiben zuschaute. Normalerweise läuft so ein Porno auf einem Bildschirm ab, hier war ich mittendrin. Gleichzeitig wurde ich oral von meiner Freundin verwöhnt, der helle Wahnsinn.

Dann kam die Erlösung für den helleren Typ. Diese Dauertortur konnte er nicht mehr aushalten. Er schrie kurz auf und konnte es nicht mehr zurückhalten. Er musste sich der Asiatin geschlagen geben, die einfach alle Register gezogen hatte. In der letzten Runde verschlang sie den Schwanz des helleren Typs ganz in ihrem Mund. Ich sah noch wie seine prallgefüllten Eier gegen ihr Kinn klatschten, dann kam sein Stoppschrei und er entlud sich tief in der Kehle der Asiatin, die ganz ruhig in dieser Position verharrte.

Der Latino aber riss beide Arme in die Höhe und jubelte mit allen Teilnehmern, die frenetisch Beifall klatschten. Ich freute mich besonders, da ich auf ein gemeinsames Stelldichein mit der Asiatin hoffte. Die Blondine war geschlagen und etwas geknickt. Die Siegerin hing noch an dem zuckenden Schwanz des Helleren und saugte ihn nun restlos leer. Sie hielt sich mit beiden Händen am Po des Verlierers fest und verschlang seinen Schwanz immer wieder in voller Länge. Er wusste, dass er das Finale verloren hatte und wollte sein Aussaugen endlich richtig genießen.

Jetzt war ja alles egal. Vorher durfte er seine Hände nicht benutzen, aber in diesem Moment der Niederlage griff er der Asiatin mit beiden Händen an den Kopf und hielt sie so fest. Angestachelt von der Deepthroateinlage der Asiatin, fickte er jetzt ihren Mund. Ich starrte nur gebannt auf die schmatzende und röchelnde Asiatin, die jetzt die Kontrolle dem Zweiten der Reise überließ. Er schien nach seinem Druckverlust alle Hemmungen zu verlieren und kannte kein Erbarmen.

Im ganzen Spiel über hatten wir Mädels den aktiven Part übernommen. Jetzt durfte der Geschlagene kurz die Führung übernehmen. Diese passive, schon fast devote Haltung der Asiatin, gefiel mir sehr gut und ich sehnte mich auch nach einem dominanten Kerl, der es mir so richtig besorgen würde. Als ich kurz auf den hochgestreckten Po der Siegerin sah, konnte ich ihre glänzende Spalte erkennen und hoffte darauf, dass ich sie noch schmecken durfte. Jana hatte schon beste Vorarbeit geleistet, da sie mich wieder fast zum Höhepunkt geleckt hatte. Schade, dass mein Traum nicht in Erfüllung gegangen war, wäre ich doch gerne mit dem Schwanz des Blauäugigen in mir gekommen. Er blieb leider verschwunden.

Nachdem der letzte Spritzer ausgepowert war, bekamen beide Sieger ihre Belohnung. Der Latino wählte als Preis die Blondine aus, die daraufhin auch glänzende Augen bekam und ihre Niederlage vergessen konnte. Die Asiatin wählte tatsächlich mich. Herrlich, seufzte ich und freute mich riesig. Alle anderen Reiseteilnehmer verließen leider wieder den Raum. Ich hätte es mir noch lieber gewünscht, wenn sie alle zum Zuschauen geblieben wären, da ich ihnen meine Geilheit hemmungslos entgegen schreien wollte. Übrig blieben aber nur die Sieger mit ihren glänzenden Trophäen.

Ich hörte nur wie der Latino sagte, dass er genug vom Blasen hatte, er wolle jetzt erst einmal lange ihre Pussy schmecken. Das ließ sich die Blondine nicht zweimal sagen und legte sich breitbeinig auf den weichen Teppich. Der Latino bückte sich nach vorne und schob seinen Kopf in Richtung ihrer Lustoase. Sein nackter Körper verdeckte uns die Sicht auf diesen geilen Augenblick, als seine Zunge zum ersten Mal ihren Kitzler berührte. Wir hörten nur das Schnurren des Kätzchens und sahen wie sein nach unten hängender Schwanz auf den Teppich tropfte.

Ich aber schaute zu der Asiatin herüber, die mich, mit 2 Dildos in den Händen, zu sich herüberlocken wollte. Als ich näherkam, konnte ich die Beugung der Dildospitzen erkennen. Es musste sich um sogenannte G-Punkt-Dildos handeln. Vor lauter Vorfreude wurde ich noch feuchter. Sie nahm meine Hand und führte mich zu einer anderen Stelle auf dem weichen Untergrund. Wir schauten uns tief in die Augen und sahen das gegenseitige Verlangen uns gleichzeitig zu verwöhnen. Sie legte mir einen Dildo in die Hand und sagte mit einer sanften Stimme zu mir: „Komm mein Schatz, jetzt lass uns fliegen“. Ich legte mich auf den Rücken und wartete auf sie. Sie legte sich andersrum auf mich, sodass wir uns gegenseitig mit der Zunge verwöhnen konnten. Wir beide waren in der letzten Stunde extrem nass geworden und glänzten feucht im Schritt.

Ihre erste Berührung, mit ihrer Zunge an meinem Kitzler, elektrisierte mich völlig. Jetzt erst fiel mir ihr Zungenpiercing auf, mit dem sie meine Liebesknospe herrlich verwöhnte. Ihre nasse Liebesgrotte schwebte noch ein paar cm über mir, so nahm ich schon ihren herrlichen Duft war. Ein Freudentropfen perlte an ihren Schamlippen, zog einen langen Faden und löste sich von ihrer Mumu, genau auf meine Unterlippe.

Mich durchzuckte wieder ein Stromstoß, als mein Kitzler geleckt wurde. Auch ich wollte sie schmecken und legte meine Hände auf ihren Po und drückte ihn zärtlich nach unten. So weit, dass ihre nasse Spalte genau über meinem Mund zum Ruhen kam. Jetzt konnte ich genau auf ihr enges, rosarotes Möschen schauen und sah wie es aus ihr herauslief. Meine Zunge vergrub sich in ihrem saftigen Loch und leckte und lutschte und saugte an ihm herum. So leckten wir uns langsam in die Ekstase. Wir beide zuckten nur noch wild umher und verwöhnten uns hemmungslos unsere nassen Lippen.

Nebenan hörte ich nur wie die Blondine dem Latino sagte, dass sie ihn jetzt reiten wollte. Oh, man, wollte der Kerl eigentlich nie spritzen? Er musste doch schon blaue Bälle haben. Der Druck in seinen Eiern musste unmenschlich sein. Hoffentlich wurde bei seinem Höhepunkt kein Tropfen verschwendet.

Ich war dem Höhepunkt auch schon wieder sehr nahe, als ich das Stöhnen von der Blondine hörte. Sie hatte sich auch in Ekstase geritten und musste wohl gerade ihren Orgasmus erleben. Da das nasse Möschen der Asiatin auf meinem Gesicht lag, konnte ich leider diesen geilen Ritt nicht mitverfolgen. Obwohl ich auch liebend gerne einige Runden auf diesem Hengst geritten wäre, konzentrierte ich mich auf das geile spritzige Finale mit der Exotin.

Ich nahm meine rechte Hand und brachte meinen Daumen genau vor die tropfende Spalte in Position. Langsam schob ich ihn zwischen die flutschigen Lippen. Ich hörte ein Schnurren von der Asiatin und spürte eine noch intensivere Berührung an meinem Kitzler. Allerdings kam ich so nicht an ihren G-Punkt dran, aber ich hatte ja noch den G-Punkt-Dildo. Ich zog meinen Daumen wieder raus, um ihr dann den fleischfarbenen gebogenen Stab genüsslich hinein zu schieben. Ja, das klappte besser. Nach kurzem Ertasten mit der Luststabspitze, erspürte ich, wie sie immer erregter wurde.

Ich musste den G-Punkt gefunden haben. Ich massierte ihn mit kreisenden Bewegungen. Dabei vergaß ich aber nicht an ihrer Liebesperle zu knabbern und zu lutschen. Die Asiatin zitterte vor Erregung und rieb mir dabei ihre nasse Muschi immer wieder ins Gesicht, einfach herrlich. Immer mehr Saft floss aus ihrer heißen Mumu. Auch ich musste immer nasser geworden sein, denn auch sie schob mir den Stab ganz leicht in meine reinsaugende Möse. Sie hatte herrlicher Weise den gleichen Gedanken wie ich, und suchte nach meinem G-Punkt. Aber noch hatte sie ihn nicht gefunden. Dann, sie hatte ihn tatsächlich entdeckt, fing mein G-Punkt auf einmal an zu summen und zu vibrieren.

Aaahhhhhhhhh, jaaaaaaaa, da war er. Du hast ihn gefunden, meine kleine Schwarzhaarige. Stromstöße durchliefen meinen Körper. Sie musste einen Vibratordildo haben, dachte ich noch, als schon das Summen und Vibrieren meine ganze Lustoase erfüllte. Ich bekam das Gefühl, als müsste ich Wasser lassen. Ich konnte vor Geilheit nicht mehr klar denken und massierte einfach nur hemmungslos weiter. Als ich es nicht mehr aushalten konnte, kamen wir beide zusammen.

Mein ganzer Körper zuckte nur noch und ich entlud mich. Leider konnte ich der Asiatin nicht dabei zuschauen, wie sie bei meinem spritzigen Orgasmus aussah, aber ich erlebte es selber live mit. Ich konnte gerade eben noch den nicht motorisierten Dildo rausziehen, als der Wasserfall explodierte.

Ein wahnsinniger Strahl trat aus ihrer pochenden Muschi und traf mein wehrloses Gesicht. Sekundenlang tränkte sie mich mit ihrem Saft und ich sie mit meinem. Das war der geilste Orgasmus meines Lebens. Wir zitterten beide in voller Ekstase.

Danach liebkosten wir unsere sensiblen Intimbereiche noch eine ganze Weile und ließen diese gigantische Explosion langsam ausgleiten. Wir kuschelten noch lange miteinander und bekamen mit wie die Blondine zum Schluss ihren Latino leersaugte. Er schrie seine Erlösung raus und war als Allerletzter endlich erleichtert. Ein wahrer Siegertyp.

Jetzt hatten wir alle unsere verdiente Belohnung bekommen. Auch wenn wir jetzt am Ziel der Reise waren, die Reise selber war das Geilste gewesen. Beim nächsten Mal hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn ich die Trophäe des Siegers werden würde. Ich würde einer neuen Einladung meiner Freundin Jana diesmal sehr positiv gegenüberstehen.

Apropos Jana — wo war sie beim Finale geblieben? Ich schaute mich in Ruhe um und konnte sie nicht entdecken, dafür entdeckte ich einen weißen Vorhang in einer Ecke des Raumes. Er schien eine Nische vom übrigen Raum abzutrennen. Ich wurde neugierig und stupste die Asiatin an. Zeigte mit dem ausgestreckten Arm in Richtung Vorhang. Sie schaute mich verwirrt an, verstand aber meinen Blick und schlug mir vor, mal nachzuschauen.

Wir beide erhoben uns und hatten Mühe unser Zittern in den Beinen unter Kontrolle zu bekommen. Wir hielten uns beide gegenseitig fest und wankten zum Vorhang. Je näher wir kamen, desto lauter wurden die Geräusche, die wir jetzt zum ersten Mal wahrnahmen. Als wir vor dem Vorhang standen, konnten wir schmatzende und stöhnende Geräusche hören. Irgendwie traute ich mich nicht hinter den Vorhang zu schauen. Meine schüchterne Art kam wieder durch, nachdem meine sexuelle Spannung abgebaut war. Die Asiatin schien es anders zu sehen und lächelte mich an, als sie den Vorhang etwas zur Seite schob.

Ende der Erinnerung

Was war noch hinter dem Vorhang gewesen? Ich konnte mich im Moment nicht daran erinnern. Mir fiel nur noch ein, dass ich diesen Blauäugigen nicht mehr getroffen hatte. Er hieß Brian, hatte mir Jana später mitgeteilt. Zum Glück hatte sie eine Kontaktmöglichkeit, wie ich ihm schreiben konnte. Wir hatten nett gechattet und sofort gemerkt, dass die Chemie stimmte. So hatten wir uns für den nächsten Tag bei mir verabredet.


————————————————————————————————————————————————
Kapitelübersicht:

Prolog
Kapitel 1 – Allein durch die Dunkelheit
Kapitel 2 – Die Reise beginnt
Kapitel 3 – Feuchte Erinnerungen
Kapitel 4 – Zweimal ist besser ein einmal
Kapitel 5 – Eine unheimliche Gestalt
Kapitel 6 – Das Ende einer Reise