Fantasie 26 – Eine BDSM Geschichte „Gefesselt und benutzt“

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Der „Studentenkeller“, die zurzeit angesagteste Location in der Stadt, war proppenvoll. Dichtgedrängt standen die Leute zusammen und bewegten sich im Takt der Musik. Marion hatte eine alte Schulfreundin, Jutta, wiedergetroffen, die Physik studierte und mit ein paar anderen Physikern da war. Im Schlepptau hatte sie Inge, eine Person, die Marion schon früher nicht besonders gut leiden konnte. Inge studierte nicht, weil sie zweimal durch das Abitur gefallen war. Jetzt war sie Tochter, und lebte von den nicht gerade schmalen Zuwendungen ihrer Eltern. Zu den zwei Damen gesellten sich noch zwei etwas ältere Studenten, Jens und Jan, die den Frauen folgten wie junge Hunde.

Der Abend war feucht und fröhlich und endete gegen Mitternacht im Partykeller der Villa von Inges Eltern. Die waren wie immer unterwegs und die Fünf (Marion, Jutta, Inge, Jens und Jan) räumten erst den Kühlschrank und dann die Kellerbar leer. Sie saßen gemütlich in einer Sitzgruppe und redeten über frühere Zeiten. Marion trank mehr als sie normaler Weise vertragen konnte und sie bemerkte nicht, dass Inge ihr in einem Longdrink ein Mittelchen zumischte.

Als sie dann einen kleinen Filmriss hatte, wurden die anderen Vier aktiv. Aus einem Nebenraum, versteckt für normale Gäste, rollten sie ein Andreaskreuz heran und legten es flach auf den Boden. Um Marions Gelenke, um ihren Hals und um ihren Bauch, befestigte man Manschetten. Sie wurde auf das Kreuz fixiert und zwar so, dass sie sich auch im stehenden Zustand nur schwer bewegen konnte. Inge beugte sich über die Gefesselte und roch an ihrem Schritt. „Man riecht sogar durch ihre Klamotten die Geilheit von diesem Flittchen. Ihre Hand schob sie zwischen Marions Beine. „Und heiß ist die Sau auch!“ Dann setzten sich alle um Marion herum und warteten. In der Zwischenzeit geilten sie sich auf, indem sie an ihrem Opfer herumfummelten.

Als Marion wieder zu sich kam und merkte, dass sie gefesselt auf einem Kreuz lag, betatscht von allen Seiten, bekam sie Panik und wurde gleich nüchtern. „Ihr spinnt wohl, macht mich sofort los!“, schrie sie. Inge stand auf und stellte sich breitbeinig über Marion hin. „Halt die Klappe, Du geile Schlampe!“ Wenn Du weiter so rumschreist, stecke ich Dir einen Dildo in Dein Maul. Aber den zieh ich mir vorher durch meine süße Muschi. Hasserfüllt schaute Marion sie an. „Du warst früher schon verdorben und bist es immer noch!“ – „Ach ja? Und Du kleine Lady warst ja immer die Schöne und Gute, der Schwarm aller Jungs und Lehrer. Nur die Mädchen konnten Dich hochnäsige Tussi nicht leiden. Und heute bekommst Du es heimgezahlt!“, zischte Inge boshaft.

„Was ist das denn hier?“, fragte Inge und fasste Marion an ihre spitzen Titten. Durch den BH kniff sie in ihre Warzen. „Gibt’s die auch größer, da hat ja Jens dickere Eier,“ lachte sie gehässig. „Wenigstens habe ich nicht solche Hängetitten wie Du! Bei Deinen Lappen hilft ja noch nicht einmal ein BH“, erwiderte Marion wütend. – „Na, dann wollen wir doch mal sehen, wie Dir meine Pussi gefällt.“

Inge trat über Marions Kopf und ließ sich auf deren Gesicht nieder. Sie zog ihren Slip an die Seite und zum Vorschein kam eine unsaubere, schlecht rasierte Fotze. „Zunge raus und leck meine Muschi!“ Marion wendete angewidert den Kopf an die Seite: „Hau ab, Du stinkst!“ – „Jens, halte der Nutte mal den Kopf fest!“ Jens stand auf, kniete sich hinter Marion und legte ihr beide Hände an den Kopf. Dann presste er ihn in eine gerade Position. „Danke mein Lieber, dafür darfst Du sie später auch in den Arsch ficken, wenn Du willst.“ Inge hielt ihre dreckige Möse auf Marions Gesicht und drückte ihre Nase in die Vagina. „Schnupper mal, Du geile Sau!“

Jutta und Jan bildeten einen Kreis um Marion und schauten auf sie herab. „Leckt Sie schon?“, wollte Jutta wissen. – „Nein, noch nicht!“ – „Das kriegen wir noch hin. Was haltet ihr davon, wenn wir sie anpissen? Wir stecken ihr einen Trichter ins Maul und füllen sie mit unserer Pisse ab.“ – „Nee, hört damit auf,“ widersprach Inge, „da stinkt sie nur vor sich hin und wir müssen danach das Ganze wieder saubermachen. Stellen wir sie erst einmal aufrecht.“ Zu viert wuchteten sie das Kreuz mit der armen Marion hoch, stellten es gegen die Wand und fixierten es dort. „So mein Engelchen, jetzt werden wir erst einmal schauen, was Du so alles anhast.“ Inge nahm eine Schere und fing an, Marions Bluse in kleine Stücke zu zerschneiden. Die bekam Panik: „Nein, was machst Du da. Hör auf! Die ganze Bluse ist kaputt!“

„Hat jemand mal nen Dildo für den Schreihals?“ Inge machte Ernst. „Hier, nimm den Knebel,“ bot ihr Jutta an. „Den kannst Du Dir auch vorher in Deine Pussi schieben. Inge holte sich einen Stuhl und setzte sich in Blickrichtung zu Marion. „Und jetzt pass mal auf, Du Fickstück.“ Inge zog sich ihr Höschen aus und steckte sich die knallrote Kugel immer wieder in ihr Loch. Dann schnupperte sie daran. „Mmmh, lecker, wie Rosenduft.“ Sie stand auf und stellte sich vor Marion hin. „Mach Dein Maul auf und genieße meinen Fotzengeschmack.“ Als Marion diesem Wunsche nicht nachkam, griff Inge an Marions Brustwarzen und drehte brutal an ihnen. Vor Schmerzen schrie Marion auf und schon war der Kugel in ihrem Mund. Marion musste würgen. Jens half jetzt mit und band den Knebel hinter ihrem Kopf zusammen.

Jutta hatte sich inzwischen ein Messer genommen und fing an, den Rest der Bluse zu zerfetzen. Jutta schnitt von unten her die Hosenbeine der Jeans mit der Schere auf. Nach ein paar Minuten hing Marion nur noch in ihrer Unterwäsche am Kreuz. „Schöne Unterwäsche“ Viel zu schade zum Zerschneiden,“ meinte Jutta. – „Aber wir können sie noch toppen,“ freute sich Inge. Auf Höhe der Möse schnitt sie ein Loch hinein und mit einem geraden Schnitt erweiterte sie dies bis hin zur Rosette. Zwei weitere Schnitte am BH und die Brustwarzen schauten vorwitzig aus den Körbchen heraus. Jan machte inzwischen Fotos mit seinem Handy.

Inge kniff in Marions Brüste und zog dann die Brustwarzen lang. „Gib mir mal die Klammern!“ Jan bat, das machen zu dürfen und sie erlaubte es ihm großzügig. „Ja, setz ihr schön die Klammern an, sie soll doch Spaß haben.“ Jan stellte sich reichlich ungeschickt an, die Klammern anzulegen. Bei dieser Prozedur jammerte Marion vor Schmerzen, aber der Knebel dämpfte ihre Schreie. „Und um ihre Fotze kann Jens sich ja kümmern. Schau mal Jens, diese werden geschraubt. Ich ziehe ihr die Fotzenlappen lang und Du schraubst sie an.“ Inge kniete sich vor Marion hin und langte ihr an die Muschi. „Die Fotze ist ja schon ganz nass!“, rief sie. „Wusste ich es doch, der Drecksau gefällt das. Los Jens, schraub!“

Schüchtern setze Jens die Zwingen an und schraubte sie fest. „Du kannst ruhig etwas fester zudrehen,“ rief Inge und drehte die Schrauben noch fester. Marion wimmerte weiter. Zufrieden mit sich und ihrer Arbeit setzte sich Inge neben Jutta auf das Sofa und lehnte sich zurück. „Wo ist das Handy von dieser Pissgurke?“ Jan brachte es ihr. „Noch nicht mal nen Schutz hat unser Fickmäuschen eingerichtet. Na, dann schauen wir uns doch mal ihre Fotos an!“

Inge blätterte die Bilder durch und fand bald, was sie suchte. „Habe ich mir doch gedacht! Hier sind ja die nackigen Bilder. Ist das Dein Freund?“ Sie drehte das Handy um und zeigte Marion das Bild eines hübschen nackten Mannes, der sein steifes Glied Richtung Kamera streckte. „Der Junge hat ja einen klasse Riemen. Den dürfte er bei mir auch reinstecken!“ Inge blätterte weiter. „Und hier haben wir ja Bilder von Dir. Fickst Du Dich gerne selber mit dem Dildo? Und hier leckt Dir ja ein Mädchen Deine Pflaume. Das ist doch Sonja, oder? Die kleine Nutte war früher in der Parallelklasse? Jochen hat die ein paar Mal gefickt. Ich wusste gar nicht, dass die auch auf Fotzen steht.“

„Lass uns ein paar Fotos machen, wie sie am Kreuz hängt,“ Jens war von seiner Idee Feuer und Flamme. „Aber mit Euren Schwänzen drauf“, schlug Jutta vor. Jens und Jan zogen ihre Hosen aus. Ihre Prügel brauchten keinen Vergleich zu scheuen. Groß und dick standen sie ab und waren zu allen Schandtaten bereit. „Ihr habt ja Prachtexemplare, Jungs.“ Jutta war begeistert. „Kommt mal zu mir.“ Sie richtete sich auf und setze sich vor auf den Sofarand. Jede Hand bekam einen Schwanz und sie wichste sie leicht. Nacheinander nahm sie jeden in ihren Mund. Die jungen Männer griffen an ihre fleischigen Titten und kneteten sie durch den Stoff.

Jens schaute Jutta tief in die Augen. „Wenn ich mit unserem Sextoy fertig bin, will ich Dich noch ficken.“ Er drehte sich um und stellte sich vor Marion. „Fotografiere mal, wenn ich mich gerade mit den Titten von unserem Luder vergnüge,“ wünschte er sich. Er leckte an den geklammerten Brustwarzen von Marion und drückte seinen Hammer an ihre Pussi. Inge trat einen Schritt zur Seite und brachte sich so in eine bessere Position. Schnell wurden ein paar Fotos geschossen. Dann durfte Jan ran. Er griff an die Zwingen, zog damit ihre Schamlippen auseinander und hielt seinen Riemen an ihre Vagina. Langsam schob er ihn vor.

Marion begann panisch zu zucken und grunzte vor sich hin. Inge rief dazwischen: „Ey, nimm ne Lümmeltüte, oder willst Du das Flittchen auch noch schwängern!“ Jan zog sich ein Kondom über und drang dann, ohne anzuhalten, mit seinem dicken, großen Schwanz im Stehen in sie ein. „Schaut mal,“ rief er, „die Nutte ist so geil, das flutscht richtig.“ Marion riss ihrem Mund noch weiter auf und der Sabbel lief ihr aus den Winkeln. Während er sie weiterfickte, schnitt ihr Jutta die ganze Unterwäsche vom Körper. Sie stand jetzt nackt am Andreaskreuz gefesselt. Man befreite sie von den Klemmen an ihren Brüsten und als Jan von ihr abließ, nahm man ihr auch die Zwingen von ihren Schamlippen ab.

Inge ging auf sie zu mit einer Gerte in ihrer Hand. Am Ende der Gerte war eine 10 cm lange und 5 cm breite Lederzunge. Die extrem beanspruchten Warzen machten als erstes Bekanntschaft mit der Gerte. Erst ganz leicht, dann immer fester, klatschte der Lederlappen auf die Brustspitzen. Das gleiche Spiel wiederholte sich bei ihrer Möse. Marion wusste nicht wie ihr geschah. Zum einen tat es weh, wenn ihre empfindlichen Teile Bekanntschaft mit dem Leder machten. Zum anderen aber, lief es ihr in zittrige Lustströme den Rücken herunter und brachte ihre Muschi zur Raserei.

„Hältst Du die Klappe, wenn ich Dir jetzt auch den Knebel abnehme?“, wollte Jutta von ihr wissen. Marion nickte müde mit dem Kopf. „Also gut, aber wenn Du wieder das Plärren anfängst, ist die Kugel gleich wieder drin. Aber dann steck ich sie mir vorher in meinen Arsch.“ Sie nahm den Knebel ab und wischte mit den Resten ihres zusammengeschnittenen Slips den Schleim von ihrem Kinn und von ihren Brüsten. „Trink was,“ ermutigte sie sie und hielt ihr ein Glas Wasser an die Lippen.

Zu viert machten sie sie vom Andreaskreuz los und legten sie bäuchlings auf ein Brett in der Größe eines Bügeltisches. Sie rechneten mit Marion Gegenwehr, aber sie war viel zu schwach dazu. Oder hat sie sich in ihr Schicksal ergeben? Oder gefiel es ihr etwa? Bevor sie sie wieder festschnallten, legten sie ihr zwei Kissen unter, damit ihr Hinterteil schön herausgestreckt wurde. „Weißt Du, warum das Teil hier bei uns Bügelbrett heißt?“, fragte Jutta. „Weil wir Dich jetzt darauf platt bügeln!“ – „Jetzt könnt ihr Euch aussuchen, ob ihr die Schlampe in die Fotze, in den Arsch oder in ihr Maul ficken wollt,“ meine Inge zu den Jungs. – „Ich will erst von dieser Bitch geleckt werden,“ bestimmte Jutta und setzte sich breitbeinig vor sie auf das Brett.

„Los, her mit Deiner Zunge, leck meine juckende Pflaume.“ Marion hob ihren Kopf und schaute auf das dargebotene haarige Loch. Sie machte keine Anstalten, dem Wusch von Jutta nachzukommen. „Gib mir mal die Gerte,“ bat Jutta und Inge reichte sie ihr mit einem fiesen Grinsen. Schnell aufeinander trafen sechs Schläge den Hintern von Marion. Die schrie vor Schmerzen auf. „Leckst Du jetzt meine Muschi, oder willst Du noch ein paar Liebkosungen von mir? Soll ich mir Deine Titten vornehmen?“ Angewidert streckte Marion die Zunge heraus und Jutta rückte noch ein Stückchen näher zu ihr. „Und jetzt schlürf meinen Saft und leck mich!“

Um weiteren Schlägen zu entgehen, leckte Marion vorsichtig den Kitzler von Jutta. Sie stank wenigstens nicht so wie das Loch von Inge. Jutta griff von hinten Marions Kopf und drückte ihn sich fest auf die Möse. „So ist es schön, jetzt schlürf meinen Saft.“ Sie schlug zwei Mal mit der Gerte auf Marions Hintern. „Los, schlürf, und ich will Dich schlürfen HÖREN!“ Langsam ergab sich Marion in ihr Schicksal und sie fing an, die gesamte Pussi von Jutta mit ihrer Zunge zu durchpflügen. „Uih, das machst Du ja geil! Du bist eine begnadete Fotzenleckerin. Mach weiter, und wir sind dann auch ganz nett zu Dir!“

Inge zog Marions Beine auseinander und zeigte sie den beiden Männern. „Na, was sagt ihr dazu? Gefallen Euch ihre Löcher?“ Faszinierend starrten die auf Marions Unterleib, auf die leicht geöffnete Möse und auf die Rosette. Inge nahm zwei Finger und zog sie durch Marions Muschi. Dann lochte sie ein. Tief und fest wurde Marion von den Fingern hergenommen. Jens und Jan wurden immer geiler und sie wichsten sich ihre Prügel. Inge machte weiterhin Bilder, wie Marion die haarige Fotze von Jutta mit ihrem Mund bediente.

„Komm Jens, nagel unser Fickstück von hinten.“ Das ließ sich Jens nicht zwei Mal sagen. Er zog sich einen Präser über sein Glied und rieb es an Marion Vagina. „Aufgepasst,“ rief er, „jetzt bekommt Deine Fickloch Besuch.“ Langsam, mit zwei oder drei Anläufen, drang er so tief wie es ging in sie ein. „Mmh, Du hast eine schöne, nasse Fotze! Es scheint Dir also zu gefallen,“ lästerte er.

Inge war inzwischen zu Mund- und Lippenarbeit übergegangen und hing am Schwanz von Jan. Nach einiger Zeit zog er sie hoch und schob sie auf das Sofa. „Mach die Beine breit, ich will Dich jetzt endlich mal ficken.“ Inge warf ihm ein Kondom zu und Jan zog es sich gleich drüber. Sie zog ihn neben sich auf das Sofa: „Setz Dich, ich will Dich reiten. Lang genug habe ich Dich ja hingehalten, aber heute bist Du dran. Gib mir Deinen Schwanz.“ Sie setzte sich verkehrt herum auf seinen Schoß und hielt ihm ihr Hinterteil hin. Jan visierte ihre Pussi an und versenkte seinen Prügel in einem Stück. Inge fing das Stöhnen an und presse jedes Wort einzeln heraus: „Endlich – mal – einer – der – mich – mal – so – richtig – durch – ficken – kann!“ Jans Hände griffen vor zu ihren Hängetitten und er kniff ihr in die Warzen.

Als Jutta sah, dass sich Inge von Jan durchvögeln ließ, zog sie ihre Fotze von Marion Mund weg. Sie legte sich breitbeinig auf den Boden und forderte Jens auf, zu ihr zu kommen. Der zog seinen Schwanz aus Marions Futt heraus und kniete er sich, ohne Kondomwechsel, zwischen Juttas Beine. Er packte sich ihre Schamlippen und zog sie auseinander. „Ich mag haarige Fotzen,“ flüsterte er und stach zu. Juttas Loch war vom Lecken so nass, dass er ohne Schwierigkeiten mit seinem großen, dicken Schwanz einfahren konnte. Er ließ sich nach vorn fallen und vergrub sein Gesicht in Juttas fleischige Titten.

„Mein Gott, was fickst Du gut,“ stöhnte Jutta und genoss jeden festen Stoß von ihm. „Stoß mich fester, ja so.“ Es dauerte nicht lange und Jutta kam zu ihrem Orgasmus. Das vorherige Lecken von Marion und jetzt der Fick mit Jens waren zu viel für sie. Als sie sich wieder ein bisschen erholte hatte, schickte sie ihn wieder zu Marion. „Besorge es ihr weiter, bis Du kommst!“ – „Darf ich die Schlampe auch in den Arsch ficken? Inge hat es mir versprochen.“ – „Fick sie doch dahin wo Du willst.“

Jens stellte sich hinter Marion und verrieb ihren Fotzenschleim um und auf die Rosette. Zusätzlich rotzte er noch ein paar Mal auf ihr Poloch. Mit seinem Daumen prüfte er das anvisierte Loch. Ein paar Mal schob er ihn rein und raus. „Nicht, bitte nicht“, jammerte Marion, aber Jens hörte nicht darauf. Er platzierte seine Schwanzspitze auf ihre Rosette und drückte dagegen. Das Wimmern von Marion machte ihn noch geiler und er drang bis zu den Eiern in sie hinein. „Mmh, bist Du schön eng. Da macht das Arschficken so richtig Spaß.“

Er brauchte nicht lange, da merkte er, wie es ihm kam. Er verließ Marions Arsch und setzte ich vor sie. Vor ihren Augen entfernte er den Pariser und wichste vor sich hin. „Los, tu die Zunge raus!“, befahl er ihr und sie musste die Spitze seiner Eichel züngeln. „Ja, so ist es gut, das machst Du prima. Warte, gleich kommt Deine Belohnung.“ Als er spritzte, zielte er auf ihr Gesicht und verteilte dort sein ganzes Sperma.

Inzwischen hatte sich auch Inge zum Höhepunkt geritten. Jan wollte es noch einmal Marion besorgen. „Legt sie mal auf den Rücken und haltet sie fest. Ich will sie von Vorne ficken!“ Die drei anderen schnallten ihr Opfer los, legten es auf den Rücken und hielten es fest. Jan steckte ihr ohne Vorwarnung seinen Schwanz in ihre Vagina und fickte sofort los. Schnell und hart jagte er seinen harten Prügel immer wieder in sie hinein. Und es geschah, womit keiner rechnete. Marion bekam einen Orgasmus. Ihre ganze Spannung entlud sich in einem einzigen, langen Schrei. Jan stieß immer weiter zu, bis auch er seinen Saft in den Präser spritzte.

„Boah, das war geil,“ meine Jan, „die Sau fickt echt gut.“ – „Und wie geht es jetzt weiter,“ fragte Jutta. „Willst Du duschen, Marion?“ – „Ja bitte,“ flüsterte sie. – „Alleine oder willst Du jemanden mitnehmen?“ Marion schaute auf den Boden und machte keine Anstalten einen Ton zu sagen oder ins Bad zu gehen. Jutta legte den Arm um sie: „Sag schon, möchtest Du alleine duschen oder soll Dich jemand begleiten?“ Marion schaute auf und deutete mit ihrem Kopf auf Jan. Dann ging sie vor zur Badezimmertür. Jan ging langsam hinter ihr her.

„Und ihr zwei geilen Säue gehört jetzt mir,“ sagte Inge zu Jutta und Jens, „damit ihr es Euch nachher nicht wieder selbst machen müsst. Na, habt ihr Lust, mich so richtig fertig zu machen.“ Die Zwei schauten erst sich an und musterten dann die nackte Inge. Jens schlaffer Pimmel gewann langsam wieder an Kraft und Jutta rieb sich vor Lust ihre Möse. Und als sich Inge zwischen sie kniete und abwechselnd Jens seinen Schwanz blies und wichste und Juttas Pussi verwöhnte, wurde alle rattenscharf. Inge legte sich bäuchlings auf das Bügelbrett und streckte Jens ihren Arsch entgegen. „Fick Du mich in mein Arschloch und Du, Jutta, mach es mir gleichzeitig mit dem Dildo.“

Während Jens ihr vorsichtig seinen Prügel durch ihre gut geschmierte Rosette schob, kniete Jutta neben ihr, und versorgte sie mit einem Dildo. Die beiden Fucker fanden einen gemeinsamen Takt und Inge genoss die Liebkosungen ihrer Freunde. Jens fickte sie diesmal ohne Gummi und als er soweit war, spülte er seinen Saft tief in ihren Anus. Der Dildo tat sein Übriges und mit einem langen Stöhnen genoss Inge ihren Orgasmus.

„Und jetzt bin ich noch einmal dran,“ maulte Jutta, „Ich will auch noch einmal kommen. Ich will, dass ihr mich beide leckt!“ Ihr Wunsch war den Beiden Befehl. Jutta setzte ich breitbeinig auf das Sofa. Sie wurde abwechselnd von Inge und Jens mit Mund, Lippen und Zähnen verwöhnt. Zugleich kneteten sie mit ihren Händen Juttas Fleischberge. Ihr Orgasmus war kurz aber heftig.

Jan war Marion ins Badezimmer gefolgt. Sie stand mit dem Gesicht zur Wand und er stellte sich hinter sie. Allein der Gedanke, sie jetzt noch einmal zärtlich zu ficken, machte ihn schon geil. Er drückte seinen immer härter werdenden Schwanz gegen ihren Po. Marion schaute in den Spiegel. „Ich sehe aus wie ein Zombie.“ Sie suchte nach Utensilien zum Abschminken und fand sie bald. Sie brachte sich wieder soweit in Ordnung und schaute Jan im Spiegel zu, wie er seinen dicken Schwanz rieb.

„Komm unter die Dusche und höre auf, an Dir rumzuwichsen.“ Sie führte ihn an seinem Schwanz zur Dusche. Sie wählten eine angenehme Temperatur und seiften sich gegenseitig ein. Es fühlte sich an, als ob ihre Pflaume schon wieder tropfte und sein Gerät stand hart von ihm ab. Als die letzte Seife abgespült war, drehten sie das Wasser ab. „Wie möchtest Du mich jetzt gerne haben?“ fragte sie. – „Du bestimmst!“, sagte Jan schuldbewusst. – „Ich liebe es Schwänze zu blasen, und damit fang ich an.“ – Und dann?“ – „Dann möchte ich von Dir geleckt werden. Ganz lang und zärtlich. Du darfst mich dabei auch gerne mit den Fingern verwöhnen.“ – „Und dann?“ – „Dann will ich von Dir gefickt werden. Hart und schnell, so wie vorhin, bis es mir kommt.“ – „Und dann?“ – „Dann gehe ich nach Hause und will Euch nie wiedersehen!“