Fremdvögeln mit dem Schwager

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Amarotic

Vorgeschichte: Max hatte seine Ehefrau Doris zum Vögeln an seinen Schwager Georg verliehen um den Cuckold zu spielen. Als sie mitten im Liebesspiel waren, entdeckte sie Susanne, die Stiefschwester von Doris und Frau von Max. Susanne war zunächst empört, wurde dann aber selbst so geil, dass sie ihre Kleider vom Leib riss und mit in den Dreier einstieg. Davon erzähl ich euch in dieser Geschichte.

Meine Stieftante Doris lag immer noch erschöpft von den Sexsspielen mit Georg und Max auf dem Bett in Oma Julias Schlafzimmer. Die Beine baumelten vor dem Bett herunter, die Beine waren gespreizt, die Möse lag offen, eine feine Spur Sperma tropfte über die Schamhaare auf ihre Oberschenkel.

Ihre Stiefschwester Susanne, meine Mutter, stand nackt und wild wie eine Rachegöttin mit wogenden Titten vor dem Bett und schimpfte: „Du gottloses Frauenzimmer, vögelst mit deinem Schwager und lässt deinen Man zusehen. Aber du wolltest ja schon immer die Familienhure sein. Jetzt hast du es erreicht. Ich werde dir jetzt zeigen, was es heißt, wenn in der Familie Zucht und Ordnung verloren gehen.“

Susanne ging zu einem kleinen Nachtkastl. Dabei kam sie an Georg, ihrem Mann vorbei, der ebenfalls nackt und schuldbewusst mit hängendem Penis im Raum stand. Susanne gab ihm im Vorbeigehen einen Klaps auf den schlappen Schwanz. Sie machte das Kastl auf und nahm einen großen schwarzen Dildo und eine kleine Peitsche heraus. Offensichtlich wusste sie, wo Oma Julia ihre Sexspielzeuge aufbewahrte.

Mit wiegendem Arsch und schaukelnden Titten ging Susanne zurück zu ihrer Schwester Doris: „Du kennst das ja, was jetzt kommt. Haben wir ja schon oft genug gespielt. Komm, mach deine Möse breit.“ Doris grinste, jetzt bekam so sogar noch eine schöne Belohnung.
Susanne kniete vor ihrer Stiefschwester. Sie drückte ihren Kopf zwischen die Beine von Doris. Doris strich die Schamhaare beiseite, sodass Susanne mit ihrer Zunge freien Zugang zur Scheide ihrer Stiefschwester hatte. Susanne leckte mit steifer Zunge erst die Spermareste von den Schamlippen von Doris ab. Sie grinste: „Schmeckt nach meinem Mann. Bisschen sauer.“ Dann saugte sie den Kitzler in ihren Mund, nahm die Hände zu Hilfe, zog die Schamlippen weit auseinander und lutschte mit ihrer Zunge die blutroten Schleimhäute in Doris Möse ab.
Doris jaulte: „Oh Susanne!! Tiefer, lutsch mich tiefer!! Oh wie herrlich du das machst!“ und Susanne lutschte und schlürfte den Saft aus der Fotze ihrer Stiefschwester.

Die Männer waren beim Zusehen heiß geworden und waren heftig am Wichsen. Georg konnte sich nicht mehr zurückhalten. Er ging zum Kopf seiner Schwägerin und hielt ihr sein halb aufgerichtetes Glied vor die Lippen. Doris schnappte seinen Schwanz und fing an ihn wild mit ihrem Mund zu ficken. Georg spürte, wie sein Prügel hart wurde und stöhnte: „Mach weiter! Lutsch ihn. Leck meine Eichel!!“

Jetzt richtete Susanne sich auf. Sie nahm den großen schwarzen Dildo und setzte ihn an die Schamlippen ihrer Stiefschwester. Langsam drückte sie das riesige Teil in die Scheide von Doris. Doris fing an, wie ein kleines Kind zu wimmern. Dabei rutschte der Schwanz von Georg aus ihrem Mund, aber sie griff ihn schnell und mit festem Griff begann sie, ihn zu wichsen.
Susanne hatte jetzt den Dildo halb in Doris Scheide versenkt und fickte ihre Stiefschwester mit sanften Bewegungen. Sie richtete sich auf und legte sich so auf Doris Bauch, dass ihre Möse vor Doris Gesicht und ihr Mund vor Doris Kitzler lag. Ihre Brustwarzen drückten sanft auf Doris wogenden Bauch.

Nun hatte Doris auch etwas zum Lutschen. Sie biss zart in die Schamlippen ihrer Stiefschwester und knabberte vorsichtig am Kitzler. Susanne machte das gleiche in der Lustgrotte von Doris. Alle drei stöhnten: Georg der von Doris gemolken wurde und die beiden Frauen, die sich gegenseitig ablutschten.

So ging es eine Weile. Dann konnte sich Max auch nicht mehr halten. Er stellte sich vor den Kopf von seiner Schwägerin, schob ihr seinen Prügel in den Mund, zog den Dildo aus der Fotze seiner Frau und schob erst einen, dann zwei und schließlich drei Finger in ihre Möse. Doris wurde nass. Max zog seinen Schwanz aus ihr raus und ging zum Hinterteil von Susanne. Er verschmierte den Saft aus Doris Möse, der noch an seinen Fingern klebte an der Scheide von Susanne und versenkte seinen Prügel mit großem Wohlbehagen in der Möse seiner Schwägerin. Dann fickte er Susanne mit kräftigen Stößen.

Sie kamen alle fast gleichzeitig. Doris schüttelte ein riesiger Orgasmus. Susanne wimmerte erst wie ein Tier, dann schrie sie: „Ich komme!! Geil!! Los pump du Hengst! Pump immer weiter!! Oh!!“ Georg spritze ein Ladung Sperma auf die Titten von Doris und Max pumpte seinen Saft tief in die Fotze seiner Schwägerin.

Bevor jedoch alle vier sich voneinander lösen konnten, ging die Schlafzimmertür auf. Da stand auf einmal – Oma Julia. Alle warteten auf das Donnerwetter. Sie dachten jedoch sie träumen als Oma mit sanfter Stimme sagte: „Da schau her, meine Täubchen. Machen in meinem Schlafzimmer solche Sauereien. Und am schlimmsten: nehmen dafür auch meinen neuen Dildo. Ich kann euch nur noch einmal verzeihen, wenn ihr mich nächstes Mal mitmachen lasst.“