Mein Papa und der versaute Mathelehrer Teil1

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Heute wollte Klaus mit dem Nachhilfelehrer sprechen, und deshalb fuhr er früher nach Hause als gewöhnlich. Nadja brauchte unbedingt eine Eins vor dem Komma im Abi und Klaus scheute keine Kosten, um das zu erreichen.

Sie wohnten etwas ausserhalb auf einem Bauernhof. Als er in den zweiten Stock ging, hörte er ein lustvolles Stöhnen aus Nadjas Zimmer. Verdutzt und bestürtzt hiel er inne und lauschte.
Kein Zweifel – es hörte sich an wie beim Sex, aber es konnten auch unterdrückte Schmerzschreie sein. Unsicher was er machen sollte, ging er langsam runter.

Eigentlich sollte der Mathelehrer da sein – ein Mathelehrer im Ruhestand – aber vielleicht ist er heute früher gegangen, und Nadja hatte ihren Freund – wenn sie denn einen hatte – zu Hause. Und da konnte er ja nicht reinplatzen. Das würde Nadja ihm nie vergeben.

Aber wenn es denn nicht ihr Freund war, und doch Schmerzensschreie, dann würde er sich nie verzeihen eingeschritten zu sein.

Nadjas Zimmer war gegen nordwesten und ohne Jalousien. Wenn er auf die Garage klettern würde, konnte er ans Zimmer kommen und reinsehen. Mit einer Dachlatte bewaffnet, um notfalls das Fenster einzuschlagen, kletterte er hoch.

Er sah vorsichtig um die Ecke und was er sah war unverhofft. Nein, nicht ihr Freund war bei Nadja, sondern der Mathelehrer. Aber beide studierten kein Mathe. Die Schreie waren Lustschreie gewesen, und waren es immer noch. Nadja mit ihren zierlichen 160 cm war auf allen vieren auf ihrem Bett, das an der entgegengesetzten Seite an der Wand stand. Er sah sie im Profil. Nackt. Der Lehrer, ebenfalls nackt, pumpe seinen Prügel in ihre Muschi und hielt ihr schmales Becken in Position. Warum wählten sie diese Stellung? Wohl damit sein Bierbauch nicht im weg war. Bei jedem Stoß schrie Nadja auf. Ihre kleinen Titten wackelten bei jedem Stoß. Sie hatte ihren Kopf im Nacken und ihre kurzen Haare wippten auch im Takt.

Klaus fiel fast vom Dach. Aber er fasste sich schnell. Mehr musste er gar nicht sehen. Aber dann lugte er doch noch mal um die Ecke. Die beiden fickten in voller Harmonie. Beiden machte es Spass. Und Nadja war so aufreizend süß. So wie die Teens, die er in den Pornos sah. Nach ein paar Minuten un aufhörchlichen fickens gin ger doch runter. Zu groß die Gefahr das seiner der beiden zum Fenster sehen würden, vielleicht beim Stellungswechsel.

Er wusste, was er machen wollte. Er setzte sich ins Auto und fuhr nochmal fort, immerwährend seine Tochter vor Augen, wie ihr kleiner Körper von dem doch sehr massiven Lehrer dominiert wurde.

Etwas früher als seine ‘normale’ Zeit fuhr er wieder vor und öffnete laut die Tür. Das Haus war ruhig. Gerade kam der Lehrer runter, hinter ihm Nadja. Der Lehrer im Anzug und Nadja in Jeans und T-Shirt.

Nichts lies darauf schliessen, das die beiden vor einer Stunde noch wild gefickt hatten.

“Gut das ich Sie sehe, Herr Breitenkopf, können wir über Nadja reden?” sagte Klaus. “Nadja, mach schon mal das Essen fertig.” Nadja lief leichtfüsig in die Küche und Klaus zeigte dem Lehrer sein Arbeitszimmer, wo sich folgender Dialog abspielte.

“Erst einmal möchte ich wissen, wie es mit Nadjas Fortschritten aussieht. Packt sie das Abi mit ner Eins?”

Die nächetn 4 Wochen muss sie noch büffeln. Aber sie macht sich gut.”

“Ich möchte, dass Sie mit der Nachhilfe aufhören.”

“Warum das denn? Jetzt so kurz vor dem Abi? Es fehlt noch was bis zum Ziel.”

“Naja, ein Ziel haben Sie ja aschon erreicht, bei dem sie sich auch gut macht!” sagte Klaus empört.

“Ich weiss nicht, was Sie meinen.”

“Naja, meine Tochter zu verführen, und mit ihr schlafen!”

“Wie bitte?” frgate Herr Breitenkopf

“Schlafen, ficken, bumsen, vögeln. Ich weiss nicht, welches Wort Sie am besten davon verstehen, aber Sie hören damit auf!”

“Ah, jetzt verstehe ich. Nadja hat es Ihnen erzählt. Nunndenn, wir sind beide erwachsen, Nadja ist ja 18 und kann tun was sie will.”

“Aber nicht in meinem Haus!”

Nach ein paar Momenten der Ruhe antwortete Herr Breitenkopf “Wäre es Ihnen denn im Auto oder im Gebüsch wünschenswerter? Aber wer weiss, was da alles passiert.”

“Nix ist mir wünschenswerter, Herr Breitenkopf. Das hört auf! Und ich bezahle auch noch dafür!”

“Das stimmt so nicht. Sie bezahlen mich für 90 Minuten Nachhilfe. Was Nadja und ich danach machen, ist unsere Privatsache.”

“Scheisse ist es.” Klaus verlor die Geduld. “Wenn Sie sie umsonst ficken, können Sie ihr ja auch umsonst Nachhilfe geben.”

“Das würde Nadja dann aber zur Prostituierten machen.” Sagte Herr Breitenkopf kühl.

“Wie das denn??”

“Naja, wenn Nadja meine Dienstleistung der Nachhilfe mit ihrer Dienstleistung des Sexes vergilt, dann ist das Prostitution. Wollen Sie das Nadja eine Hure ist?” Er lächelte schelmisch.

“Warum müssen Mathematiker immer so logisch sein?” verzweifelte Klaus. Und als Herr Breitenkopf schmunzeln musste, wurde Klaus auch ein bischen ruhiger.

“Woher wissen Sie es denn, wenn nicht von Nadja?”

“Bin heute etwas früher nach Hause gekommen, um mit Ihnen wegen Nadja zu sprechen, und da hörte ich Stöhnen aus dem Zimmer. Wusste ja nicht ewas da los war, wollte aber auch nicht bei Nadja und ihrem Freund – so dachte ich – reinplatzen. Aber um sicherzugehen, dass es keine Vergewaltigung oder so ist, bin ich aufs Garagendach geklettert, und da habe ich euch zwei gesehen.” Unbewusst war Klaus zum “Du” gewechselt. “Ihr wart gerade beim Doggyfick.”

“Tun Sie mir bitte einen Gefallen. Machen Sie’s Nadja zuliebe und stellen Sie sie nicht zur Rede. Vor dem Abi ist so was Gift. Sie muss sich jetzt konzentrieren, und kann keinen Ärger vertragen – wie gesagt, sie ist volljährig und kann eigentlich selber entscheiden, aber eine Missstimmung ist auf alle Fälle schlecht für die schulischen Lesitungen.”

Klaus wurde nachdenklich, und am Schluss nickte er.

“Okay, einverstanden, aber nur bis zum Abi. Dann schmeisse ich Nadja raus. Sie kann ja dann bei Ihnen, ihrem Lover leben.” Und dann setzte er noch hinzu “Wer von euch hat den angefangen?”

“Naja, es hat sich halt so entwickelt. Ich stehe auf Teens, und Nadja hat mir dann auch gebeichtet, dass sie mit Jungs in ihrem Alter nix anfangen kann, und auf ältere Männer steht.”

“Pervers!”

“Naja, es gibt schlimmeres” beschwichtigte ihn Herr Breitenkopf.

Klaus hielt den Kopf in beiden Händen. Er hatte wieder das Bild von beiden auf dem Bett vor seinen Augen.

“Benutzt ihr wenigstens Kondome?” Klaus war dabei sich mit der Situation abzufingen.

“Na klar. Und Nadja verhütet auch mit der Pille. So ein Kondom kann ja auch mal platzen.”

“So genau wollte ich es auch nicht wissen.” Nörgelte Klaus weiter. “Aber es ist hoffentlich nur Sex und keine Liebe, oder?”

Herr Breitenkopf musste lachen. “Nee, keine Sorge, Ihr Schwiegersohn wird nicht älter als Sie sein. Nur Sex. Wie gesagt, ich steh halt auf Teens und Ihre Tochter ist echt ein heisser Besen.”

“Dann ist ja gut so. Und wenn ihr beide Spass daran habt, und es nichts ernstes ist, wer bin ich, der da was gegen hat.” Klaus dachte nach. Er sah wieder das Bild seiner Teen-Tochter und des dreimal so alten Mannes vor sich. “Da wir uns ja in einer gewissen Weise intim kennen, denke ich wir können uns auch dutzen, oder?” Klaus stand auf und reichte Herrn Breitenkopf die Hand. “Ich heisse Klaus.”

“Und ich Hermann.”

“Hallo Hermann, Dein Schwanz sah ja schon ganz prächtig aus, wie er die Möse bearbeitet hat.” Klaus wurde richtig geil, weil er den Anblick eines fickenden Teens nicht vergessen konnte, und das machte sich auch in seiner Sprache bemerkbar.

“Sie hat einen geiler Körper und ist voll Energie. Da kommt so ein alter Sack wie ich schon ganz gut an die Grenzen.” Hermann lachte. “Das heist aber auch, dass Du Nadja nicht rauswerfen wirst nach dem Abi, oder?”

Klaus antwortete “Nein, mache ich nicht. Das war eben nur so ein Reflex gewesen. Ich liebe Nadja doch viel zu sehr dafür.”

Hermann musste wieder lachen. “Ganz der fürsorgliche Vater. Finde ich echt gut von Dir. Mal was anderes, wann hat Du denn das letzte Mal so richtig wild gefickt, wenn ich mal fragen darf?”

“Ja, nach dem Tod meiner Frau, Nadjas Mutter, war natürlich wenig los, erst mal. Aber dann letztes Jahr habe ich wieder Dates gehabt.” Gestand Klaus. Er atmete tief ein und aus. “Alle waren ungefähr halb so alt wie ich.”

“Wow, Du findest junge Mädchen auch geil?”

Klaus nickte nur.

“Und wenn Nadja nicht deine Tocher wäre?”

“Dann hätte ich euch noch länger zugesehen.”

“Und, würdest Du sie vernaschen wollen?”

“Das ist ja wohl nur ne theoretische Frage, oder?” Es regte sich was in Klaus Hose. Gerade als er antworten wollte, hörte er Nadja aus der Küche rufen “Wie lange braucht ihr noch? Die Nudeln sind fertig!”

“Ich komme!” sagte Klaus und beim aufstehen sagte Hermann noch “Du solltest etwas wissen, Klaus. Wenn wir bumsen, sagt Nadja manchmal ‘Papa’ zu mir.”

Klaus war ganz verdutzt. Was hatte das zu bedeuten? Schweigend gingen beide zum Flur. Hermann war ja nicht zum Abendessen eingeladen, und so sollte er eigentlich gehen.

Um etwas seine Gedanken zu richten, sagte Klaus, er würde in den Keller gehen und eine Flasche Wein suchen. Im Keller dann, dachte er noch mehr an Nadja. Beim bumsen nannte sie seinen Namen! Wollte sie etwa?

Die Zeit, die er brauchte um eine gute Flasche zu suchen, nutzte Hermann Nadja zu sagen, dass ihr Papa jetzt alles wusste.

Als er wieder nach oben kam, machte er den Vorschlag, dass Hermann zum Abendessen blieb.
Sie redeten nicht viel beim essen und der Elefant im Zimmer wurde nicht angesprochen. Klaus wusste ja auch offiziell noch nicht, dass Hermann Nadja alles erzählt hatte. Sie sprachen über belangloses und das Klaus und Hermann jetzt per du waren freute Nadja doch sehr.

Klaus sah im Augenwinkel wie Nadja und Hermann sich bedeutvolle Blicke gaben, aber es viel kein Wort über die geladene Beziehung und Vorlieben der drei. Der Wein tat aber seine Wirkung, und das Gespräch wurde langsam lebhafter.

Nach dem Essen setzten sie sich noch ins Wohnzimmer und genossen das Tiramisu. Klaus auf der Couch, und Nadja und Hermann in den zwei Ledersesseln.

Nadja atmete tief und sagte schliesslich. “Danke, Papa, dass Du mir keine Szene machst, wegen Hermann.” Sie sah sehr erleichtert aus, das gesagt zu haben.

“Naja, Du bist ja auch schon erwachsen. Was soll ich da sagen? Aber ein Schock war es schon für mich.” Nadja war erleichtert setste sich entspannter hin. Klaus konnte nicht umhin, zwischen ihren Schritt in der engen Jeans zu sehen – und Nadja und Hermann war der Blick natürlich auch nicht verborgen geblieben – und fügte hinzu “Na, ich liebe Dich doch und will nur das beste für Dich.”

“Wie lange seid ihr schon zusammen?” Da kam bei Klaus der Vater hervor!

“So ziemlich seit dem wir die Nachhilfe anfiungen” sagte Hermann.

“Es war beim zweite Mal.” präzisierte es Nadja.

“Das ging aber flott!” fuhr es Klaus heraus.

“Naja, ich steh halt auf Teens, wie ich schon gesagt hatte, und da kam eines zum anderen.” Warf Hermann dazwischen.

“Und Du Nadja, macht es Dir nichts aus, mit einem alten Mann zu schlafen?” Klaus lachte um die Frage etwas zu entschärfen.

“Naja, Jungs sind doof.” gestand Nadja. “Voll geil, aber wollen nur das eine. Schnell nackig werden, Pimmel reinschieben, ein paar Minuten rammeln und nach dem abspritzen hauen sie alle schnell ab.”

Klaus musste erst einmal schlucken, denn solche Worte hatte er noch nie aus dem Mund seiner Tochter gehört.

“Jetzt wird’s peinlich … ich gehe besser!” scherzte Hermann und wollte schon aufstehen.

“Du kannst gerne dableiben.” Klaus hatte irgendwie eine Ahnung wie es weitergehen sollte, und er brauchte die Unterstützung von Hermann dazu.

“Sex macht mit ihm Spaß?” fragte Klaus gerade aus, den Wein und die Situation ausnutzend. Er bekam so langsam einen Steifen und setzte sich ein bischen zurecht, um den Druck in der Hose zu mindern. Auch das blieben Nadja und Hermann nicht verborgen, und die sahen sich bedeutungsvoll an.

“Ja, er ist im Bett super, und als Mathelehrer auch!”

“Was magst Du an ihm” fragte Klaus mit einem Seitenblick auf Hermann.

“Er ist so zärtlich, denkt mehr an mich als an sich, und er kann so viele verschiedene Sachen.” Nadja wurde rot, sah ihren Papa dabei aber feste an.

Klaus bohrte weiter, weil es ihn aufgeilte. “Und seit wann stehst Du auf ältere Männer?

Nadja überlegte wie sie antworten sollte, gab sich einen Ruck und atmete tief ein und aus.

“Seit dem wir auf Fehmarn waren. Du weisst, die Dusche hatte keinen Vorhang und ich habe Dich nackt gesehen.”

Klaus erinnerte sich daran “Ja. Das war megapeinlich, wie Du reingekommen bist, wo ich mir gerade meinen Pimmel saubergemacht habe. Wegen der Seife und meienr Hnad war er schon ziemlich steif gewesen.” Hermann sah auch jetzt gespannt zu, wie das Gespräch weitergehen würde. Er legte seine Hand auf seinen Schritt.

Klaus sagte. “Du bist dann schnell raus, baer Dir war die Dusche ja auch peinlich. Danach standst Du beim duschen immer mit dem Rücken zum Badezimmer, gell? Aber aus dem Augenwinkel habe ich Dich immer beobachtet.” Gestand Klaus. “Ein schöner Rücken kann auch entzücken.” Er kam ins schwärmen. “Wie das Wasser deinen Rücken heruntergelaufen ist, war so sexy. Und Dein Hintern erst!”

Alle drei lachten. “Und am Strand musste ich dann oft meinen halbsteifen Prügel vor Dir verstecken.”

“Was Dir nicht immer gelungen ist, Papa. Ich hab die Beule in deiner Badehose gesehen, und auch, wo Du mir immer hingekuckt hast.”

“Aber gesagt hast Du nie was.”

“Was soll ich den sagen? Papa, ich will mit Dir ins Bett, oder was?” sagte Nadja. Und “Das ist doch so was von pervers!”

“Aber seinen Mathelehrer bumsen ist nicht pervers?” konterte Klaus. Ganz bewusst wählte er das Wort ‘bumsen’ und nicht ‘ins Bett gehen’, um Nadja zu reizen.

“Wohl nur halb so pervers.” Antwortete Nadja. Sie hatte ihrer Hand am Schritt und atmete heftig. “Und überhaupt, seiner Tochter beim bumsen zuzusehen ist ja wohl auch voll pervers.”

“Aber beim mich vögeln ‘Papa’ rufen, macht es wieder einen Tick perverser.” Hermann meldete sich humorvoll zu Wort. “Nicht da ich da was gegen gehabt hätte. Bin ja auch ein alter perverser Sack.” Alle lachten.

“Jetzt last alle mal. Nadja, Du bist mein Schmuckstück!” Klaus breitete seine Arme aus, und Nadja kam rüber und kuschelte sich an ihren Vater. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und gab ihm einen Kuss auf die Backe. Beide lächelten aber Hermann sah auch eine gewisse Spannung.

Klaus legte auch seinen Arm um sie, und spürte sie ganz nah bei sich. Es regte sich was ganz gewaltig in seiner Hose.

“Kommt, auf was wartet ihr noch? Nadja, du willst es, und Du Klaus willst es auch.” Hermann klatschte in die Hände. “Auf nach oben, ihr zwei notgeilen Turteltauben. Springt ins Bett!”

Das war es, wofür Klaus den Hermann gebraucht hatte. Das zu sagen, was beide nicht die Traute hatten zu sagen. Sie sahen sich an, sahen dann zu Hermann, der entsprechende Handbewegungen macht, als ob er die beiden verscheuchen würde.

Beide standen auf und gingen Hand in Hand nach oben. Oben auf der Treppe gaben sich beide einen tiefen ersten Zungenkuss, für den Nadja sich nach ober recken musste, und bei dem Klaus seine Hand auf ihrem knackigen Arsch ruhen liess. Atemlos liessen sie voneinander ab, und warfen Hermann unten noch einen Blick zu.

In Nadjas Zimmer angekommen, streifte Nadja sich ihr T-Shirt über den Kopf und Klaus hatte mit zitternden Händen das Problem, die Knöpfe an seinem Hemd aufzukriegen.

Er sah Nadja an ihrem Jeansknopf nesteln, und konnte einen geilen Blick in ihren schwarzen BH werfen, als sie nich nach vorne beugte um die Jeans abzustreifen. Sie hatte einen ebenfalls schwarzen Tangaslip an und Klaus sagte atemlos “Oh, was bist Du sexy!”

Er war in der Zwischenzeit auch aus der Hose gestiegen und sein pralles Glied sprengte fast seinen Slip.

Beide standen mit hochroten Köpfen voreinander und sahen sich feste in die Augen. Nadja griff nach hinten, löste ihren BH und machte zwei Schritte auf ihn zu und schmiegte sich von vorne an Papa. Sein heisses Glied drückte ihr in den Bauch und ihre harten Nippel und halbkugeligen Brüste an seinem Bauch gaben Klaus ein unbeschreibliches Gefühl.

Klaus knetete ihre festen Arschbacken und Nadja stöhnte laut auf. Einen heissen und langen Kuss lang fummelten sie aneinander herum.

Klaus ging in die Hocke und streifte ihr den jetzt pitschnassen Tanga ab. Er konnte ihre feuchte Geilheit schon riechen, und ihre blanke Muschi mit den festen Schamlippen wollte einfach nur geleckt werden.

Er steckte seine Zunge soweit raus wie es ging und liess sie zwischen ihre Schamlippen gleiten – ab und zu kam er auch an ihren Kitzler. Nadja stöhnte und ging langsam rückwärts zum Bett. Wie ein räudiger Hund folgte Klaus ihr auf allen vieren und liess nicht von ihrer Muschi ab.

Auf dem Bett gab Nadja ihrem Papa vollen Zugriff auf ihre privatesten Bereich, in dem sie sie die Beine weit spreizte. Jeztzt hatte Klaus freie Bahn und verwöhnte jeden Quadratmillimeter ihrer Muschi mit seiner Zunge. Seine Finger spreizten ihre Schamlippen, spielte mit ihrer Klitoris und lies einen Finger in ihre warm-feuchte Muschi geliten.

Sie stöhnte und wand sic hunter seiner kundigen Zunge. Ein Schauer nach dem anderen jagte durch ihren kleinen Körper. Ihr Hände wuuhlten in Klaus Haaren. Nach 5 Minuten himmlishcen Cunnilingus sagte sie endlich

“Zeig ihn mir.”

Klaus stand kurz auf, entledigte sich seines Slips und sein Prachtprügel sprang hervor. Sie wollte auch schon aufstehen, und ihn lecken, aber er wollte weiter ihre Möse lecken und so gingen sie in die seitliche 69 Stellung. Sie winkelte das obere Bein an, und er machte mit seinem Cunnilingus weiter.

“Was ein geiler Schwanz” entfuhr es ihr. “Endlich darf ich ihn sehen!” Ihre Hände umschlossen den Schaft und zogen die Vorhaut zurück. “Das wollte ich schon die ganze Zeit.”

“Ich auch, endlich darf ich deine Möse aus der Nuahe sehen und sie lecken.” sagte Klaus zwischen ihren Beinen hervor.

Nadja öffnete ihren Mund und liess den Prügel langsam in ihrem Mund verschwinden. Die Wärme ihrer Lippen machte Klaus ganz wild. Sie saugte, leckte und verwöhnte den steifen Schwanz auch mit ihren Händen. Klaus hätte noch länger sich ihrer Möse gewidmet, aber Nadja sagte “Papa, ich will Dich.”

“Was willst Du mein Schatz?” Er wollte es hören. Diese Worte einer Frau, die bereit für Sex ist.

“Ich will, das Du mich fickst. Steck deinen Schwanz in meine Muschi. Fülle sie aus, Du perverser Hengst.”

Diese Worte seiner Tochter machten ihn so wild. Er liess von ihrer Muschi ab und drehte sich herum. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine soweit es ging und reckte ihre Arme hoch um seinen Körper zu empfangen.

Ein Gedanke schoß Klaus durch den Kopf “Kondom?”

Nadja lächelte ihn von unten an. “Wenn ich darf, will ich ihn einfach so in mir spüren. Ich nehme die Pille.”

Aslo gin ger über ihr in Stellung und setzte die Spitze and ihre Schamlippen. Als er langsam in sie eindrang, schloss sie wohlig die Augen und massierte ihre Tittchen.

Er schob seinen steifen Prügel weiter in die feuchte Enge seiner Tochter und legte sich auf sie. Sofort, als ob sie ihn daran hinder wollte jemals wieder von ihr abzusteigen, kreuzte ihre Beine hinter seinem Rücken und schlang ihre Arme um seinen Hals.

Wild küssend, began Klaus langsame Bewegungen um ihre Möse zu verwöhnen. Mit ihren Beinen kontrollierte Nadja auch die Position des Schwanzes in ihr. Heraus, herein, heraus, herein. Immer fester und auch immer schneller fickten die beiden.

Klaus liebte es den Kopf bis zu den Lippen herausgleiten zu lassen, und jedes Mal wenn der Kopf an ihrer Clit entlang strich, stöhne Nadja laut auf. Klaus war schon am kommen, wollte es aber nicht und so überwand er die Umklammerung ihrer Beine und zog ihn raus. Ihre Beine noch hoch in der Luft roch er ihre feuchte Geilheit und leckte ihren Liebessaft tief aus ihrer Möse.

Lauf aufschreiend kam Nadja zu ihrem ersten Orgasmus. Sie drückte ihr Becken hoch, tief in Klaus Gesicht. Seine Nase tat weh von dem Druck ihres Venushügels. Bis sie den Orgasmus abklingen lies, blieb er einfach so. Seine Hände tasteten nach ihren kleinen Titten und er massierte sie.

Die Beine weit gespreizt, lag Nadja glücklich lächeln auf dem Rücken. Klaus saugte jetzt an ihren Nippeln, al ser sagte “Wenn Hermann ein geiler perversling ist, steht es jetzt auf dem Garagendach und sieht uns zu?”

Nadja sah zum Fenster, aber anstatt zu antworten, sagte sie “Kuck nicht hin. Steck Deinen Prügel lieber in mich und fick mich, bis Du kommst. Ich will Deinen Saft in mir!”

Er ging also wieder in Stellung und nahm ihre Beine bei den schlanken Knöcheln in die Hände und fickte sie so weiter. Nadjas Möse schmatzte jedes Mal wenn sein Schwanz bis zum Anschlag reintrieb. Schwer atmend sah er wie nass sein Prügel von ihrem Mösenschleim wurde und mit einem lauten Stöhnen schuss er eine gewaltige Ladung in sie.

Er liess seinen Schwanz rausflutschen und massierte seinen Saft, der aus ihr herauslief auf ihre Clit, was sie wieder zum Orgasmus brachte.

Klaus wusste was er noch tun wollte, bevor er von ihr abliess. Er kiete sich neben ihren Kopf und liess sich willig den Schwanz sauberlecken. Als er zum Fenster sah, sah er Hermann und beide gaben sich den hochgestreckten Daumen.