Mein Papa und der versaute Mathelehrer Teil2

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So hörte Teil 1 auf:

Klaus ging also wieder in Stellung und nahm die Beine seiner Tochter Nadja bei den schlanken Knöcheln in die Hände und fickte sie so weiter. Nadjas Möse schmatzte jedes Mal wenn sein Schwanz bis zum Anschlag reintrieb. Schwer atmend sah er wie nass sein Prügel von ihrem Mösenschleim wurde und mit einem lauten Stöhnen schuss er eine gewaltige Ladung in sie.

Er liess seinen Schwanz rausflutschen und massierte seinen Saft, der aus ihr herauslief auf ihre Clit, was sie wieder zum Orgasmus brachte.

Klaus wusste was er noch tun wollte, bevor er von ihr abliess. Er kiete sich neben ihren Kopf und liess sich willig den Schwanz sauberlecken. Als er zum Fenster sah, sah er Hermann und beide gaben sich den hochgestreckten Daumen.

Und so geht’s weiter:

Klaus ging zum Fenster und liess Hermann einsteigen, der witzelte “Das ist das erste Mal, dass der Vater beim Fensterln hilft! Aber mit meinen 60 Jahren nehme ich die Hilfe gerne an.”

Nadja lag weiterhin mit weit gespreitzten Beinen auf dem Bett und sah die gewaltige Beule in Hermanns Hose. “Ihr zwei, helft mir doch auch mal.”

Hermann sah zu Klaus. “Ich weiss, ich bin ein alter Perversling. Ich habe noch nie eine frisch gefickte und eingesamte Möse gebumst. Darf ich?”

Klaus erwiderte. “Als Du meine Tochter zum ersten Mal gefickt hast, habt ihr ja auch nicht gefragt. Warum also jetzt? Ihr seid ja erwachsen! Frage Nadja. Aber so wie sie daliegt, kann sie noch einen Schwanz gebrauchen, oder?”

Das stimmte. Sie hatte zwar eben erst zwei Orgasmen gehabt, aber sie fingerte sich ihre Clit schon wieder kräftig.

“Aber nur mit Kondom” erinnerte Klaus. Da Hermann genau wusste, wo Nadja ihre hatte, ging er zum Nachttisch und öffnete die Schublade. Klaus staunte nicht schlecht. Auf den ersten Blick waren da bestimmt 30 Stück drin, in allen Farben, Formen und Größen.

Die verschiedenen Farben und Formen – genoppt, mit Ringen, mit Geschmack und ganz einfach – konnte er sich ja erklären, aber warum brauchte sie die verschiedenen Größen für Hermann, ihren Lover? Bis dann der Groschen fiel.

“Nadja! Mit wieviel Männer bumst Du denn?” und er zeigte auf den Haufen in der Lade. Während Hermann sich ein passendes überrollte, legte Nadja Klaus nur liebevoll den Zeigefinger, der bis gerade ihre klebrige Möse massiert hatte, auf seine Lippen. “Frage bitte nicht.” Ganz betört von dem Geruch leckte er den Finger ab.

“Mann, was sind wir alle pervers.” Sagte Klaus noch.

Nadja wusste ja Hermanns Lieblingsstellung, und so so drehte sie sich rum, und streckte ihren Knackpopo in die Luft. Klaus erinnerte sich an die Dusche auf Fehmarn und griff beherzt zu. Er massierte die Backen und spreizte sie, sodas ihre Möse, aus der jetzt sein Saft auf das Bettlaken tropfte, weit offen für Hermanns Prügel war.

“In den Clubs ist ja Kondompflicht, und auch wenn die Mädels mehrere Schwänze ficken, ist die Möse doch nie vollgesamt.” Er rieb mit dem Finger ihre klebrige Clit und steckte seinen harten Prügel langsam in die wartende Fotze. “Oh ist das geil!” Er beugte sich nach vorne und liess Nadja ihren eigenen Saft, gemischt mit dem Sperma ihres Vaters, von seinem Finger ablecken.

Extrem langsam began er die Möse zu ficken. Er zog seinen Prügel soweit zurück, bis der Kopf am Eingang zu sehen war, und dann genauso langsam wieder rein. Nach 10 oder so Stößen began sich ein Ring aus Sperma und Mösenschleim am Kondom zu bilden. Auch Klaus blickte fasziniert hin, während er die Arschbacken seiner Tochter weiter massierte.

Bei jeder Bewegung stöhnte Nadja auf. Jetzt waren es Hermanns Hände, die Nadjas Arschbacken massierten. Klaus ging zu ihrem Kopf und massierte von vorne ihre Titten, während Nadja seine Eier leckte. Sein schlaffer Schwanz war direkt vor ihren Augen.

“Doggy ist geil.” Sagte Hermann.

“Ja, da stört Dein Bierbach nicht, gell?” scherzte Klaus.

“Und der Schwanz massiert den G-spot, der bei Nadja wirklich die Geilheit potenziert.”

“Schwätzt nicht doof, ihr zwei. Fickt mich weiter!!” maulte Nadja die die ungeteilte Aufmerksamkeit beider Männer wollte.

Der lagsame Fick ging solange weiter, bis Nadja immer lauter stöhnte. Ihr Gesicht verzog sich, sie öffnete ihr Maul weit und sties einen letzten Schrei aus, bevor sie ihren kleinen Körper nach hinten in Richtung von Hermanns Becken stiess. Sie wollte in ihrem x-ten Orgasmus heute seinen steinharten Prügel tief in sich spüren.

Heftig atmend, sank sie nach vorneüber aufs Bett. Hermanns Knüppel war noch Steinhart und er kniete sich neben ihr Gesicht, das jetzt hoch rot angelaufen war. Dankbar nahm sie den Schwanz in die Hand und leckte die schleimige Mischung von Mösensaft und Klaus Sperma vom Kondom ab.

Klaus stand vom Bett auf und wollte rausgehen. “Wo gehst Du hin” fragte Nadja erschöpft.”

“Zum Klo. Nach dem Abspritzen muss ich immer mal pinkeln gehen.” Was Nadja antwortete nahm ihm den Atem.

“Du kannst auch in meinen Mund pullern.”

“Was?” Klaus war total perplex.

Nadja richtete sich auf und rechte das Gesicht nach oben und machte ihren Mund weit auf. Klaus glaubte nicht so recht richtig gehört zu haben, aber ihr Körpersprache war nicht miszuverstehen.

“Ich mag auch Pisse auf meinen Titten, aber nur im Badezimmer.” Klaus war noch mehr verwundert.

“Wie pervers ist das denn?” aber er ging zu ihr und setzte seinen schlaffen Pimmel an ihren Mund. Nadja zog die Vorhaut zurück und drückte ein bischen auf die Stelle über seinem Schwanzansatz. Und da liess Klaus der Brühe freien lauf. Hermann sah auch zu, wie der hellbelbe Strahl in ihrem Mund verschwand und dort eine kleine Pfütze machte.

Klaus musste nur ein bischen Wasser lassen, und so hatte Nadja keine Mühe zu schlucken. Sie schmatzte und leckte den tropfenden Kopf ihres Vaters auch noch sauber.

“Sperma, Mösensaft und Pisse. Was will ich mehr?”

Hermann’s Schwanz war ja noch immer steif, er war ja noch nicht gekommen und meinte nur trocken “Mir meinen Schwanz weiterficken. Will ja nochmal kommen.”

Nadja klatschte in die Hände “Cowgirl time.” Und sprang auf, als ob sie nicht gerade einen Megaorgasmus gehabt hätte. Hermann legte sich aufs Bett und Nadja stieg über ihn, seinen Schwanz mit ihrer Hand an den Möseneingang dirigierend setzte sie sich auf den Prügel und wippte auf und ab, das das ganze Bett wackelte. Klaus stand hinter ihr und massierte ihre Titten. Der Anblick machte ihn heiss und er began wieder einen Steifen zu bekommen. Jedes mal wenn die beiden Becken aufeinander klatschten, gab Hermann ihr noch einen extra Klapps auf den Arsch.

“Lass sie doch deinen Schwanz lutschen.” Sagte Hermann. “Ich mag es zu sehen, wie ein williges Teenmaul einen Schwanz hart macht!” Gesagt, getan, Klaus stand über Hermanns Gesicht und Nadja tat wie gesagt. In null komme nix hatte Klaus einen Steifen, besonders auch da Nadja seine Eier kraulte. Er hatte auch eine Idee was er noch machen konnte, und ging wieder hinter Nadja. Mit sanftem Druck auf ihre Schultern gab er Nadja zu verstehen, sich nach vorne zu beugen. Sie und Hermann küßten sich leidenschaftlich. Dadurch hatte Klaus einen super Blick auf den Schwanz tief in der Möse seiner Tochter und die süße Rosette zwischen ihren straffen Arschbacken.

Er liess seinen Daumen über die Rosette gleiten.

“Papa bitte nicht, da bin ich noch Jungfrau.” Sagte Nadja und richtete sich wieder auf

“Kein Problem mein Schatz” erwiderte Klaus sofort. Im Geheimen hatte er gehofft, dass Nadja – sie war ja schon ziemlich pervers und trank sogar Pisse – auf Analsex stand. Aber was nicht ist, kann ja noch werden, dachte er.

Hermann stöhnte, und Nadja forcierte das Tempo ihres Rittes. Die kleinen Tittchen hüpften auf und ab, und die beiden Becken klatschen im Stakkato gegeneinander. Klaus staunte nicht schlecht, wie geil und nimmersatt Nadja im Dauerfick war.

Hermann sties sein Becken nacho ben und krallte seine Huande in Nadjas Arsch. “Ich komme!”, aber das brauchte er gar nicht zu sagen. Das war Nadja und Klaus schon klar! Nadja liess sich auf ihn nieder und liess seinen Orgasmus abklingen, indem sie sich tief küßten. Nachdem sein Atem wieder normal wurde, stieg Nadja ab und sah sich die Ladung im Kondom an.

“Nicht schlecht für das zweite mal an einem Abend” sagte sie kühl, und sprang vom Bett. “Ich gehe duschen.” Und ran nackig aus dem Zimmer.

Klaus war verdutzt. “Erst bläst sie mir meinen Schwanz wieder hoch, und da denke ich natürlich, sie will mich nochmal. Und dann haut sie einfach ab.” Nach einer Weile setzte er fort “Naja, er war auch so eine supergeile Session mit euch beiden.”

“Wer sagt denn, das es vorbei ist.” Sagte Hermann. “Geh doch mal zu ihr in die Dusche. Denk dran dass sie auch kinki sein kann. Perverser Teen, der sie ist.”

Na klar, dachte Klaus, ihr beim duschen zuzusehen war ja auch geil und ging ins Badezimmer. Er erinnerte sich an die Begebenheit in Fehmarn, wo das Ferienhaus keinen Duschvorhang hatte, und er Nadjas Knackarsch gesehen hatte.

Das erste was er sah, war dass die Duschkabine auf stand. Und drinnen seifte sich Nadja ein. Ihr Köper was so heiss anzusehen. Was dann kam war für Klaus total überraschend. Als Nadja Klaus nackt ins Badezimmer kommen sah, erschrak sie und bedeckte ihre Tittchen mit ihrem einen Arm, und ihr Dreieck mit der anderen Hand. Sie kreischte

“Papa, was machst Du denn hier?” und sie drehte sich zur Wand.

Klaus war wie vom Blitz getroffen. Bis eben hatten sie einen extrem perversen Dreier gehabt, und jetzt spielte sie die erschrockene Jungfrau.

“Geh raus!” sagte sie nochmal. Klaus sagte immer noch nichts. Was ihn wieder auf die Reihe brachte war Nadjas Blick über ihre Schulter. Sie zwinkerte ihm zu! Also war es nur ein Spiel. Ein Rollenspiel. Sie stellte die Szene in Fehmarn nach. Klaus spielte mit.

“Ich will nur kurz pinkeln” und er setzte sich auf die Brille, von wo er ihren Rücken auch sehen konnte.

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“Kuck weg!” was Klaus auch machte. Als er aufstand und die Spülung bediente, sagte Nadja “Kannst Du mir den Rücken einseifen?” Immer noch mit dem Gesicht zur Wand und die Arme schützend vor sich gehalten, sah sie ihn kurz über die Schulter an. “Warum bist Du nackig?”

“Naja, wollte gerade meinen Schlafanzug anziehen, als ich pullern musste.” Er tat so, als ob es ihn Leid tat. Aber er stieg in die Duschkabine, und tat etwas Gel auf seine Hand und rieb Nadjas Rücken ein. Er musste mit seiner ganzen Willenskraft dagegen ankämpfen, um nicht um ihren schlanken Körper herumzugreifen und ihre Tittchen zu massieren. Er wollte das Spiel weiterspielen. Um die Grenzen auszutesten, gin ger mit den Händen runter bis an ihren Poansatz.

“Papa, meinen Popo kann ich selber.” Beschwerte sie sich sofort. “Das macht man doch nicht, anderen Leuten an den Popo fassen.” Klaus gehorchte. “Entschuldigung mein Schatz.”

“Wenn Du willst, kann ich Dich auch einseifen!” sagte Nadja. “Aber kuck weg.” Und das tat er auch. Sie wechselten die Plätze und er stand mit dem Rücken zur Wand und Nadja seifte seinen Rücken ein. “Ohh, tut das gut!” schwärmte Klaus. Nadja legte ihre Hände an seine Arschbacken und liess sie dort kreisen. “Das auch?” fragte sie fordernd.

“Ich finde das schön.” Sagte Klaus wahrheitsgemäß.

“Männer sind komisch.” konstatierte Nadja und hackte nach “Sag mal, Dein Pipizipfel wird ja größer! Warum?”

Klaus war erst einmal sprachlos. Nadja war so authentisch in ihrem Rollenspiel. Eigentlich nicht vorstellbar, dass sie eben in einem wilder Dreier sich hat durchficken lassen.

“Naja, wenn Männer mit Frauen zusammen sind, die sie sehr mögen, …. Äh, mit Personen, sollte ich besser sagen…. Dann wächst der Pipizipfel, so wie Du ihn nennst.”

“Personen? ….. ach so, Du meinst bei Schwulen wären es zwei Männer, gell? Und nicht ein Mann und eine Frau.”

“ähhh, genau so.” stammelte Klaus.

“Und warum?”

“Naja, wenn ein Mann und eine Frau sich ganz doll lieb haben, dann will der Mann seinen Pimmel, also seinen Pipizipfel, in das Pipiloch der Frau stecken.”

“Echt!!” Sie nahm gut gespielt die Hände vor den Mund. “Und das haben Mama und DFu immer gemacht?”

“Ja, mein Schatz.”

“Und warum ist Dein Zipfel jetzt so groß?”

Klaus presste die Worte heraus “Weil ich das jetzt mir Dir machen will.”

“Weil Du mich magst?”

“Ja, weil ich dich ganz doll mag. Magst Du mich auch?”

Ohne darauf zu antworten,sagte Nadja “Der paßt doch gar nicht rein, wenn ich mir Deinen so ansehe!” Und wie wahr das war. Sein Schwanz wurde immer steifer.

“Nee, es ist andersrum. Wenn der Zipfel klein und weich ist, kommt er nicht in das enge Loch. Erst wenn er hart ist, kann man ihn reinstecken.” Klaus Stimme zitterte. Genau das wollte er so bald wie möglich machen. Schluss mit dem Rollenspiel und ficken! “Du hast doch bestimmt auch schon was in Dein Pipiloch gesteckt, oder?”

Jetzt war es an Nadja sich schüchtern zu zeigen. “Naja, aber nur zwei Finger.” Und sie hielt Mittel- und Ringfinger ausgestreckt vor Klaus Gesicht. Sie stand ja immer noch hinter ihm, aber jetzt schmiegte sie sich an ihn, und er konnte ihre harten Nippel im Rücken spüren. Sein Schwanz zuckte hoch.

“Was hast Du gespürt?”

“Naja, ein komisches Gefühl, aber schon toll!”

“Glaube mir, ein Schwanz passt da auch rein, und das Gefühl, dass Du bekommst ist noch viel besser!” sagte er mit bebender Stimme. “Er massiert ganz tief drinnen, wo kein Finger hinkommt, einen ganz tollen Punkt.”

“Kriege ich dann ein Kind?” fragte sie unschuldig. Klaus wusste ja, dass Nadja die Pille nahm und wohl auch immer Kondome, aber der Gedanke machte ihn so heiss.

“Willst Du das?”

“Das weiss ich nicht” antwortete sie.

Klaus erklärte “Es reicht nicht, das sein Mann den Pimmel in das Loch steckt. Die Frau muss auch ihre fruchtbaren Tage haben, und der Mann muss in sie kommen.”

“In mich kommen?” fragte Nadja naiv.

“Naja, das sagt man so, wenn der Mann sein Sperma in tief in die Muschi spritzt.”

“Aus deinem Zipfel kommt ein Saft raus?”

“Ja, ein weisser Saft. Da sind Spermien drin, die, wenn sie auf eine reife Eizelle treffen, diese befruchten.”

“Und dann bekommt man ein Kind?”

“Ja. Wann hattest Du den deine Tage?”

“Du meinst wenn ich blute? Das letzte mal war vor 2 Wochen.”

“Dann bist Du jetzt nicht fruchtbar, und ich kann meinen Saft in Dich spritzen!” Klaus wurde immer erregter.

“Aber kuck mal, wie eng mein Loch ist! Da past Dein dicker Pimmel nicht rein” Sie spreizte die Beine und hob eines an. Klaus drehte sich herum und ging in die Hocke. Ihre vom Duschwasser ganz nasse Möse lag in all ihrer Pracht vor ihm. Er zog ihre Schamlippen auseinander, und gab der Klit einen leichten Kuss.

“Papa, was machst Du. Ich bin da doch so dreckig!”

“Keine Frau ist an der Muschi dreckig” antwortete Klaus. Als nächstes steckte er seinen Daumen rein, und Nadja stöhnte auf. Ob als Rollenspiel oder in echt, konnte er nicht sagen.

“Was machst Du, Papa!”

“Ich ficke Deine Möse mit meinem Finger.”

“Wenn man da was reinsteckt, nennt man das ‘ficken’?” Fragte Nadja scheinheilig.

“Ficken sagen die meisten. Wenn man den Schwanz reinsteckt, kann man auch bumsen oder vögeln sagen.”

Nadja musste hell auflachen. “Schwanz, ficken, bumsen…. Ist das komisch. Und mein Pipiloch heist Muschi, oder Möse?”

“Ja, das tut es.”

“Komm, dann steck Deinen Schwanz rein, in meine Muschi!” rief sie aus.

Endlich war es so weit, das Rollenspiel war zu Ende, und er konnte endlich seinen perversen Trieben nachgehen. Er stand auf und hob Nadja in die Höhe. Sie umarmte ihn, gab ihm einen dicken Kuss, und verschränkte ihre Beine hinter seinem Rücken. Sein praller Stengel war an der richtigen Stelle, und als er Nadja langsam herunterlies, drang sein Schwanz langsam in ihre Möse ein.

Beide genossen das Spiel ohne viel zu sagen. Klaus kam immer mehr ausser Atem, denn obwohl Nadja wirklich klein und leicht war, so war der Sex im Stehen wirklich anstrengender als vor etlichen Jahren mit seiner Frau. Nadja gab sich auch Mühe ihr Köpergewicht so gut es ging mit ihren Beinen an seinen Hüften abzustützen, und so redeten sie nichts.

Sie tauschten heisse Küsse aus, und Klaus saugte ausgiebig an ihren kleinen Tittchen vor seinem Gesicht während Nadja weiter auf seinem Schwanz ritt. Nach einer Weile setzte Klaus sie ab und drehte sie herum. Sie wusste, was kam und streckte ihren Arsch nach hinten und spreitzte die Beine.

“Steck Deinen Schwanz von hinten rein und spritz mich voll, Du Hengst”

Er setzte an, und sties mit aller Kraft zu, dass Nadja einen lauten Schrei raus liess. Jeder Stoss liess sie nach vorne katapultieren, und sie musste sich mit beiden Händen an der Duschwand abstützen. Fleisch klatschte an Fleisch und schliesslich kam Klaus mit einem lauten Stöhnen tief in ihre Muschi.

Sie wollte sein Sperma schmecken und sie drehte sich schnell herum und nahm seinen Prügel in beide Hände und in ihren Mund, wo sie ihn sauberleckte, während Klaus Ficksahne aus ihrer Möse lief und im Abfluss verschwand.

Sie sah ihm von unten in die Augen. “Bester Papa von allen.” und lachte schelmisch.