Susanne vom Vermieter anal genommen

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Sie warf noch einen Blick in den Spiegel. Sie dachte an die letzten Wochen und was alles geschehen war. Sie durchlebte die schlimmste Zeit ihres Lebens. Sie hatte den Verdacht gehabt, dass ihr Mann sie betrügt und hatte sich in einem Hotel, in einem Moment der Schwäche, mit einem ehemaligen Schulkollegen eingelassen. Nur wusste sie nicht, dass sie dabei gefilmt worden war. Das Video wurde ihrem Mann, ihrem Arbeitgeber und ihrer Familie zugespielt. Sie hatte darauf hin ihren gut bezahlten Job als Pressesprecherin einer aufstrebenden Wirtschaftspartei verloren. Fristlos gekündigt! Nach allem, was sie investiert und geleistet hatte. Das hätte sie nie erwartet. Aber eine erpressbare Person sei nicht tragbar, hat es geheißen. Und ihr Mann? Der hat die Gelegenheit genutzt, sich billig aus dem Staub zu machen. Scheidung aus Verschulden, das bedeutete, sie bekam keinen Unterhalt. Susanne hatte sich vor dem Vorfall gerade eine Eigentumswohnung gekauft. Die Zahlungen erfolgten bauabschnittsweise, ihre Ersparnisse waren verbraucht und der Kreditvertrag für die nächsten, bald fälligen Raten war schon unterzeichnet. Außerdem wurde die Wohnung erst in einem halben Jahr fertig gestellt werden. Bis dorthin hatte sie die Miete dieser Wohnung, in der sie jetzt lebte, noch zu begleichen. Heute, früh morgens, würde Herr Müller, ihr Vermieter vorbeikommen, zu einem letzten Gesprächsversuch. Er hatte bereits mit Räumung und Klage gedroht.
Susanne blickte in den Badezimmerspiegel. Sie war groß, fast 1,80m. In der Schule hatten sie sie als Bohnenstange gehänselt, als Erwachsene war sie die Art Frau, nach der sich Männer auf der Straße umdrehten. Sie war immer schon gertenschlank, fast dürr gewesen. Außer ihre Titten. Die Natur hatte sie, trotz ihrer dünnen Statur mit 75 D Körbchen beschenkt. Normalerweise versuchte sie, ihre Oberweite mit Halstüchern, hoch geschlossenen Kleidungsstücken und weit geschnittenen Pullovern zu verbergen. Sie mochte es nicht, wenn man ihr im Berufsleben nur auf die Brüste starrte. Nicht so heute. Sie hatte sich halterlose Strümpfe, einen roten Lederminirock und einen Sportbüstenhalter, der vorne zu öffnen war und dessen Reißverschluss sie leicht geöffnet ließ, angezogen. Keinen Slip. Sie nahm noch einen großen Schluck aus der Vodkaflasche, die sie im Badezimmerschrank versteckte und legte noch schnell eine Lage Make Up auf und zog den Lippenstift nach. Sie hatte viel geweint in letzter Zeit aber sie war jetzt wild entschlossen, den Karren aus dem Dreck zu reißen. Koste es, was es wolle. Sie fand, dass ihre rot-braun gelockten Haare heute fantastisch aussahen. Das gab ihr Selbstvertrauen.

„Ja, ja, ich komme ja schon.“

Susanne stürmte zur Türe. Herr Müller war pünktlich und hatte bereits 3 Mal geläutet.

„Guten Tag, Frau Jung. Ich dachte schon, sie hätten mich versetzt. Oder verschlafen.“

„Kommen Sie rein. Wollen Sie eine Tasse Kaffee trinken? Ist gerade frisch gebrüht.“

„Gerne, eine Tasse am Morgen, das geht auch in meinem Alter noch. Ich hoffe ja, sie haben gute Nachrichten für mich und das Geld liegt parat. Ich weiß, dass ihr Mann nicht mehr hier wohnt und eine Frau alleine hat es nicht leicht, heutzutage. Aber ich habe auch nichts zu verschenken.“

Herr Müller war ein älterer Herr, sie schätzte ihn auf ca. 70, weißes Haar, leichter Bauchansatz. Ihm gehörte das Haus, er wohnte im 4ten Stock und Susanne im Erdgeschoß. Er war Witwer.

„Ich benötige etwas mehr Zeit. Bis zum Ende des Monats habe ich das Geld beisammen…“

„Ach, kommen Sie mir doch nicht so! Von den Türken im 3ten Stock höre ich das auch ständig und warte und warte auf mein Geld. Von Ihnen hätte ich etwas Besseres erwartet. Irgendwas müssen Sie mir schon liefern, sonst hören Sie von meinem Anwalt!“

„Bitte, ich bin bereits, alles zu tun, was Sie wollen. Ich meine wirklich alles. Ich weiß, dass Sie mit Frau Sarikaya eine Einigung erzielt haben. Vielleicht können wir uns auch einigen?“

Während sie die Worte sprach, leckte sie aufreizend mit ihrer Zunge um ihre roten Lippen, war vom Küchenstuhl auf den Boden geglitten und kniete nun vor Herrn Müller. Verspielt zupfte sie an einer ihrer rot-braunen Locken und sah zu ihm hoch. Da er keine Reaktion zeigte, berührten ihre Hände seine Oberschenkel und ihre rot-lackierten Nägel strichen an der Innenseite seiner Schenkel entlang. Sie griff in seinen Schritt.

„Na, gefällt Ihnen, was Sie sehen, Herr Müller?“

Er sah verächtlich auf Susanne herab, einen Moment dachte sie schon, sie hätte sich verkalkuliert, aber dann öffnete er seinen Reißverschluss und holte seinen alten, verschrumpelten Penis aus seiner Hose.

„Lutsch, du Schlampe! Zieh in dir rein und gib dir Mühe.“

Von förmlich zu ordinär war es wohl nur ein kleiner Schritt für Herr Müller aber Susanne tat, was er gefordert hatte. Ihre Lippen umschlossen seinen schlaffen Schwanz und sie begann ihn intensiv mit ihrem Mund zu bearbeiten. Saugte an der Eichel, leckte am Schaft, drückte sich den Pimmel gegen die Wange. Sie versuchte, immer Blickkontakt zu halten und seine Erregung zu lesen. Müller war allerdings sehr ausdrucksarm. Er starrte nur aus sie herab und hielt ihren Kopf fest. Er begann, seinen nur leicht verhärten Pimmel in ihren Mund zu pressen, fickte sie ins Maul mit seinem Schwanz. So gut das eben ging, wenn er nicht richtig hart wurde. Sie lutsche ihm die Eier, das gefiel ihm etwas besser und sein Schwanz wurde härter.

„Ja, leck die Eier, du geiles Stück. Saug richtig an meinen haarigen Bällen. Und geh tiefer, leck mir das Arschloch. Na, wird`s bald!“

Herr Müller hatte seine Hose bei den Knöcheln, schlüpfte aus einem Hosenbein und positionierte ein Bein auf dem kleinen Küchentisch. Susanne hatte freien Blick auf seine Poritze und begann, die schlaffen alten A Arschbacken mit ihren Fingern auseinanderziehend, mit ihrer Zunge seine Ritze zu lecken. Vom haarigen Sack, hoch in die Ritze und mit der Zunge zur Rosette. Der alte Mann schmeckte fürchterlich und Susanne hätte einiges gegeben, wenn sie einen weiteren Zug aus der Vodkaflasche hätte nehmen können. Sie bemühte sich, nach Kräften, ihn zufrieden zu stellen und schleckte, so gut und so tief sie konnte. Sie presste ihr Gesicht in seinen Po und steckte die Zunge tief in seine haarige, schrumpelige Rosette. Seinen Schwanz wichste sie gekonnt mit Daumen und Zeigefinger. Es tat sich was, er wurde hart.
„Jetzt fick ich dich ins Maul. Los, halt die Schnauze auf! Schöne weit aufmachen, den Mund. Und schlucken.“

Susanne dachte erst, er spritzt schon ab, aber er meinte, sie solle sein Ding bis in den Hals aufnehmen. Zum Glück war er recht normal gebaut und es fiel ihr nicht so schwer, den ganzen Schaft in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Ihre Lockenmähne wirbelte in seinem Schoß vor und zurück. Immer wieder drückte er ihr Gesicht brutal an seinen Bauch und ließ sie so verharren, bis weißer Schleim aus ihren Mundwinkeln auf ihre Titten und den Küchenboden tropfte. Seine haarigen, alten Hände massierten grob ihre Titten. Ihre Nippel wurden schnell hart und er wertete das als Zeichen ihrer Geilheit.

„So, jetzt will ich dich ficken. Los, beug dich über den Tisch.“

Susanne stand auf. Sie war fast einen Kopf größer als der alte Lustgreis. Sie spreizte ihre Beine weit, sodass ihre Fickritze für ihn gut erreichbar war. Sie spürte seinen Daumen, der durch ihre feuchte Möse fuhr und ihren Muschischleim auf ihrer Rosette verstrich.

„Mal sehen, ob dein Arsch auch so geil ist, wie der, von der Türkenschlampe. Die hat geschrien, wie am Spieß, als ich ihr zum ersten Mal die Arschfotze aufgerissen habe.“

„Aaaah, uhh, uhh, mmmmh, ach, uff, nicht so fest, vorsichtig, bitte, er ist zu groß.“

Susanne spürte, wie sein harter Riemen in ihre Hinterpforte drang, den Schließmuskel weitete und weitete und sie hart und unbarmherzig zu stoßen begann. Es tat etwas weh, aber sie war Analsex gewöhnt und hatte wenig Probleme, ihn in ihrem Arsch aufzunehmen. Nur seine ungestüme, grobe Art war für sie nicht angenehm. Er begrapschte ihre schwingenden Brüste von hinten und knetete sie, rieb ihre Brustwarzen, drückte und presste sie zusammen.

„Geile Titten hast du. Ordentlich was dran, das mag ich. Ich will jetzt in dein Gesicht sehen, wenn ich dich rammle. Los, dreh dich um. Und blas mal kurz. Dein Arsch schmeckt dir sicher, du Schlampe.“

Susanne ließ den Schwanz aus ihrem Anus gleiten, kniete sich wieder hin und lutschte erneut am alten Pimmel von Herrn Müller. Eigentlich schmeckte er jetzt besser, als vor 10 Minuten, als sie ihn aus seiner Hose geholt hatte. Sie legte sich auf den kleinen Küchentisch, streckte ihre langen Beine nach oben, hielt ihre Pobacken weit gespreizt und wartete bis er wieder in sie eindrang. Herr Müller war nun noch mehr in Fahrt als zuvor. Der Anblick ihres lustverzerrten Gesichts, ihrer wippenden Brüste, ihres jungen, schönen Körpers brachten ihn noch mehr in Rage. Wie ein Karnickel fickte er ihre Rosette. Sie brannte und schmerzte, aber Susanne begann, sich die Muschi zu wichsen, damit sie auch was davon hatte. Sie stöhnte und keuchte und in ihr stieg langsam ein Orgasmus hoch. Je geiler sie wurde, desto mehr drückte sie ihr Arschloch zusammen, machte es noch enger. Herr Müller atmete heftig und plötzlich riss er seinen Schwanz aus ihrem Arsch, kletterte auf den Tisch und hielt ihr seine zuckende Eichel vors Gesicht. Sie wusste sofort, was sie zu tun hatte, öffnete die Lippen und im selben Moment ergoss sich der Inhalt seines Hodensacks und seiner Prostata in ihren Mund. Müller stöhnte und legte den Kopf in den Nacken. Für einen alten Mann hatte er ganz schön Druck auf der Leitung und kam heftig. Susanne schluckte, was möglich war, der Rest ran ihr aus den Mundwinkeln über ihr Gesicht. Müller macht Fickbewegungen und stieß seinen schlaff werdenden Schwanz weiter in ihren Mund. Als er endlich fertig war, kletterte er vom Küchentisch, zog seine Hose hoch und sagte:
„Damit haben Sie sich Zeit verschafft, Frau Jung. Aber ich will mein Geld trotzdem. Und zwar am ersten des nächsten Monats. Bis dahin komme ich jede Woche wieder. Am besten früh morgens, da bin ich am fittesten. Sind wir uns da einig?“

„Selbstverständlich. Vielen Dank, sie sind ein Wohltäter. Und ein toller Stecher.“

Susanne ärgerte sich eigentlich, dass Müller so gierig war und kein besseres Angebot gemacht hatte, aber besser als nichts und etwas schmeicheln, kann nicht schaden. Sie wusste, was Männer wollten und war bereit, es ihnen zu geben. Wenn sie auch was davon hatte.

Sie wischte sich mit Küchenrolle das Gesicht sauber. Müller fand alleine raus. Es dauerte nicht lange, da klingelte es erneut. Es war der Installateur, der die Gastherme reparieren sollte. Natürlich, bei ihrem Glück war die genau jetzt kaputt gegangen und musste repariert werden. Ein Arbeiter und offenbar ein Lehrling standen vor der Türe und stellten sich vor.

„Guten Tag, Frau…Jung? Wir kommen von Fischer-Installationen und sollen hier die Therme reparieren.“

„Ja, sehr gut. Allerdings müssen wir vorher noch etwas klären. Kommt kurz herein, am Gang lässt sich das nicht gut besprechen.“

Susanne strich sich kurz durch ihr zerzaustes Haar, blickte in den Vorzimmerspiegel- alles tipp topp. Sie sah immer noch wie eine Nutte aus mit ihrem Rock, ihren Strümpfen und dem BH. Die Nummer mit Müller hatte ihr Make Up leicht verschmiert, aber nicht zu sehr. War ja wasserfestes, teures Zeug, das sie gekauft hatte, als sie sich das noch leisten konnte. Sie dirigierte die beiden Handwerker in ihr Schlafzimmer und schloss die Türe. Der Ältere blickte nervös zu Boden, um sie nicht anzustarren, der Lehrling bekam den Mund nicht mehr zu, so staunte er.

„Euer Kostenvoranschlag ist etwas hoch. Ich habe nicht soviel Geld da. Aber, ich würde euch beide jetzt und hier vernaschen, wenn ihr die Arbeit verrichtet und nichts dafür verrechnet. Interessiert?“

Susanne hatte dabei aufreizend ihre Hüften geschwungen und sanft mit ihren Händen an ihren Brüsten gespielt. Sie machte ganz langsam den Reißverschluss ihres Sport BHS auf und legte dann ihre Hände über ihre Möpse.

„Wenn ihr sie sehen wollt, möchte ich ein Ja hören.“

Der flehentliche Blick des Lehrlings hätte sie fast zum Lachen gebracht.

„Frau äh, Jung, wir sind eine seriöse Firma. Sowas können wir doch nicht machen. Wie stellen Sie sich denn das vor? Wie soll ich denn das verrechnen?“

„Schreib einfach, sie war nicht zu Hause und wir haben nichts gemacht und das Material kann man als Schwund verbuchen oder ich zahle es selber.“

Der Lehrbub war nicht auf den Kopf gefallen. Und die Beulen in den Hosen der beiden Männer zeigten ihr, dass sie bereits innerlich zugestimmt hatten. Sie legte nach.

„Ich dürft mich beide gleichzeitig ficken, einer in die Fotze, einer in den Arsch.“

Susanne unterstrich ihre Worte indem sie das Becken vor schob beim Wort „Fotze“ und den Arsch raus streckte beim Wort „Arsch“.

„Ach, verdammt! Aber, wehe, du erzählst das irgendwem in der Firma. Ist das klar?“

„Ja, Chef.“

Susanne ließ sich aufs Bett fallen und präsentierte ihre Brüste. Die beiden waren wie hypnotisiert und starrten sie an.

„Na, ich beiße nicht. Oder nur ganz wenig. Wer möchte gerne geblasen werden?“

Sie konnte gar nicht so schnell schauen, da hatten beide ihre Arbeitsmontur abgelegt und knieten neben ihr auf dem breiten Bett. Links ein Schwanz, rechts ein Schanz. Susanne lutsche aufreizend abwechselnd den einen, dann den anderen. Beide waren sofort steinhart und erstaunlich groß. Vor allem der Lehrling war überdurchschnittlich bestückt. Sie lutsche beide abwechselnd, versuchte aber auch, sich beide Schwänze gleichzeitig in den Mund zu stecken. Sie konnte die Erregung der beiden Männer spüren und sehen. Ihre Hände waren überall auf Susannes Körper, betasteten ihre weichen Titten, ihre schlanken Arme und Beine und spielten mit ihrer feucht werdenden Möse.

„Ich will die jetzt kosten.“

Der Ältere ging zwischen ihre Beine und begann sie zu lecken. Er machte es sehr gekonnt und Susanne wurde rasch richtig nass. Sie genoss seine Zunge in ihre Muschi, wie sie an ihren Schamlippen spielte und gegen ihren angeschwollenen Kitzler trommelte.

Der Lehrling hatte es sich inzwischen auf ihrer Brust gemütlich gemacht, seine Latte durchpflügte ihre Tittenfurche und seine starken Hände drückten ihre weichen, hängenden Brüste schön um seinen Schaft.

„Oh, ja. Gut macht ihr das. Du leckst mich so gut, dass ich gleich komme. Und meine Nippel sind schon ganz hart, weil du meine Titten so gut fickst. Ich möchte euch nochmal blasen.“

Sofort streckten die beiden ihre Schwengel hin und Susanne rutschte auf den Knien vor ihnen herum, verschlang einen Schwanz tief, tiefer, bis zum Anschlag, dann den anderen. Den Adern überzogenen Schaft des anderen Schwanzes wichste sie dabei immer zart mit ihrer Hand.

„So, wer will denn jetzt zuerst?“

Der Chef natürlich. Er nahm ihre tropfnasse Fotze von hinten und vor ihr hatte sich der Lehrling aufgebaut, dessen stolze Erektion sie mit jedem Stoß von hinten tief in ihrem Blasmaul verschwinden ließ. Die Männer schwitzen als ob sie Schwerarbeit verrichten müssten. Susanne hatte jetzt den Riesenschwanz des Lehrlings in ihrer Möse, ritt ihn ab und verschlang den Schwanz, der sie gerade doggy genommen hatte. Sie streckte ihre Zunge weit heraus und erlaubte ihm, sie in den Rachen zu ficken. Deepthroat. Sie würgte ein wenig aber es gelang ihr, den Würgereflex zu unterdrücken und die Eichel in ihrem Hals zu behalten. Das Würgen fühlte sich für ihn wie Melkbewegungen an und der stöhnte und atmete schwer.

„He, Chef, nicht schlapp machen. Sie hat uns was versprochen, was ich unbedingt erleben möchte.“

„Ja, genau. Fotze und Arsch. Und, wie sieht es aus?“

„Klar, ich halte mein Versprechen. Aber er bleibt in meiner Muschi.“

Susanne deutete auf den Lehrling, den sie gerade ritt. Sie beugte sich nach vorne und präsentierte dem Chef, der hinter sie gestiegen war, ihren kleinen, festen Po.

„Boah, ist das ein geiler Arsch.“

Er hatte etwas Mühe, ihr Loch zu finden, aber Susanne half ihm mit ihren Händen und ermöglichte sein Eindringen in ihre Hinterpforte. Diesmal hatte sie rechtzeitig für Gleitmittel gesorgt sein Schwanz flutschte in ihren engen Darmkanal. Die beiden Schwänze füllten sie bis zum Bersten aus, ihre rhythmischen Stöße, schön abwechselnd, trieben sie zum Höhepunkt. Susanne drückte dem Jungen unter ihr ihre Titten ins Gesicht, sie mochte es, wenn sie kam, wenn auch ihre Titten stimuliert wurden. Sie krampfte und zuckte und hatte einen wunderbaren Orgasmus. Kaum hatte sie sich gefangen, spürte sie den heißen Saft in ihrem Hinterteil. Ihr Orgasmus hatte den Chef wohl zu sehr gereizt und er konnte seinen Saft nicht mehr halten. Grunzend ergoss er sich in ihren Anus, steckte ihn tief rein und kam weit in ihr. Immer wieder spürte sie eine neune Ladung, die gegen ihre Darmwand klatsche, fast fühlte es sich an, wie ein Einlauf. Sie konnte es nicht sehen, aber es muss eine gewaltige Ladung gewesen sein.

„Darf ich jetzt in den Arsch?“

Der Lehrbub sah sie mit flehendem Blick an. Offenbar hatte er noch nie eine Frau in den Arsch ficken dürfen. Naja, wenn die Muschi nicht gefüllt ist, könnte er schon reinpassen und er war süß, also erfüllte Susanne ihm denn Wunsch. Sie wunderte sich nur, dass er sich nicht davor ekelte, in ein Loch zu ficken, in das gerade ein anderer Mann ejakuliert hatte. Vermutlich war sein Verstand zur Gänze in seinen Schwanz gerutscht und er dachte darüber gar nicht nach.
Sie räkelte ihren kleinen, flachen Po nach oben und er drang von hinten in sie ein.

„Wow, ist das eng. So ein geiles Arschloch, wahnsinnig geil. Das ist so eng, das schält mir fast die Haut vom Schwanz. Unglaublich.“

Er drang tief in ihre Darmgrotte, die sich wie ein Schraubstock um seinen dicken, langen Riemen schmiegte. Susanne fand es geil, einen Schwanz so intensiv in sich zu spüren, wichste aber gleichzeitig ihren Kitzler, um erneut zum Höhepunkt zu kommen. Der Chef saß am Bettrand und wichste seine halbschlaffe Nudel. Ihm gefiel, was er sah. Als sein Schwanz wieder voll aufgerichtet war, setzte er sich näher an Susannes Gesicht, damit sie ihn blasen konnte. Sie konnte ihr Gleitmittel an seiner Eichel schmecken und die Reste seines Spermas. Nach wenigen Stößen kam auch der Lehrling in ihrem Arsch. Sein Glied schwoll nochmal ordentlich an und Susanne erlebte einen zweiten Orgasmus, gleichzeitig mit dem Jungschwanz im Arsch, der nicht und nicht aufhören wollte zu Spritzen. Als er ihn aus ihrem Arsch zog, tropfte immer noch ein glänzender Hodensaft aus seiner Penisspitze. Susanne küsste ihn aufmunternd.

„So, jetzt aber an die Arbeit, ihr beiden. Ich habe meinen Teil erfüllt, jetzt seid ihr dran.“

Die beiden zogen mit zufriedenem Grinsen ihre Arbeitsklamotten an und gingen ins Treppenhaus, wo die Therme zu reparieren war.

Erst 9:30h und schon 3 Mal in den Arsch gefickt worden. Susannes Rosette schmerzte etwas. Der Schließmuskel war überreizt und bildete einen harten Ring. Das Sperma in ihrem Darm konnte gar nicht abfließen. Susanne machte sich im Bad etwas frisch, zog sich eine Jacke an, um auf der Straße nicht auf zu fallen, nahm einen großen Schluck aus der Vodkaflasche und machte sich auf zu ihrem Termin beim Arbeitsamt.

„Was soll das heißen, ich erhalte kein Geld?“

„Sie wurden fristlos entlassen. Das bedeutet, sie bekommen 6 Wochen kein Arbeitslosengeld. Ganz einfach, so will es das Gesetz.“

„Das kann nicht sein, wovon soll denn ein Mensch dann leben in der Zeit? Ich habe ja auch Miete zu zahlen. Gehen sie zum Sozialamt, vielleicht können die Ihnen ja helfen, Frau Jung.“

Die Beraterin vom Arbeitsmarkservice war eiskalt. Susanne blickte sich um. Kein Foto von einem Mann oder Kindern im Büro. Kurze, dunkle Haare, kein Make Up, Jeans, Turnschuhe und eine Bluse. Sie traute sich zu wetten, dass ihre Arbeitsmarktberaterin eine Lesbe war.
Warum sollte bei einer Frau nicht das gleiche klappen, das bei Männern heute schon mehrfach funktioniert hatte. Susanne setzte ihre Reize ein.

„Wenn sie etwas lieber zu mir sind, könnte ich ganz lieb zu Ihnen sein. Ich würde Ihre Möse lecken bis Sie kommen.“

Die Beraterin sah sie entgeistert an.

„Sind Sie verrückt geworden. Wie reden Sie denn hier in meinem Büro?“

„Ach, kommen Sie. Ich weiß doch, dass Die auf Muschis stehen. Das riecht doch jeder meilenweit gegen den Wind. Sie haben so einen harten Job hier, vielleicht haben Sie etwas Entspannung nötig. Wie wäre es? Sie dürfen auch meine Muschi lecken, wenn Sie das wollen.

An der Art, wie sich die Pupillen ihrer Beraterin weiteten, erkannte Susanne sofort, dass sie jetzt ihr Interesse geweckt hatte. Aha, die steht auf Muschilecken, ist also eher die Gebende. Susanne ließ ihren Rock hoch gleiten und präsentierte den Ansatz ihrer blanken, rosa Muschi. Durch den Sex vor weniger als einer Stunde, waren ihre Schamlippen noch schön rot und ganz leicht geschwollen.

Die Beraterin starrte sie an, erhob sich und ging zu ihrer Bürotür. Sie steckte den Kopf raus, um ihrer Kollegin zu sagen, dass sie kurz Pause mache und jetzt niemand hereingeschickt werden sollte. Dann drehte sie sich zu Susanne um, ging mit funkelndem Blick auf sie zu.

„Na, los, dann zeig mal, was du da hast. Lass mich deine Fotze sehen. Schön weit aufmachen, die Schamlippen weit auseinanderziehen. Ja, sehr schön. Was für ein geiler, rosa Schmetterling. Pack deine Titten aus. Oh, sehr schön, weiches, geiles Fleisch. Deine Nippel sind ja schon ganz hart. Gefällt dir das? Zeigst du mir gerne deine Titten und deine Möse? Mal sehen, wie feucht du bist. Wow, tropfnass. Ein Finger, noch einer….noch einer. Was für eine dehnbare Muschi ist das denn? Und noch einer. Flutscht richtig geil. Küss mich, Na los. Steck mir die Zunge in den Mund. Mmmh, jaaaa, mmh.“

Susannes Fotze war bis zum Anschlag gefüllt. Die Lesbe hatte ihr die ganze Faust reingeschoben. Sie war gut geschmiert und auch geil aber die Frau hatte Hände wie ein Kraftsportler. Nicht sehr zierlich. Susanne rutsche auf dem Stuhl hin und her, wand sich, aber die Faust in ihrer Fotze blieb. Erst als sie spürte, dass ihr Kitzler geleckt wurde, konnte sie es ein wenig genießen. Eine heiße Woge stieg von ihrer Körpermitte auf und durchlief sie bis zu den Finger-und Zehenspitzen. Die fleischige Zunge der Frau trommelte gegen ihren Kitzler, schlabberte daran, ihre Lippen sogen ihn ein, ihre Zunge strich wie eine Schnecke darüber oder wie ein Schwingschleifer. Sie beherrschte Variationen, die Susanne bisher so noch nie gespürt hatte. Sie bemerkte, dass sie kam. Wie eine Welle brach der Orgasmus über sie herein und im selben Moment schoss eine Fontäne aus ihrer Fotze-sie squirtete! Sie hatte das bisher an sich nie erlebt. Sehr feuchte Orgasmen, bei denen sie regelrecht ausgelaufen war, ja, das kannte sie. Aber so etwas war ihr noch nie passiert. Vermutlich der Druck in ihrer Muschi durch die eingeschobene Faust. Die Beraterin erschrak, weil Susanne ungehemmt losgestöhnt hatte al sie gekommen war. Sie versuchte ihr den Mund zu zuhalten und wurde von oben bis unten vollgespritzt. Ihre Bluse war klatschnass und wurde durchsichtig.

„Du dumme Kuh, schau, was du angerichtet hast!“

Susanne war gerade mit sich selbst beschäftigt, ihr Orgasmus dauerte an und ihr ganzer Körper bebte. Die Fotze klaffte weit auseinander als die Lesbe ihre Hand etwas überstürzt aus ihr rausgezogen hatte. Fasziniert starrte die Beraterin auf Susannes Möse. Susanne lies keine Zeit verstreichen und schnappte sich die Körpermitte der lesbischen Arbeitsamtsmitarbeiterin. Sie öffnete ihr die Jeans, drückte die Hose über ihren dicken Arsch nach unten und riss dabei auch den großen Slip Marke Witwentröster mit. Sofort versenkte sie ihr Gesicht in der haarigen Fotze der perplexen Lesbe, die keinerlei Widerstand leistete und wie angewurzelt herumstand.
Von hinter der Türe rief jemand:

„Alles in Ordnung da drinnen? Soll ich reinkommen, braucht ihr Hilfe?“

„Nein! Nein, alles in Ordnung. Ich habe nur eine Vase umgeschmissen und mich eine wenig nass gemacht. Alles…gut…ich brauche…keine ….Hil….fe.“

Das Sprechen fiel ihr zusehends schwer, da Susannes Zunge in ihrer Muschi herumwirbelte. Sie hatte zwar seit der Zeit im Gymnasium keinen Sex mehr mit einer Frau gehabt, aber sie wusste, wo die Stellen waren, an denen es sich gut anfühlt und sie wusste auch, wenn man die mal gefunden hat-draufbleiben und Gas geben. Die Fotze war haarig und ungepflegt, schmeckte aber frisch und sehr nass. Wie Pfirsich/Melone mit nassen Fotzenhaaren. Sie spürte die Hand der Lesbe an ihrem Hinterkopf, die sie in Position hielt. Darin unterscheiden sich Männer und Frauen auch nicht besonders, dachte sich Susanne, wenn sie kommen, wollen sie dein Gesicht in Position halten, damit sie genau in deine Fresse kommen. Die Möse zuckte und tropfte, der dicke Hintern wurde steinhart und sie hüpfte, als ob sie schnellen Schluckauf hätte. Dann sank sie in sich zusammen.

„Ok, das war nicht schlecht. Aber schauen Sie, wie ich jetzt aussehe. Wie soll ich so weiterarbeiten?“

Susanne nahm ihre Jacke vom Stuhl und gab sie der vollgesauten Lesbe.

„Hier, ziehen Sie das an, dann merkt es keiner. Die Jacke ist etwas zu klein und spannt ein wenig, aber das unterstreicht Ihre Formen, das passt schon so. Wie ist das jetzt mit der Sperre?“

„Äh, ja, die. Hm, da können wir eventuell von einem Ausnahmetatbestand gebrauch machen und davon absehen. Wir sehen uns wieder in 4 Wochen?“

„Ach, besser in 6, oder?“

„Ok, aber dann machen wir den Termin um 16h, da haben wir open-end. In Ordnung?“

Susanne zwinkerte ihr zu und leckte sich die Lippen.

Auf zum Sozialamt. Dort gab es sicher auch was zu holen.

Die Warteschlange war lang, der Gang düster und unfreundlich. Die Menschen machten alle traurige, ängstliche Gesichter. Susanne wusste, dass sie hierher nicht wiederkommen wollte. Nach einiger Zeit wurde ihre Nummer aufgerufen und sie ging in das Büro zum Sachbearbeiter.
„Nehmen Sie Platz, Frau…?“

„Jung. Susanne Jung. Geb. am XX XX XXXX.“

„Was kann ich für Sie tun?“

„Ich habe Mietschulden. Seit 3 Monaten habe ich keine Miete mehr bezahlt. Auf Grund der Trennung von meinem Mann bin ich in ein tiefes Loch gefallen und bekam nichts mehr auf die Reihe. Aber das ist jetzt anders. Ich war bereits beim Arbeitsamt, habe dort alles geregelt und mit dem Vermieter habe ich eine Frist ausverhandelt.“

„Das ist ja sehr erfreulich, aber damit wir Ihnen helfen können, benötigen wir sehr viele Unterlagen. Kontolisten, Vermögensverzeichnis, Unterhalt von ihrem Mann, den Sie einzufordern haben, die Bestätigung des Arbeitsamtes, den Meldezettel…Sie sehen, das wird nicht so einfach und schnell gehen.“

Susanne beugte sich nach vorne, ließ den Herrn-sein Namenssc***d sagte „Karpinov“- einen tiefen Blick in ihr Dekolleté werfen und beobachtete seine Reaktion. Sie wusste nach einer Sekunde, dass er scharf auf sie war und es dringend nötig hatte. Sie fasste ihm ans Bein, sah ihm tief in die Augen und sagte:

„Gibt es hier irgendwo einen Ort, wo wir beide ungestört sein könnten? Für einen Quickie oder auch etwas mehr. Wenn Sie dafür vergessen, dass sie eine Million Unterlagen von mir wollen, von denen Sie vermutlich die Hälfte mit ihrem PC einfach abfragen könnten und nur mir die Arbeit zu Chancen wollen. Es würde sich für Sie lohnen, ich bin sehr willig und kenne keine Tabus.“

Herr Karpinov musterte sie, sah sie von oben bis unten an und warf ihr eine Karte zu.

„Der Schlüssel für das Mitarbeiterklo im 2ten Stock. Gehen Sie rauf, warten Sie dort auf mich, ich bin in einer Minute da.“

Susanne stöckelte über die Treppe, lies die finster wartende Schlange hinter sich und suchte die Toilette im 2ten Stock. Offenbar war dort derzeit niemand, da alle Büros verschlossen waren und Baumaterial am Gang herumstand. Hier wird wohl gerade renoviert.
Im Klo ging das Licht nicht, es machte aber einen sauberen und unbenutzten Eindruck. Licht kam durch ein Fenster, es war also nicht komplett dunkel.

„Ah, da sind Sie ja. Sie sind ja noch gar nicht ausgezogen. Los, leg die Titten frei, aber dalli.“

Karpinov war alles andere als ein sanfter Liebhaber. Er schnappte sich sofort Susannes Hals, drückte ihr die Luft ab und schlug ihr mit er flachen Hand auf die linke Brust. Es gefiel ihm, wie die Titte wackelte, wenn er darauf schlug und wiederholte das sofort. Susanne rang nach Luft, ihre weiße Haut verfärbte sich rosarot, dort, wo er sie geschlagen hatte.

„Auf die Knie, Schlampe.“

Er drückte sie zu Boden, nahm ihre Hände und bog sie hinter ihren Kopf. Ihre Ellbogen standen seitlich ab, wie bei einer Verhaftung im Fernsehen, kurz bevor die Handschellen angelegt wurden.

„Oh, Shit.“

Susanne hörte das Klicken und bemerkte, dass Karpinov ihre Hände gefesselt hatte. Er hielt sie mit einer Hand fest und drückte seinen Schwanz in ihren Mund. Entweder hatte er Viagra eingeworfen oder die Situation machte ihn extrem geil, er war sofort hart und steif und bereit, sie ins Maul zu ficken. Lieblos und mit merklicher Verachtung stieß er seine Fleischlanze in ihren Schlund. Wann immer er merkte, dass Susanne röchelte oder Probleme hatte, sein Teil bis in ihren Hals zu verschlingen, drückte er den Schwanz extra tief rein und spuckte ihr von oben ins Gesicht.

„Ja, du Hure, du hast gedacht, du holst dir hier leicht verdientes Geld? Na, du wirst dich anschauen. Los, nimm ihn tief rein. Saug! Und wehe, ich spüre einen Zahn. Dann schlag ich dir den aus. Hier hört dich niemand. Hier gehörst du mir alleine.“

Es machte ihm Spaß, ihr ins Gesicht zu schlagen und seinen harten Schwanz wie einen Knüppel gegen ihre Wange oder auf ihre Nippel sausen zu lassen. Mit beiden Händen hielt er Susannes Kopf und rammelte sie in den Rachen. Sie musste Würgen. Er machte weiter. Sie wandte sich und versuchte seinem Griff zu entkommen, da stopfte er ihr Maul nur umso härter bis sie sich auf seinen Schwanz übergeben musste. Susanne hatte kaum was gegessen, deshalb schoss nur dunkle Flüssigkeit aus ihrem Mund (der Kaffee), aber sie würgte und keuchte und er gönnte ihr keine Pause. Lachte nur schmutzig und verspottete sie, weil ihr die Tränen aus den Augenwinkeln liefen und ihr Make Up verschmierten.
Er warf sie grob zu Boden und drückte ihre Beine auseinander. Von hinten gabelte er sie auf und rammte ihr seinen Schwanz mit einem heftigen Ruck in ihren Arsch. Susanne entwich ein Schrei, was Karpinov mit Gelächter quittierte. Unbarmherzig rammelte er sein Teil in ihre brennende Arschfotze und klatschte immer wieder mit der flachen Hand auf ihre Möse. Das brannte höllisch. Aber ihre Schamlippen schwollen von der groben Behandlung zu doppelter Größe an. Susanne gefiel es, wenn ein Mann sie dominierte, sie hart rannahm und es ihr richtig besorgte. Aber das war selbst ihr etwas zu hart. Sie winselte und flehte, er solle sie nicht so hart ficken und nicht mehr schlagen, aber genau das gefiel Karpinov besonders. Das turnte ihn erst so richtig an.

„Mit deinem Arsch bin ich noch lange nicht fertig, du geiles Miststück. Hier, nimm mal was in die Fotze dazu.“

Er schob ihr, während er sie seitlich am Boden liegend in den Arsch fickte, grob drei Finger in die Muschi und stopfte sie damit ordentlich auf und zu. Susannes Rosette hatte sich zwar gut erholt und war deutlich entspannter, als noch vor 2 Stunden, aber sie war eben doch schon mehrmals rangenommen worden und brannte wie Feuer. Der Schließmuskel schwoll stark an und jeder Stoß schmerzte sie. Karpinov hingegen schien es zu genießen, je mehr sich ihr Schließmuskel verkrampfte, desto härt er stieß er zu. Als Susanne schon glaubte, sie könne es nicht mehr aushalten, wechselte er die Position und lies sie den Schwanz blasen. Obwohl seine Eichel mit braunen Sprenkeln aus ihrem Afterloch übersäht war, freute sie sich, den Schwanz in den Mund nehmen zu dürfen und ihrem Arsch eine Pause zu gönnen.

Er wollte zwischen durch auch ihre Titten ficken, wies sie an, sich auf den Boden zu legen und setzte sich so auf ihre Brust, dass sein Sack über ihrem Mund zu liegen kam.

„Saug den Sack, schön die Eier lutschen, keine Zähne, nur Zunge und Lippen. Ja, saug dran. Und mein Schwanz fickt deine dicken Titten. Für eine dürre, große Bohnenstange hast du ganz schön Holz vor der Hütte.“

Sein Tittenfick war ebenfalls grob, weil er sie immer wieder rüde in die Nippel zwickte bis sie schrie. Er konnte ihr auch immer wieder an die Muschi fassen und ihr Fotzenloch mit seinen Fingern aufreißen.

Er war aber noch lange nicht mit ihr fertig. Wie eine Hündin kauerte Susanne vor ihm auf dem kalten Boden der Toilette, die Arme immer noch hinter dem Kopf gefesselt und Karpinov fickte sie wieder ins Arschloch.

„Los, sag, dass es dir gefällt. Sag, ich will in den Arsch gefickt werden, ich bin eine Hure, die das braucht.“

„Fick mich in den Arsch. Ich bin eine Hure, ich brauch das.“
„Was bist du?“

„Eine Hure.“

„Lauter!“

„Eine Hure!“

„Lauter!“

„ICH BIN EIN HUUUREEEE!“

Susanne schrie die Worte heraus. Karpinov hatte ihren Arsch zusätzlich noch mit dem Stiel einer Klobürste penetriert und weitete jetzt ihren Anus mit Schwanz und Bürstenstiel. Er zog seinen Schwanz aus Susannes Po-Loch, die Bürste lies er stecken und begann sich seinen Saft hoch zu wichsen.

„Mach das Maul auf. Ich spritz dir in die Fresse!“

Als er soweit war, zog er Susanne ganz an sich heran und schob seinen Schwanz so tief in ihren geöffneten Mund, dass sein Strahl direkt in ihrem Magen schoss. Der nächste schoss ihr in den Hals und der Dritte gegen das Gaumenzäpfchen, sodass sie wieder würgen musste.

„Wehe, du spuckst!“

Susanne würgte seine Ladung artig hinunter. Und zeigte ihm ihr leere Maul.

„Sehr gut. Jetzt schluck das!“

Als er das sagte, schoss ein warmer Strahl Urin in Susannes Mund. Darauf stand sie gar nicht, traute sich aber nicht, zu spucken und so lies sie ihn einfach gewähren und versuchte so wenig, wie möglich zu schlucken und einfach alles aus ihrem Mund über ihren Körper rinnen zu lassen. Karpinov drehte sie herum und pisste in ihren Arsch in dem noch die Klobürste steckte.

Ihr klaffendes Arschloch als Toilette zu missbrauchen gefiel ihm so sehr, dass er nochmals hart wurde und ihren vollgepissten Arsch zu ficken begann. Kurze Zeit später gurgelte er und kam erneut, diesmal keuchend und japsend in ihrem Enddarm. Er löste ihre Fesseln, spuckte ihr zum Abschied ins Gesicht und sagte:

„Dort drüben steht ein Eimer und ein Wischmopp. Die Sauerei hier machst du noch weg, Schlampe. Das ist schließlich deine Kotze und deine Schuld, wenn du nicht alles schluckst, klar? Den Bescheid schicke ich mit der Post. Und das nächste Mal nahm ich die Kollegen mit dazu. Überleg dir also gut, ob du wiederkommen willst.“

Susanne machte die Sauerei weg und betrachtete sich. Sie war von oben bis unten vollgesaut. Sperma ran aus ihrem Arsch ihre langen Gazellen Beine entlang, Pisse hatte sie von oben bis unten nass gemacht. Sie zog ihre nassen Strümpfe aus und warf sie in einen Mülleimer.
Der Lederrock glänzte sowieso immer, es war Lackleder. Den BH hatte sie ausgezogen, der war also noch halbwegs trocken. Ihre Schuhe quietschten beim Gehen.

Die Leute, die an ihr vorbei gingen, starrten sie an. Susanne war müde und ihr Kopf war leer. Ebenso ihr Magen. Außer Kaffee und Sperma hatte sie heute noch nichts gegessen. Aus ihrer kleinen Handtasche fummelte sie eine Tablette. Benzodiazepine halfen ihr, die Nerven zu bewahren und nicht durch zu drehen. Susanne ging in ein Geschäft. Sie hatte kein Geld, also beschloss sie, einfach die Dinge zu klauen, die sie dringend benötigte.
Sie nahm ein Sandwich, eine kleine Flasche Vodka und einen Mantel. Sie zog den Mantel an, das Sandwich verdrückte sie schnell in der Umkleide, ebenso trank sie die kleine Flasche Vodka dort auf ex. Sie ging Richtung Ausgang. Als sie schon dachte, sie hätte es geschafft, spürte sie einen festen Griff am Arm und eine tiefe Männerstimme sagte:

„Gute Frau, kommen Sie Bitte mal mit ins Büro.“

Verdammt, dachte Susanne, der beschissene Hausdetektiv.

Das Büro lag im Lager. Am Weg dorthin stand allerhand Gerümpel. Kartons mit Waren, aufgerissen, kaputte Retourwaren, Ständer, ganz und zerlegt. Das Büro war klein und muffig.

„Wir haben auf Video, wie sie in der Umkleide mit einem Sandwich und einer Flasche Alkohol verschwinden, ohne die Sachen wieder rauskommen, das Etikett von diesem Mantel entfernen und versucht haben, ohne zu bezahlen, das Geschäft zu verlassen. Das wird zur Anzeige gebracht. Die Polizei ist schon informiert. Wollen Sie die Dinge nachträglich bezahlen, dann geht die Sache glimpflicher für Sie aus?“

„Selbstverständlich zahle ich. Und zwar damit!“

Susanne öffnete den Mantel, schob den Rock hoch und präsentierte ihre blanke Pflaume.

Der Detektiv blieb recht unbeeindruckt. Starrte sie aber ungläubig an.

„Ich habe kein Interesse an ihrer Muschi. Allerdings kommt mir da eine Idee. Wenn Sie das machen, sag ich der Polizei es war falscher Alarm und lasse Sie gehen.“

„Ok, alles, was du willst.“

Der Detektiv ging raus, sie sah, wie er mit ein paar Typen sprach, die wohl im Lager beschäftigt waren. Sie sahen ausländisch aus. Türkisch oder syrisch, so genau konnte sie es nicht erkennen. Sie hörte was von Pokerschulden, die beglichen wären, dann schwang die Türe auf und der Detektiv nahm Susanne wieder grob am Arm, führte sie ins Lager, ganz nach hinten.

Dort standen 4 schmuddelig aussehende Typen, in Arbeitsmänteln und mit schweren Schuhen.

„Die 4 lässt du ran, Blasen, Ficken, Lecken, alles, was sie wollen, solange sie wollen. Dann kannst gehen. Ok?“

Susanne hatte die Entscheidung schon getroffen und kniete bereits blasbereit auf dem Boden. Der Detektiv sah kurz zu, wie einer nach dem anderen seine Hose öffnete und Susanne die dargebotenen Schwänze mit ihrem Mund steif blies, dann wandte er sich kopfschüttelnd ab und ging in sein Büro.

Susanne lutsche was das Zeug her gab. Ihre Lockenmähne flog förmlich von einem Schoß zum nächsten, ihr Kopf ging rhythmisch vor und zurück, immer einen Steifen im Mund und in jeder Hand einen weiteren. Wichsend und saugend kniete sie zwischen den Männern, die ihre Schwänze gierig und ungeduldig in ihre Maulfotze drängten. Sie spürte grobe, schwielige Hände an ihre wogenden, weichen Titten, dann nahm sie der erste von Hinten, während die anderen sich ihren Mund teilten. Ungestüm und brutal rammte der Mann ihr seinen Riemen in die Pflaume, gab Gas, wie ein Presslufthammer. Kaum, dass er etwas langsamer geworden war, kam der nächste an die Reihe und legte genauso ungestüm los. Die Männer schnatterten in einer Sprache, die sie nicht verstand, aber sie lachten viel und gaben sich high-fives. Es gab offenbar auch so etwas wie eine Rangordnung. Es begann immer der gleiche, dann immer in der gleichen Reihenfolge die anderen. Susanne wurde von vorne und von hinten aufgespießt wie ein Spanferkel. Tief in ihren Schlund stopften sie ihre Teile und ebenso tief von hinten in ihre Muschi.

Ihre Fotze klaffte weit auseinander und war knallrot als sie plötzlich spürte, wie sie jemand an ihren Haaren hochzog und ihr deutete, sich auf den dargebotenen Schwanz eines am Boden liegenden und dreckig grinsenden Mannes zu setzen. Susanne stieg mit ihren langen Beinen über ihn und setzte sich vorsichtig auf den Schwanz. Sofort klatschte eine Hand auf ihren Arsch und drückte sie wieder hoch. Starke Hände hoben ihr Hinterteil noch oben, der Schwanz flutsche aus ihrer durchgefickten Muschi und wurde an ihrem Arschloch angesetzt.

„Ach so, da soll er rein? Sag das doch einfach. Uh, der ist ganz schön groß.“

Mit festen Stößen aus der Hüfte drückte der Mann sein Glied in ihren After, sofort drängten die Jungs wieder danach, von ihr geblasen zu werden. Einer kam sprudelnd in ihrem Mund, Susanne war so überrascht, dass sie sein Sperma schluckte und kaum was heraus- rinnen ließ. Dem Mann war es etwas peinlich, dass er der erste war, der gekommen war, aber sein Schwanz blieb hart und er kniete sich zwischen ihre langen, schlanken Beide. Seine spermaverschmierte Eichel drückte er in ihre Fotze, die durch den Schwanz in ihrem Arsch noch enger und klammer geworden war.
Gleichzeitig stießen die Männer sie in Arsch und Fotze, Susannes Beine schmerzten sie, sie hatte keine Kraft mehr und sank daher mit ihrem ganzen Gewicht auf den Schwanz in ihrem Arsch, der wie ein gut geschmierter Kolben eines Motors unaufhörlich in sie rein stieß.
Noch ein Mann spritze ab, diesmal in ihrer Muschi. Sie hatten wieder durchgewechselt, immer ein paar Stöße der, ein paar Stöße der nächste. Einer überschwemmte ihre Muschi johlend und schreiend mit seinem Saft.

Ihr wurde nun gedeutet, sie solle sich nach vorne beugen und die Arschbacken mit den Händen auseinander- spreizen. Nun fickten sie nur noch ihre Hinterpforte. Offenbar wollten die anderen nicht in ein vollgespritztes Loch ficken. Der Saft tropfte aus ihrer durchgefickten Muschi, ihr Arsch war schon fast taub, so viele Stöße wie dieser heute schon erhalten hatte. Immer, wenn einer ihren Arsch gefickt hat und ein Wechsel angesagt war, drückten die ihre Arschbacken weit auseinander um das klaffende, geweitete Loch gut sehen zu können. Dann penetrierte der nächste den Darmkanal. Da sie gleichzeitig immer wieder einen Schwanz zum Blasen hingehalten bekam, wunderte sie sich nicht darüber, dass wieder einer kam und ihr Gesicht vollspritze. Es waren sogar zwei, fast gleichzeitig, die sie von links und rechts mit ihrer Sahne voll rotzten.
Schließlich kam auch der vierte in ihrem Arsch, ließ sein Sperma einfach in ihre Arschgrotte spritzen und Susanne dachte, sie hätte es nun hinter sich. Aber die Männer waren wohl extrem ausgehungert und wollten noch nicht aufhören. Sie wollten, dass sie ihre Schwänze erneut blasen sollte. Da alle bereits einmal oder öfters abgespritzt hatten, hatte es Susanne nicht leicht, sie zum Abschluss zu bringen. Sie kraulte jedem die Eier, wichste fordernd den Schaft und lutschte so gut sie konnte. Tief in den Hals, seitlich gegen die Wange, nur mit der Zunge, mit festen, runden Lippen den Schaft entlang. Sie schlug sich die harten Fickknüppel gegen das verschmierte Gesicht und auf die Titten, lutschte, lutschte, lutschte…bis einer nach dem anderen seine Ladung in ihren Mund verschossen hatte und alle zufrieden, leicht dümmlich grinsten, ihre schlaff werdenden Schwänze wichsten und sich gegenseitig auf zogen. Susanne war erschöpft. Ihr Gesicht ein vom Saft verkleisterte Misere, ihre Haare zerzaust und lange, weiße Spermafäden klebten in ihren Locken. Ihr Arschloch brannte, genauso wie ihre Muschi und Saft ran aus beiden Öffnungen als sie sich zitternd und schwankend erhob.

„Keine schlechte Show. Du solltest damit dein Geld verdienen, Du hast Talent.“

Susanne hatte gar nicht bemerkt, dass der Detektiv nochmal aus seinem Büro gekommen war.

„Die Polizei kommt nicht, wie versprochen, die Sachen können Sie natürlich trotzdem nicht ohne zu bezahlen mitnehmen. Den Mantel behalte ich.“

„Aber ich kann doch so nicht raus gehen.“

„Das ist mir doch egal. Los, raus.“

Er drückte sie durch einen Notausgang des Lagers ins Freie. Susanne bemerkte, dass es immer noch taghell war. Es war erst früher Nachmittag. Sie war froh, dass auf der Hinterseite des Geschäfts keine Leute waren. Sie erblickte eine Telefonzelle und kramte in ihrer kleinen Handtasche. Noch eine Pille. Und genug Kleingeld um ein Taxi zu rufen. Sie riss eine Seite aus dem Telefonbuch, um sich damit das Gesicht und die Haare sauber zu wischen.

Das Taxi kam und Susanne stieg ein.

„So, da sind wir. Das ist die Adresse, die sie mir genannt haben. Macht 14,50.“

„Tja, das ist mir jetzt etwas peinlich, aber ich habe kein Geld. Ich bin vollkommen Pleite und hatte einen beschissenen Tag. Aber ich kann dir den Schwanz lutschen, wenn du willst. Ich mach es richtig gut. Das ist für den Preis doch ein Schnäppchen. Oder nicht?“

Der Taxifahrer fuhr hinter das Haus, damit nicht jeder sehen konnte, was im Taxi gleich geschehen würde. Und holte seinen schlaffen Schwanz aus seiner Hose. Sein Bauch war so dick, dass Susanne Probleme hatte, ihren Kopf in seinen Schoß zu bringen. Er legte den Sitz etwas zurück. Gekonnt spielte Susanne mit ihrer Zunge an seinem Nillen, sog den schlaffen Pimmel in ihren hübschen Mund und durch den saugenden Unterdruck füllte sich der Schwanz rasch mit Blut. Damit das dortblieb, drückte Susanne Daumen und Zeigefinger leicht an der Peniswurzel zusammen und je steifer er wurde, desto einfacher fiel es ihr, seinen Schwanz richtig von vorne bis hinten zu lutschen und in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Dass der Schwanz salzig und verschwitzt schmeckte spielte nur zu Beginn eine Rolle, bald schmeckte er nach Susannes Speichel, der den nun zur vollen Größe erblühten Reimen von oben bis unten benetzte.

„Oh, ja. Sag dich schön dran fest. Du bist ja eine ganz geile Sau. So gierig hat ohne schon lange keine mehr geblasen.“

Der Taxilenker klappte den Sonnenschutz nach oben, dort hing ein Foto von einer Frau und drei Kindern. Vermutlich sein.
Er hob sein Becken in stoßenden Bewegungen und hielt ihren Kopf fest umklammert. Susannes Mund wurde vom Taxler fordernd und gierig gefickt. Susanne schluckte seine dicke Eichel und versuchte, nicht zu Würgen. Sie brachte nur glucksende Laute hervor. Er gönnte ihr keine Pause und Susanne versuchte an seinem Schaft in ihrem Hals vorbei zu atmen. Seine Schamhaare kitzelten sie in ihrem Hals und Mund. Ihr Gesicht war nass von der vielen Spucke, die sich in seinem Schoß gebildet hatte und die unaufhörlich aus ihrem Mund tropfte. Susanne konnte deepthroat, kein Zweifel.

„Ja, sieh mich an. Ich will deine Augen sehen. Sie zu mir hoch. Deine Tränen machen mich noch geiler. Ich liebe es, wenn eine Frau sich selbst erniedrigt beim Blasen. Du machst das phantastisch. Ja, beweg deinen Hals, vor und zurück, richtig so! Weiter, weiter, mir kommt es gleich.“

Sein dicker Bauch zog sich ein und kündigte die bevorstehende Ejakulation an. Sein Saft spritzte mit enormem Druck in ihren Mund. Da er sie festhielt und sie nach unten drückte, schoss die zweite und dritte Ladung in ihren Hals, direkt in ihre Speiseröhre. Die weitern Konvulsionen förderten noch mehr Saft zu Tage, den Susanne schmatzend in ihrem Mund behielt.

„Zeig mir den Saft!“

Susanne schlürfte und das Sperma schäumte in ihrem Mund.

„Jetzt Schlucken!“

Ein kurzer Ekel stieg in ihr hoch, dann schluckte sie und zeigte stolz ihren leeren Mund. Er steckte prüfend seinen Finger in ihr Blasmaul, sie lutschte daran und lächelte ihn an.

„Na, sind wir quitt?“

„Boah, und ob wir das sind. Ich hab fast das Gefühl ich müsste noch was drauflegen. Aber nur fast. Ich muss immerhin eine frische Hose anziehen. Schau dir die Sauerei an. Als ob ich in die Hose gepinkelt hätte. Raus jetzt aus meinem Taxi.“


Susanne trank erst mal was, als sie in die Wohnung kam. Kurz ließ sie die Dinge Revue passieren. Die Wohnung konnte sie vorläufig behalten, für die Mietrückstände würde das Sozialamt aufkommen. Falls Karpinov zu trauen war. Das Arbeitsamt würde ihr ihr Geld ausbezahlen. So schlecht war das nicht gelaufen.
Sie nahm eine Dusche und färbte sich die Haare. Weißblond. Ihr gefielen ihre rot-braunen Locken, aber für das, was sie vorhatte, war blond definitiv besser.
Es läutete an der Türe. Sie erwartete niemanden und wunderte sich, wer das sein konnte.

Es war Max, der Neffe/Sohn/Enkel von Herrn Müller. Sie wusste nicht, was genau das verwandtschaftliche Verhältnis von Max und Müller war, nur, dass Max seit zwei Jahren bei ihm wohnte und nicht sein Sohn war.

„Guten Tag, Frau Jung. Darf ich reinkommen.“

Er hatte ihre Antwort gar nicht abgewartet und war sofort einfach eingetreten, an ihr vorbei und setzte sich auf ihr Sofa im Wohnzimmer.

„Ja? Kann ich was für dich tun, mein Junge? Was möchtest du hier?“

Der Junge Mann druckste herum und wusste offenbar nicht, wie er beginnen sollte.

„Willst du was trinken?“

„Ja, gerne.“

„Bier, Wein, Cola?“

„Ein Bier, bitte.“

Susanne ging zum Kühlschrank und fragte sich, ob er überhaupt alt genug war, Bier trinken zu dürfen. Sie hatte ihn schon mit seinem Moped fahren sehen, also ging sie davon aus, dass er mindestens 16 Jahre alt sein musste. Also kein Problem. Kaum hatte sie ihm das Bier hingestellt, stürzte er es in einem Zug runter. Wie jemand, der sich Mut antrinken muss, dachte sich Susanne. Er griff in seine Hosentasche und holte ein paar zerknüllte Scheine heraus.

„Und, was soll das jetzt?“

„Ich habe Sie heute gesehen. In der Früh. Als ich mit meinem Onkel die Hausbesorgungen erledigt habe. Durch das Fenster drüben in der Küche. Ich wollte gar nicht, aber ich musste wegen der Regenrinne auf die Leiter steigen und da hab ich Sie gesehen. Ich weiß nicht, was mein Onkel Ihnen dafür gibt, aber aus reiner Gutherzigkeit werden Sie das nicht gemacht haben. Ich hab für mein gutes Zeugnis etwas Geld bekommen, einen Hunderter, den gebe ich Ihnen, wenn ich…das auch machen darf.“

Susanne blickte ihn an. Sie war etwas erstaunt über sein Angebot. Noch vor wenigen Wochen hätte sie ihn ausgelacht oder sein Angebot empört abgelehnt, aber jetzt? Sie überraschte sich mit ihrer Antwort selbst.

„Wenn du das gleiche willst, wie dein Onkel, musst du noch einen 50er drauflegen. Hast du so viel?“

Er kramte nervös in seiner Geldtasche und in seinen Hosentaschen, zog einen Schein und ein paar Münzen, noch einen Schein, noch mehr Münzen heraus. Zählte und strahlte zufrieden:

„50, genau.“

„Na, dann komm mit.“

Susanne zog ihm sein Shirt aus. Der Junge war sehr muskulös und straff. Sein Körper war haarlos und von jugendlicher Schönheit. Sie öffnete seine Hose. Sie konnte die Erektion bereits sehen. Ihre Hand griff in seine Unterhose, er stöhnte.

„Nur ruhig. Ich werde ganz vorsichtig sein, ok?“

Sanft wichste Susanne seinen steifen, dicken Schwanz. Er war gut bestückt. Trotz dem, dass ihre Löcher heute malträtiert worden sind, freute sich Susanne auf den schönen, jungen Schwanz. Ihre roten Lippen berührten seine Eichel, sie blickte zu ihm hoch, sein Kopf lag in seinem Nacken, er atmete schwer. Langsam presste sie ihre Lippen um seinen Schaft und bewegte ihren Kopf vom Hals aus vor und zurück. Ihre Hände strichen über seine kaum behaarten, kräftigen Oberschenkel. Sie verschlang sein Ding in voller Länge, aber nur kurz. Sofort gönnte sie ihm eine Pause, sie merkte, dass er bereits damit kämpfte, seinen Saft in seinen Eiern zu behalten.

„Oh, mein Gott, ist das schön. Wenn Sie ihn so tief rein-nehmen, das ist der Wahnsinn! Bitte, nochmal.“

Noch einmal bis in den Rachen. Dann wieder Pause. Und sanftes Streicheln seiner rasierten Hoden. Die jungen Leute von heute sind alle blank unten, wunderte sich Susanne. Sie lutsche an einem seiner Eier, sog es leicht in ihren Mund, leckte mit ihrer Zunge in breiten, nassen Bahnen darüber. Dann nahm sie wieder seine dunkelrote, geschwollen-pralle Eichel in den Mund und glitt mit den Lippen den Schaft entlang.

„Vorsicht. Ich glaub, ich komme gleich.“

Susanne ignorierte seine Warnung und verschlang ihn noch intensiver, fordernder. Das salzige, nasse Sperma schoss ihr druckvoll in den Mund, sie machte einfach weiter.

„Ahh, aah, verdammt, ich spritze!“

Keuchend und etwas verzweifelt stand er vor ihr. Sie lächelte ihn an, sein Saft ran ihr aus dem Mund über die Wange und da Kinn und tropfte auf ihre Brust.

„Keine Panik, du darfst ihn schon reinstecken. Du kannst doch sicher sofort wieder. Und wenn nicht, kannst du mir ja die Möse lecken, bis du bereit für meinen Arsch bist. Du willst doch den Arsch, oder? So wie dein Onkel heute Morgen.“

Fasziniert starrte der Junge auf ihre weit geöffnete, dargebotene Fotze. Vermutlich war es das erste Mal, dass er eine Frau so sah, bei Licht, so ungeniert und hautnah. Die Mädchen in dem Alter sind selten so selbstbewusst und eher verschämt.

„Ja, genau. Schön mit der Zunge. Beweg sie schnell und bleib genau an der Stelle. Ja, ja…JA! Und den Finger immer schön rein und raus. Spürst du, wie nass ich bin? Das machst du mit deiner Zunge und deiner Geilheit. Du bist sooo gut, mach weiter, weiter, dann komm ich.“

Max gab sich echt Mühe, es ihr schön zu machen. Er schlabberte gierig an ihrem Kitzler und obwohl sie seinen Kopf etwas in Position bringen hatte müssen, hat er die richtigen Stellen schnell gefunden. Und seine beiden Finger stießen in ihr Fickloch und reizten sie zusätzlich. Susanne kam. Und wie. Sie lief regelrecht aus. Ihre Hüften streckten sich Richtung Zimmerdecke, sie bog und wandte sich, hielt seinen Kopf
In ihrem Schoß fest und ihr Saft wurde von ihm gierig aufgeleckt.

„Wow, ist das geil. So gespritzt hat noch nie eine Frau, wenn ich mit ihr Sex hatte.“

Susanne musste kurz zu Atem kommen, Max massierte zärtlich ihre weichen, wogenden Brüste und beobachtete, wie sich ihr Brustkorb hob und senkte.

„Sie sind so schön. Ihre Brüste…Wahnsinn. Ich kann es kaum glauben, dass ich Sex mit Ihnen haben kann.“

„Ja, und es fehlt noch das, was wir ausgemacht haben. Das Arschloch.“

Sie musste das nur sagen und sein bereits harter Schwanz wurde nochmal härter und steifer. Susanne verschmierte etwas Fotzenschleim und Spucke auf ihrer Rosette. So, wie sie heute bereits durchgevögelt worden war, musste das reichen. Sie rutsche näher an ihn heran, auf dem Rücken liegend. Sie wollte, dass er sie dabei ansehen konnte. Dann nahm sie seinen Penis und setzte ihn an ihrer Hinterpforte an.

„Drück ihn sanft rein. Ja, genau so. Wie ist es? Eng?“

„Total eng. Und heiß. Es ist wahnsinnig geil. Mein Schwanz explodiert gleich.“

„Atme. Bleib locker. Genieß es, denk an was anderes. Und massier mir die Titten. Fass sie an. Konzentrier dich darauf.“

Seine starken Hände kneteten anerkennend ihre stattliche Oberweite. Man konnte ihre Rippen sehen, so dünn war sie. Und trotzdem hatte sie ein Paar wunderschöne, weiche, hängende und doch feste Titten. Ihre Nippel waren erregt und steinhart. Ihre Warzenvorhöfe waren vor Erregung gerötet. Max lutschte an ihren Brüsten, leckte ihre Nippel. Susanne wurde erneut geil und stöhnte ihre Erregung ungeniert hinaus. Max hatte nun einen Rhythmus gefunden, er rammelte sie nicht wie ein Stier in ihren Arsch, sondern langsam, mit festen, tiefen Stößen. Sanft genug, dass es ihr gefiel. Sie liebte es, einen dicken Prügel tief in sich zu spüren und sie liebte die Erregung der Männer, die auf ihren Arsch abfuhren.
Um zu kommen, musste sie sich ihre Muschi wichsen. Die war immer noch triefend nass, von ihrem vorhergehenden Orgasmus. Je erregter sie wurde, desto mehr war sie es, die sich den Schwanz tiefer und härter in ihren Anus hineinfickte. Ihre langen, schlanken Beine umschlangen ihn, zogen ihn ganz zu sich heran, dann kam sie. Susanne stöhnte, ihr Kopf flog von einer Seite zur andern, ihre Lippen waren weit geöffnet und sie vergaß alles um sich herum und befand sich in einer Woge der Lust. Sie glaubte kurz, die Besinnung zu verlieren. Dann war sie wieder da. Sie blickte Max an, der sie fasziniert anblickte und versuchte, so hart er konnte, ihr Arschloch zu ficken, damit ihm der Saft hoch- stieg. Susanne half ihm, indem sie unter ihrem Po durchgriff und seinen Sack ergriff und sanft mit ihren Fingernägeln darüberfuhr. Der junge Mann explodierte mit einem lauten Stöhnen in ihrem Arsch. Obwohl er schon einmal gekommen war, war seine zweite Ladung genauso groß und es sprudelte nur so aus seiner zuckenden Eichel in ihre Hinterpforte. Er zuckte und zuckte und als er sich wieder etwas gefangen hatte, zog er seinen immer noch harten Schwanz aus ihrem Arsch. Susanne spreizte die Beine weit, damit er alles gut sehen konnte. Wie seine dicke Eichel aus der klaffenden Rosette glitt, die sich sofort wieder eng zusammen zog und der lange Spermafaden, der von seiner Penisspitze in ihren Po reichte. Susanne streichelte seine verschwitzte, haarlose, starke Brust.

„Na, war es so, wie du es dir vorgestellt hast?“

„Viel, viel besser. Es war….der Wahnsinn!“

Susanne sprach gleichzeitig mit ihm das Wort Wahnsinn aus, sie wusste schon, dass er das sagen würde. Dann lächelte sie ihn an. Sie strich ihm sanft durch sein Haar.

„So, jetzt ist aber genug für heute. Wenn du wiederkommen willst, weißt du ja, wo du mich findest und wieviel du mitzubringen hat. Wenn du Freunde hast, empfiehl mich weiter.“

„Sie meinen… sie machen das mit jedem? Nicht nur mit meinem Onkel und mir?“

„Ja, du Dummchen. Ich bin eine Hure. Jedenfalls seit heute. Und das heißt, dass jeder kommen darf.“