Unser geiler Familienurlaub

KAPITEL 1

Aktivitäten am Abend

„So ein Mist! Stromausfall!“

Leicht angenervt klickte Torben die Sicherung des Ferienhauses einige Male an und aus. Seine Mutter Sylvie tastete sich in diesem Moment an ihm vorbei in die Küche. Ihre festen Brüste streiften dabei ganz leicht über seinen Rücken. Ein gutes Gefühl, aber er achtete nicht weiter darauf. So etwas passierte schliesslich ab und zu mal.

„Gut, dass wir auf sowas vorbereitet sind. Ich hol mal schnell ein paar Kerzen aus dem Schrank.“

Vor vier Tagen war die Familie, Vater Steffen, Mutter Sylvie und ihre Kinder Torben und Britta in dem Feriendorf angekommen. Da schon Nachsaison war, waren die umliegenden Häuser nicht besetzt. Was auch so erhofft gewesen war. Nervige Nachbarn hatten sie zu Hause zur Genüge.

Sylvie entzündete die Kerzen und ein warmer Schein erfüllte den Raum.

„Und Torben, was machen wir jetzt? Wir können ja mal wieder Kartenspielen, was meinst du?“

Jetzt noch in den Ort zu laufen, dazu hatte der Junge keine Lust. Die morgendlichen Nachwehen seiner gestrigen Sauftour reichten ihm ausserdem erstmal. Deshalb war er heute auch zuhause geblieben. Andererseits gab es im Moment kein Fernsehen, zum Lesen war es zu dunkel und zum schlafen gehen zu früh. Er willigte ein.

„Für Skat sind wir aber zu wenige, Mutti.“

„Stimmt. Dein Vater wird frühestens erst in zwei oder drei Stunden von seinem Besuch in Pablos Bodega zurück sein. Und auf Britta brauchen wir auch nicht zu warten. Wie ich sie kenne, wird sie die Disco wahrscheinlich erst verlassen, wenn die Putzfrauen reinkommen.“

„Tja, Kanasta oder ahnliches kann ich nicht. Bleibt eventuell nur Mau-Mau. Und dafür fühle ich mich schon ein wenig zu alt… „

„Ich auch. Wie wär es mit Poker?“

Poker war gut! Geld konnte er immer gebrauchen. Und da er den einen oder anderen Kartentrick kannte, sollte es eigentlich kein Problem sein, seine Urlaubskasse etwas aufzubessern…

„Und worum willst du spielen? Jetzt komm mir nicht mit solchen Sachen wie Spülen, oder Einkaufen gehen. Meinst du, ich will Papa die ganze Arbeit wegnehmen?“

Im Nachhinein hätte Silvie nicht sagen können, was sie darauf brachte. Eventuell lag es an dem Wein, dem sie im Laufe des Abends zugesprochen hatten. Jedenfalls hatte sie eine im ersten Moment irgendwie seltsame, aber auf den zweiten Blick auch ziemlich lustige Idee.

„Um unsere Klamotten!“

Ihrem Sohn blieb der Mund offen stehen.

„Du meinst… Strippoker?“

„Klar, warum nicht. Was soll denn schon dabei sein? Zuhause in der Sauna sehen wir uns doch auch nackt, oder?“

„Ach was soll´s… Ich bin dabei! Aber Schuhe, Strümpfe oder Schmuck gelten nicht!“

Sylvie mischte schon die Karten.

„Ist doch klar… Jedes Kleidungststück ist 100 Punkte wert, Mindesteinsatz 10 Punkte.“

Torben nickte und sie begannen zu spielen.

Bei einer weiteren Flasche Wein, eindeutigen Zweideutigkeiten und fröhlichem Gelächter verloren beide im Laufe der nächsten Minuten nach und nach fast alles, was sie auf dem Leibe trugen. Und auch einen Teil ihrer Hemmungen. Schliesslich, Torben hatte inzwischen nur noch seine Unterhose an, verlor Sylvie und musste ihren BH ablegen, so dass sie ebenfalls nur noch ihren Slip trug. Die Mutter sah beim Weglegen des Kleidungsstücks nicht in seine Richtung, sonst hätte sie bemerkt, dass ihr Sohn in diesem Augenblick grosse Augen bekam.

(Respekt! Für ihr Alter hat Mutti noch echt stramme Möpse!)

Leicht amüsiert bemerkte Sylvie bald darauf, dass Torben eine ganz schöne Latte in seiner Boxershorts verbarg.

(WOW, also das ist ja ein echter Hammer, mein Sohn! Dafür müsstest du eigentlich einen Waffenschein beantragen!)

Dass ihr Sohn immer wieder verstohlene Blicke in Richtung ihres Höschens, bzw. der sich darunter deutlich abzeichnenden Schamlippen, warf, blieb ihr allerdings verborgen.

(Was ist das denn für ein Fleck, da zwischen Muttis Beinen? Ist das ein Schatten, oder…?“)

Er wagte es nicht, den Gedanken zu Ende zu bringen. Stattdessen grinste er:

„OK, Mutti, letzte Runde! Wer verliert, ist ein nacktärschiger Loser!“

Beide hatten ihren vollen Einsatz im Pott. Das nächste Blatt würde das Spiel entscheiden. Plötzlich sass Sylvie der Schalk im Nacken.

„Sag mal, Torben, was kriegt denn eigentlich der Gewinner?“

Er zuckte mit den Schultern.

„Weiss ich doch nicht! Du hast das Spiel vorgeschlagen, also denk du dir auch was aus…“

„Weil, wenn wir früher Strippoker gespielt haben, hat der Gewinner immer was vom Verlierer gekriegt!“

Torben grinste.

„Und was, Mutti? Erzähl doch mal!“

„Das wäre dann aber nicht jugendfrei!“

„Ich bin schon über Achtzehn, Mutti…“

„Ich weiss, schliesslich war ich bei deiner Geburt dabei!“

„HAHA! Und jetzt lenk nicht weiter ab, sondern erzähl mir mehr über deine Jugendsünden!“

Sylvie wurde rot. Wo hatte sie sich jetzt wieder reingeritten!!

„Öööh…! Also… Meistens musste z.B. das Mädel, das verloren hatte, mit dem Jungen, der gewonnen hatte, knutschen. Oder umgekehrt. Richtig schön mit Zunge. In anderen Fällen musste man sich anfassen lassen…“

Sie lachte.

„Du kannst dir bestimmt denken, wo!“

Torben nickte grinsend. Seine Mutter schien in ihrer Jugend nicht gerade ein Kind von Traurigkeit gewesen zu sein. So ein Mädel hätte er auch ganz gern mal kennengelernt!

Die irgendwie erotische Spannung, die sich inzwischen in Sylvie aufgebaut hatte, forderte ihren Tribut. Sie hatte plötzlich einen seltsam perversen Spass daran, ihren Sohn ein wenig weiter hochzukitzeln…

„Und in einigen Fällen musste der Verlierer die Gewinnerin lecken, bzw., die Verliererin dem Gewinner einen blasen!“

Sie schluckte. Ihre eigenen Erinnerungen machten sie selbst ganz heiss! Dass es Ihrem Sohn nicht anders ging, war nicht zu übersehen.

„Manchmal bis zum Orgasmus…“

Wie ein Blitz durchzuckte ein Gedanke Torbens Hirn. Woher er kam, wusste der junge Mann nicht. Vieleicht hatte er zu oft auf einschlägigen Internetseiten gesurft.

(Von dir würde ich mir auch gern mal den Saft aus der Banane pressen lassen, Mutti… Äääh… Ich meine natürlich, von einer Frau WIE dir…)

Sylvie schwieg einen Moment.

(Zu sehen, wie sich seine Unterhose vollends in ein riesiges Zelt verwandelt, hat richtig Spass gemacht!)

Dann sagte sie mit belegter Stimme:

„Aber wir sollten es, glaube ich, bei einen einfachen Kuss belassen, oder?“

„K… Klingt gut…“

Klang in seinen Worten etwa so etwas wie Enttäuschung mit? Sylvie wusste es nicht genau. Was sie aber wusste, war, dass sie bei jedem anderen als ihrem Sohn, zu Möglichkeit Drei tendiert hätte! Allein schon aufgrund der Fahnenstange, die von seinem Unterleib abstand! Aber wie gesagt, Torben war ihr Sohn. Und da wäre so eine Aktion sowohl unmoralisch, als auch gesetzeswidrig!

(Schade…)

Die Karten wurden aufgedeckt. Torben präsentierte mit einem Lächeln zwei Pärchen, Könige und Damen.

„Gewonnen, Mutti!“

„Falsch, du hast verloren! Drei Zehnen und zwei Asse! Runter mit der Hose, Sohnemann!“

Sylvie pokerte schon etwas länger als ihr Sohn. Sie kannte daher ebenfalls den einen oder anderen Kartentrick. Und gucken durfte sie ja wohl, oder…?

Der Junge seufzte theatralisch auf und liess seine Boxershorts fallen. Sein Prügel stand stramm und hart vor den Augen seiner Mutter in die Luft. Die bekam glänzende Augen und leckte sich die Lippen.

(Holla die Waldfee! Hat der Bengel einen geilen SCHWANZ…!)

Mit einem Mal schien die Luft um sie herum zu brennen.

„Na, dann hole ich mir mal meinen Siegespreis…“

Es überraschte selbst Sylvie, dass ihr Kuss, anders als sie es ursprünglich geplant hatte, überhaupt nicht mütterlich zu nennen war. Im Gegenteil. Kaum berührten sich ihre Lippen, wurde es ein eigentlich nur als verlangend zu bezeichnender Zungenkuss.

Torben war zuerst verblüfft, dann freudig fasziniert und liess sich darauf ein. Er erwiderte den Kuss so leidenschaftlich, dass er sich sogar einen kurzen Moment lang vergass, seine Hand auf den Pfirsichhintern seiner Mutter legte und diesen sanft knetete. Die Reaktion darauf war, dass seine Mutter sich noch enger an ihn drängte und den Kuss sogar noch intensivierte! Und dann, keiner von beiden wusste, wie sie dort hingekommen waren, lagen beide engumschlungen auf der Couch und knutschten hingebungsvoll.

Torbens harter Pint rieb ständig an Sylvies flachem Bauch. Sie hielt es nicht mehr aus! Entschlossen griff sie zu, packte den Pint, wichste ihn. Und wurde sich auf einmal bewusst, was sie da tat!

(Ich… Ich hab es, ohne es zu wollen, nicht nur geschafft meinen Sohn zu verführen, sondern beinahe auch noch mich selbst!)

Sie richtete sich auf, sah ihm verschämt ins Gesicht, versuchte sich von ihm zulösen.

„Ent… Entschuldige, Torben! Ich wollte nicht…“

Ihr Sohn hielt sie jedoch fest, zog sie erneut an sich, küsste sie sanft und flüsterte mit Nachdruck:

„Aber ich…!“

Mit diesen Worten glitt seine Hand zwischen ihre Beine, legte sich auf ihre Punze und begann, diese durch den dünnen Slip hindurch zu stimulieren. Sylvie wurde plötzlich ganz anders. Sie wusste, sie hatte verloren. In Sekundenbruchteilen warf sie bis dahin bestehende Bedenken einfach über Bord…

„Hmmm…! Nein…! Warte…!“

Sie schob seine Hand weg. Setzte sich auf. Riss ihr Höschen in Windeseile von ihren Beinen. Stürzte sich dann regelrecht auf ihren Sohn.

„Jetzt kannst du zufassen!!!“

Seine Finger ergriffen die Gelegenheit beim Schopf, wühlten sich sofort durch ihre dichten Schamhaare, strichen über ihren Kitzler, drangen in ihre Spalte ein, bohrten sich tief in ihr inzwischen klatschnasses Loch, liessen sie freudig aufseufzen. Wo sich Sylvies Hand in diesem Augenblick befand, kann sich jeder denken…

Knutschend, einander fingernd und wichsend wälzten die beiden sich erregt stöhnend auf der Couch. Dass sie Mutter und Sohn waren, hatten sie verdrängt. Sie waren jetzt nur noch ein Mann und eine Frau, die geil aufeinander waren und ihre Lust hemmungslos ausleben wollten!

In der gesamten Anlage schien der Strom ausgefallen zu sein. Steffen wanderte vorsichtig den Weg entlang zum Ferienhaus. Der Abend bei Pablo war richtig lustig gewesen. Zumindest, bis diese Rheinländer reingekommen waren. Steffen hasste die ständig lauten, unerträglich fröhlichen und furchtbar aufdringlichen Angehörigen dieses Volks. Besonders, wenn sie anfingen ihre dämlichen Karnevalslieder zu grölen! Wie heute! Naja, egal, es war sowieso langsam Zeit ins Bett zu gehen.

Hinter den zugezogenen Vorhängen der Terrassentür schimmerte sanfter Kerzenschein. Sylvie und Torben waren wohl noch wach. Mal sehen, was sie so trieben…

Leise schlich er sich auf die Terrasse und spähte duch einen Spalt in den Vorhängen. Was er dann sah, verschlug ihm den Atem. Sylvie kniete nackt vor dem gleichfalls unbekleideten Torben, hatte dessen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Mund und spielte gleichzeitig an ihrer Möse. Zuerst wollte Steffen ins Zimmer stürmen, die beiden auseinander reissen, sie wütend anbrüllen! Eine Kette von Gedanken stoppte ihn…

(Du bist mir vielleicht ein Scheinheiliger! Wenn du im Internet auf Pornoseiten surfst, geilst du dich doch immer am meisten an Inzestgeschichten und -filmen auf! Und wie oft wolltest du schon mit Sylvie in einen Swingerclub, nur um zu sehen, wie sie von einem anderen Mann gefickt wird? Was stört dich denn jetzt daran, dass die beiden gerade nichts anderes machen, als deine Lieblingsfantasien in die Realität zu übertragen? Dass es die Realität IST!!! Stimmt… Aber noch etwas: Was ist dann mit deinem eigenen gelegentlichen Verlangen, durchs Schlüsselloch zu sehen, wenn deine Tochter Britta unter der Dusche steht, du kleiner Voyeur? Da kannst du dich nämlich auch nicht jedes Mal stark genug beherrschen, es nicht zu tun…)

Noch während ihm das alles durch den Kopf schoss, hatte sein Körper schon gehandelt. Steffen wurde sich bewusst, dass sein steifer Prügel in seiner Hand lag und er zu dem Anblick des inzesttreibenden Mutter-Sohngespanns wichste! Langsam und genüsslich schob er seine Vorhaut vor und zurück, den Blick fest auf die beiden gerichtet. Sylvie stöhnte leise, als sich ein leichter Orgasmus löste und Torbens Lippen entrang sich ein geflüstertes:

„Oh Gott, Mutti…! Das ist so geil…!“

Und ob das geil war! Steffen stand kurz davor, die Fensterscheibe mit einer ordentlichen Portion Sperma zu verzieren, als er Schritte auf dem Weg hörte. Er erstarrte kurz, dann huschte er um die Hausecke, um abzuwarten. Wenn die Person vorbei gegangen wäre, würde er sich wieder leise ans Fenster schleichen. Hoffend, dass seine Frau und sein Sohn dann nicht schon fertig waren!

Doch die Schritte verklangen nicht. Sie wurden lauter. Kamen aufs Haus zu. Britta kehrte zurück! Mist!!!

Einige Minuten später…

Seltsam, Steffen hatte nicht gehört, dass Britta ins Haus gegangen war…

Geschweige denn den Tumult, der zwangsläufig entstanden wäre, wenn sie Bruder und Mutter beim Sex erwischt hätte…

Was war da los? Vorsichtig lugte er um die Ecke…

Britta hatte in der Disco einen richtig süssen Typen kennengelernt, der die Überlegung „Quickie am Strand“ durchaus wert gewesen wäre. Um die ganze Wahrheit zu sagen, eigentlich war sie schon bereit gewesen, sich von ihm abschleppen und ordentlich durchvögeln zu lassen. Leider war dann plötzlich seine Freundin aufgetaucht, hatte eine Wahnsinnsszene gemacht und ihn regelrecht zurück ins Hotel geschleift. Obwohl es natürlich auch andere Interessenten gab, die sich sofort danach wie die Aasgeier auf sie stürzten und ihre Muschi wie verrückt kribbelte, war Britta kurz darauf ebenfalls abgehauen. Als Matratze für einen von den ganzen besoffenen, notgeilen Spinnern, die in dem Moment gleichzeitig was von ihr wollten, war sie sich denn doch zu schade. Als einzige Möglichkeit heute Nacht noch einen Orgasmus zu bekommen, blieb ihr also wohl nur noch ihr Vibrator…

Ein leiser Windstoss liess die geschlossenen Vorhänge an der Terrassentür zur Seite schwingen und enthüllte einen kurzen Moment lang zwei nackte Leiber, die sich in leidenschaftlicher Umarmung auf der Couch wanden.

(Mutti und Papa haben SEX!)

Gehört hatte sie die beiden schon öfter. Besonders ihre Mutter, die ihre Orgasmen immer relativ ungezügelt herausjubelte. Ein oder zwei Mal hatten die erregten, und erregenden, Geräusche aus dem elterlichen Schlafzimmer das Mädchen sogar schon dazu animiert, ihr Fötzchen im Takt des Stöhnens zu bearbeiten.

(Was macht Papa eigentlich mit ihr, dass Mutti beim Ficken so abgeht? Andererseits, Gucken kostet nichts, oder? Vielleicht lerne ich ja noch was…)

Neugierig, aber äusserst leise, näherte sich das Mädchen dem Ort des Geschehens. Durch einen Spalt zwischen den Vorhängen konnte sie ihre Mutter sehen, die in der 69er-Position über einem Mann lag und sich die Pflaume oral entsaften liess. Doch es war nicht Papa, dem sie die Stange mit dem Mund polierte. Es war…

(Torben!)

Dem Mädchen war eines klar: Wenn ihr Vater jetzt zurückkam, würde das aller Wahrscheinlichkeit nach einen Riesenärger bedeuten! Also musste sie jetzt so schnell wie möglich hier verschwinden! Musste ihren Vater finden! Wenn er sich noch in Pablos Bodega aufhielt, musste sie sicherstellen, dass er auch noch noch ein Weilchen dort blieb! Wenn er bereits auf dem Rückweg war, musste sie eben dafür sorgen, dass er sich auf dem Heimweg möglichst viel Zeit liess! Wie auch immer sie es anstellte, sie musste ihn so lange aufhalten, bis Mutter und Sohn aller Wahrscheinlichkeit nach fertig damit waren, Inzest zu betreiben!

(Ich muss los! SOFORT!!! Ich… Kann nicht… Das hier ist genauso geil wie die Inzestgeschichten, die ich auf Papas Computer gefunden habe…! Nein…! Noch geiler…!)

Längst hatte sich ihre Hand unter ihren Rock gestohlen, hatte sich in ihren Tanga verirrt, sich auf ihr Lustknöpfchen geschlichen und rieb darüber. Erregt starrte sie auf das Pärchen auf der Couch, das sich mit sichtlichem Vergnügen gegenseitig oral befriedigte, hörte das geile Ächzen, Stöhnen und Keuchen, welches das Liebesspiel der beiden untermalte. Sah, wie die Mutter den harten Schwanz ihres Sohnes tief in ihre Mundfotze sog, wie der Sohn seiner Mutter die weit aufgerissene nasse Möse ausschleckte. Immer schneller stimulierte Britta ihren kribbelnden Kitzler, liess einen Finger in ihrer eigenen feuchten Grotte vibrieren und biss sich dabei auf die Lippen, um ihre eigenes geiles Wimmern zu unterdrücken.

Nur Sekunden bevor es ihr gekommen wäre, bemerkte sie aus dem Augenwinkel eine Bewegung. Ihr Kopf wirbelte herum…

Seine Tochter schaute Steffen direkt ins Gesicht. Blitzschnell legte er einen Finger an die Lippen und winkte sie zu sich. Kaum stand sie vor ihm, flüsterte sie:

„Papa… Mutti und Torben…“

Genauso leise antwortete er:

„Ich weiss…Und aus irgendeinem Grund stört es mich überhaupt nicht. Und dich anscheinend auch nicht…“

Sie liess den Kopf hängen.

„Ich… Ich… Tut mir leid…“

„Was tut dir leid? Dass du bei dem Anblick dein Pfläumchen gerieben hast?“

„Äääh… Ja…“

“ Braucht es nicht… Ist mir vorhin auch passiert. Auf einmal hatte ich mein Ding in der Hand und hab gewichst…“

Überrascht sah sie ihn an.

„Ehrlich??“

Er grinste und nickte bekräftigend.

„Ehrlich! Was meinst du, sollen wir uns wieder ans Fenster schleichen und den beiden weiter zusehen?“

„Aber… Das wir können doch nicht tun!“

„Natürlich können wir! Du hast gerade bei ihnen gespannt, ich habe kurz vor dir bei ihnen gespannt! Was hindert uns daran, jetzt gemeinsam zu spannen?“

Ein dumpfer Lustschrei drang aus dem Haus. Steffen sah hinüber zu Terrassentür und auch Britta drehte den Kopf in die Richtung.

„Also gut, Papa…“

Sie lächelte.

„Auf deine Verantwortung!“

Durch den Spalt im Vorhangstoff, den sie schon vorher zu diesem Zweck genutzt hatten, beobachteten Vater und Tochter, wie es auf der Couch weiterging.

Sylvie hatte sich inzwischen mit weit gespreizten Schenkeln auf Torben gesetzt und liess sich seinen Prügel laut stöhnend von unten in ihre Möse treiben. Bzw, trieb sich ungehemmt keuchend seinen Pint in die Muschi. Wer der Aktivere von ihnen war, liess sich kaum feststellen, so leidenschaftlich bumsten sie.

„Jaah… Fick mich, Torben…! Fick deine heisse Mutti…! Jaah…! Ganz tief…! So fest du kannst…! Jaah…! Jaah…!“

„Mach ich, Mutti…! Mach ich…! Oooh, Mann…! Deine Muschi fühlt sich so herrlich an…! Wie für meinen Schwanz gemacht…!“

Bei jedem Fickstoss vereinigten sich Prengel und Punze mit einem leisen schmatzenden und schlürfenden Klatschen.

Kaum hockte Britta vor der Scheibe, da wirbelten ihre Finger unweigerlich schon wieder an ihrem Fötzchen. Leise ratschte neben ihrem Kopf der Reissverschluss ihres Vaters nach unten, als Steffen, seitlich hinter ihr stehend, seinen Pint hervorholte und ihn erneut zu massieren begann.

Das Mädel stand schon wieder kurz vor einem Orgasmus, da registrierte sie, wie etwas samtweich über ihre Wange strich. Sie ignorierte es zuerst, doch beim dritten oder vierten Mal sah sie hin. Es war der Schwanz ihres Vaters, der stramm und fest neben ihrem Kopf stand.

(Der sieht ja richtig lecker aus!)

Ohne noch lange zu überlegen, schnappte ihr Blasemäulchen nach dem Köder…

Steffen zuckte überrascht zusammen, als sich die sanften Lippen seiner Tochter über die Eichel schoben.

(Das hätte ich jetzt zwar nicht erwartet… Aber erhofft, oder etwa nicht? Ääh… Ja!)

Er trat einen Schritt zurück und sah sie an. Britta wurde rot, doch bevor sie in der Lage war, ein Wort der Entschuldigung zu äussern, streckte er auch schon auffordernd lächelnd seine Hand aus.

(Mal sehen, ob sie darauf eingeht…)

Das Mädchen liess sich ebenfalls lächelnd von ihm hochhelfen und folgte ihm dann leise.

(Na, dann will ich mich mal von Papa ficken lassen…)

Sylvie fühlte sich im siebten Himmel! War das GEIL! wie Torbens Prügel rhythmisch das Innere ihre hungrigen Möse massierte! Sein Pint war vielleicht nicht so dick wie der von Steffen, aber dafür anscheinend etwas länger. Egal, er füllte ihre nasse Pflaume so gut aus, dass sie das Empfinden hatte, er würde sie entsaften!
(Warum nur habe ich so lange damit gewartet, mich von meinem Sohn vögeln zu lassen?)

OK, die Idee war ihr schon früher mal gekommen, nachdem sie einige der Geschichten auf Steffens Computer gefunden und gelesen hatte. Doch eher als Gedankenspielerei und Anregung für einsame Stunden, denn als wirkliches Vorhaben. Wieder und wieder rammte sie ihr Becken nach unten, vor Geilheit atemlos japsend, derweil Torben ihr im Gleichtakt seinen Unterleib entgegenhämmerte. Vögelte ihren Sohn, liess sich von ihm nageln, fickte mit ihm. Stoss auf Stoss spaltete sein Prügel ihre nasse Spalte. Bohrte sich tief in ihr heisses Loch. Drängte sich wild in ihr zuckendes Innerstes.

„Jaaa…! Schneller, Torben…! Schneller…! Jaaa…! Stoss mir deinen Schwanz ganz tief in meine Fotze…! Jaaa…! Jaaa…! Bums mich richtig durch…! Jaaa…!“

Und dann…, dann…, endlich…, LEIDER!…, war es vorbei…

In einem gemeinsamen Wahnsinnsabgang kamen ihre Leiber zitternd und bebend zur Erlösung. Sylvie brach regelrecht über Torben zusammen, bedeckte sein gesamtes Gesicht mit liebevollen Küssen, spürte, wie seine Hände zärtlich ihren Rücken streichelten. Zufrieden in einanderversunken genossen Mutter und Sohn die leisen Nachwehen ihrer ekstatischen Lustaktivitäten.

Doch irgendwann…

Wurde Sylvie bewusst, was da gerade geschehen war! Und vor allem, wie spät es schon war!

(Steffen kann jede Sekunde zurückkommen!!)

Erschrocken sprang sie auf, raffte ihre Kleider zusammen, herrschte ihren Sohn hektisch an:

„Torben… Ich… Wir…“

Doch der winkte nur ungeduldig ab.

„Schschsch…! Sei mal kurz ruhig, Mutti! Hörst du das auch?“

Sie wollte schon fragen, da vernahm sie aus Richtung der Küche ein leises Geräusch, wie ein leichtes Klappern von Töpfen. Und noch etwas…

Ein ersticktes Wimmern…

Ihre Sachen unter dem Arm ging Sylvie, nackt wie sie war, leise und vorsichtig den Tönen nach. Torben folgte ihr und rannte prompt in sie hinein, als sie wie angewurzelt stehen blieb. Erst dann sah er, was sie sah!

Seine Schwester Britta sass, die Beine gespreizt, den Rücken durchgedrückt, den Kopf in den Nacken geworfen, einen Unterarm auf den Mund gepresst, um ihre Lustschreie zu dämpfen, auf der Spüle. Vor ihr hockte sein Vater Steffen und leckte ihr genussvoll die, unter dem hochgeschlagenen Rock zum Vorschein gekommene, töchterliche Muschi aus.

Doch keine dreissig Sekunden nachdem Mutter und Sohn hinzugekommen waren, erhob sich Steffen und jagte seinen harten Fickspeer tief in die nasse Möse seiner Tochter, die so zufrieden aufjubelte, als hätte sie nur darauf gewartet.

„Oh, Gott, Britta…! Das ist so geil…!“

„Jaah… Fick mich, Papa…! Fick deine heisse Tochter…! Jaah…! Ganz tief…! So fest du kannst…! Jaah…! Jaah…!“

„Mach ich, Britta…! Mach ich…! Oooh, Mann…! Deine Muschi fühlt sich so herrlich an…! Wie für meinen Schwanz gemacht…!“

„Jaaa…! Schneller, Papa…! Schneller…! Jaaa…! Stoss mir deinen Schwanz ganz tief in meine Fotze…! Jaaa…! Jaaa…! Bums mich richtig durch…! Jaaa…!“

Die beiden an der Tür waren geschockt! Wie konnte das sein?? Das waren ja, fast buchstabengetreu, dieselben Worte, die Mutter und Sohn sich erst vor wenigen Minuten gegenseitig ins Ohr geflüstert, gestöhnt, gekeucht hatten!!

Ebenso fasziniert, wie sie selbst vorhin beobachtet worden waren, schauten Sylvie und Torben dem heissen Treiben zu. Sahen, wie der Vater heftig in die Muschi seiner Tochter hineinpumpte, wie sich die Schenkel der Tochter um seine Hüften schlangen, wie er an den eregierten Nippeln ihre strammen Möpse knabberte, wie sie sich daraufhin noch enger an ihn schmiegte. Steffen und Britta wussten natürlich, im Gegensatz zu ihren beiden Verwandten vorhin, dass sie Zuschauer hatten. Und geilten sich an dieser Tatsache nur noch mehr auf. So sehr, dass sie nach kaum einer Minute ihre Orgasmen herausschrieen…

„JAAAAAHHHHH…!!!!!“

„UUUUUHHHHH…!!!!!“

Im selben Moment ging das Licht wieder an.

Vater und Tochter lösten sich fast widerwillig von einander, stellten sich Arm in Arm hin und blickten stumm zu ihren anderen Familienmitgliedern herüber. Lächelten dabei teils entschuldigend, teil herausfordernd.

Bis die Mutter schliesslich unsicher zurücklächelte und leise sagte:

„Ich schätze, die Ereignisse müssen wir wohl alle erst einmal verdauen. Gehen wir ins Bett, OK?“

Das freudige Aufblitzen in Brittas Augen entging ihr nicht.

„Und zwar jeder für sich allein! Torben, es tut mir ja leid, aber du wirst heute hier unten auf der Couch übernachten müssen, denn ich werde in deinem Zimmer schlafen! Steffen, du bleibst in unserem Zimmer und du, Britta in deinem eigenen!!“

Mit diesen Worten drehte sie sich abrupt um und stürmte nach oben.

Steffen schaute seine Kinder an.

„Tut was eure Mutter gesagt hat. Ist wohl besser so!“

Dann verschwand er nach oben ins elterliche Schlafzimmer. Bruder und Schwester blickten sich an, wurden beide wie auf Kommando schamviolett und begaben sich schweigend zu Bett.

Als Steffen am nächsten Morgen erwachte, fand er einen Zettel, der, unter der Tür durchgeschoben, auf der Erde lag.

(( Hallo, mein Schatz, ich bin in die Stadt gefahren. Ich muss heute einfach allein sein, um mir über einiges klar zu werden. Du kannst dir ja sicher denken worüber. Daher schlage ich vor, wir beratschlagen die Lage heute abend gegen 19:00 Uhr alle gemeinsam. Also, mach dir einen schönen Tag, aber bitte, sprich nicht mit Torben und Britta, OK? P.S.: Ich liebe dich… ))

Bestimmt eine Minute lang starrte er den Zettel an. Dann lächelte er in sich hinein.

(Ich liebe dich auch, Zaubermaus…)

Er wusste, worüber Sylvie nachdenken musste. Über dieselbe Sache, die auch ihm im Kopf herumging. Wie sollten sie, nach dem, was am Vorabend geschehen war, als Familie weitermachen? Nun, am besten gelang ihm das Nachdenken beim Angeln. Steffen sah auf die Uhr. In einer Stunde fuhren die Boote raus. Vielleicht konnte er ja noch einen Platz ergattern…

Unter Brittas Tür ragte die Ecke eines Zettels hervor und auch neben Torben unten im Wohnzimmer lag einer auf dem Couchtisch.

(Sylvie scheint der gesamten Familie dieselbe Botschaft hinterlassen zu haben…)

Torben begab sich, nachdem er die Nachricht seiner Mutter gelesen hatte, an den Strand, um durch Schwimmen und die warme Herbstsonne seinen, durch die Nacht auf der Couch, verspannten Rücken zu kurieren. Und natürlich, um seine eigenen Überlegungen anzustellen.

Britta lieh sich spontan ein kleines Auto und fuhr ihrerseits ebenfalls in die Stadt. Sie hoffte zwar, dass sie ihrer Mutter nicht über den Weg lief, aber Bummeln und Shoppen waren für das Mädchen nun einmal das beste Mittel, um sich abzulenken und eine Lösung für ein Problem zu finden.

So verging der Tag, einerseits quälend langsam, andererseits viel zu schnell. Doch als es Zeit war, in ihr Feriendomizil zurückzukehren, hatte jeder eine Antwort, wie mit der Situation umzugehen war, für sich selbst gefunden.

Da ihm noch ein wenig Zeit blieb, hatte Steffen sich in ein kleines Cafe an der Hauptstrasse gesetzt. Gegen 18:45 machte er sich gerade zum Aufbruch bereit, da sah er Britta die gegenüberliegende Strassenseite hinaufkommen. Auf der diesseitigen trottete Torben dahin. Vater und Sohn nickten sich kurz zu, derweil Steffen seine Tochter ganz genau im Auge hielt. Was der neben ihm stehende Kellner wohl auf seine eigene Art deutete. Denn kaum passierte Britta das Cafe, zwinkerte der Kerl ihm zu und sagte auf Spanisch:

„Die kleine Nutte würde ich auch gerne mal vögeln!“

Steffen erhob sich und knurrte gefährlich:

„Das ist meine Tochter, Rattenfresse!“

Der Kellner war so verdattert, dass es Steffen gelang, ihm beim Bezahlen sogar zwei thailändische 10-Bahtmünzen unterzujubeln. Trinkgeld gab er natürlich keines…

Sylvie erwartete, gemütlich in einen Stuhl gefläzt, den kurz hintereinander eintrudelnden Rest der Familie schon auf der Terrasse.

„Pünktlich wie die Maurer! Ab auf eure Zimmer, duschen und zieht euch was anderes an. Das Essen ist in dreissig Minuten fertig!“

Britta fand auf ihrem Bett eine Korsage mit dazugehörigem Tanga vor. Sie hatte ihre Mutter tatsächlich kurz von weitem gesehen, als diese, mit Tüten bepackt, ein grosses Kaufhaus verliess. Also das hatte sie gekauft! Sie las den beiliegenden Zettel.

(( Wenn du der Ansicht bist, dass unsere Familie mit dem weitermachen sollte, was wir gestern Abend begonnen haben, zieh das hier an. Aber trag was „Anständiges“ darüber! Die Auflösung des Rätsels soll es möglichst erst nach dem Abendessen geben… ))

Vater und Bruder würden also aller Wahrscheinlichkeit nach ebenfalls etwas in der Art vorfinden. Natürlich für Männer gedacht, obwohl der Gedanke, die beiden in Strapsen zu sehen, auch was für sich hatte…

Das Mädchen entschied sich für einen weiten knielangen Rock und ein passendes, locker sitzendes Oberteil. Sylvie hatte ein langes, vorn zugeknöpftes Sommerkleid an. Steffen und Torben trugen Jeans und T-Shirt.

Alle nahmen am Tisch Platz, während die Mutter ihnen noch einmal einschärfte:

„Beim Essen fällt kein einziges Wort über den gestrigen Abend, verstanden? Erst wenn wir fertig sind, mache ich den Anfang!“

Die anderen fügten sich und nickten. Es gab ja noch genügend sonstigen Gesprächsstoff. Steffen erzählte von seinem Angelausflug und den Fischen die er, beinahe jedenfalls, gefangen hatte und Torben zeigte ihnen ein Seeigelskelett, das er beim Schnorcheln gefunden hatte. Britta schwärmte davon, wie toll die Kathedrale der Inselhauptstadt von innen aussah und Sylivie berichtete, dass ein Besuch auf dem Wochenmarkt sie auf die Idee gebracht hatte, das neue Rezept auszuprobieren, dessen Ergebnis sie auf den Tellern hatten. Kurz gesagt, sie amüsierten sich prächtig.

Dennoch war die gesamte Zeit über eine knisternde Spannung zu verspüren. Ständig zuckten nervöse Blicke hin und her, in denen die Frage, was die anderen Familienmitglieder wohl unter ihren normalen Sachen anhatten, deutlich zu lesen war.

Schliesslich sagte Sylvie:

„OK, alle fertig mit Essen?“

Allgemeines Nicken.

„Gut… Aber bevor es jetzt wohl ans Eingemachte geht, wird erst noch der Tisch abgeräumt! Dann gehen wir rüber ins Wohnzimmer…“

Sie hatte kaum zuende gesprochen, da stand das Geschirr auch schon in der Spüle.

Im Wohnzimmer setzte sich die Mutter ans eine Ende der Couch, ihre Tochter ans andere Ende, ihr Sohn nahm im linken Sessel Platz, ihr Mann im rechten. Gespannt richteten sich sämtliche Augen auf Sylvie.

Die atmete einmal tief durch, richtete sich auf und sagte mit gespielt fester Stimme:

„Was geschehen ist, ist geschehen. Wir können es nicht rückgängig machen. Zuerst mal die Frage: Wurde irgendjemand zu etwas gezwungen, dass er oder sie nicht tun wollte? Nein? Gut. Dann sollten wir uns, egal wie wir uns entscheiden, in Zukunft auch keine Vorwürfe machen! Weder uns selbst, noch gegenseitig! Ist das klar?“

Der Rest der Familie nickte.

„Als nächstes steht dann wohl die Abstimmung darüber an, ob wir Inzest in das Repertoire der Familienspiele aufnehmen. Und ich bin der Meinung, dass diese einstimmig fallen muss! Sind alle dafür, dann soll es wohl so sein. Ist aber auch nur einer von uns dagegen, fügen sich die anderen. Und zwar ohne Widerrede! Es gibt dann in keiner irgendwie gearteten Form eine Wiederholung des gestrigen Abends! Noch Fragen?“

„Was ist, wenn jemand, der jetzt dagegen ist, sich hinterher doch anders entscheidet, Mutti?“

„Dann, Torben, werden wir diese Abstimmung ein weiteres Mal durchführen, OK?“

Alle bekundeten ihre Zustimmung. Sylvie lächelte nervös.

„Nachdem alles soweit klar ist, heisst für mich jetzt wohl als erste: Butter bei die Fische… Nach reiflicher Überlegung, bin ich für mich zu der Ansicht gekommen, …“

Sie erhob sich, öffnete mit einigen schnellen Bewegungen ihr Kleid und liess es zu Boden gleiten. Eine Korsage, die der, welche sie Britta aufs Bett gelegt hatte, haargenau glich, kam zum Vorschein.

„…dass ich weitermachen will! Ich möchte auch in Zukunft von meinem Sohn gevögelt werden!“

Dann lächelte sie ihrem Mann unsicher zu.

„Ich schätze, jetzt bist du dran, Steffen…“

Der sah sie mit einem unergründlichen Gesichtsausdruck an. Seiner Stimme war weder Zustimmung noch Ablehnung anzumerken. Sie blieb vollkommen neutral.

„Wenn du erlaubst, äussere ich mich erst am Schluss… Vorher möchte ich nämlich noch hören, was unsere Kinder zu dem Thema zu sagen haben.“

Sylvie nickte zustimmend.

„Natürlich, du hast recht! Nun, mein Sohn, da meine Worte dich mit am meisten betreffen, bist du wohl der nächste.“

Alle Blicke richteten sich auf den Jungen. Der wartete mit seiner Antwort nicht lange. Flugs streifte er sein T-Shirt über den Kopf und liess die Hose fallen. Jetzt trug er nur noch eine enganliegende Shorts aus einem vollkommen durchsichtigen Stoff, unter dem sich sein halberegierter Pint deutlich sichtbar abzeichnete.

„Ich möchte auch weitermachen! Ja, ich will weiterhin mit dir bumsen, Mutti! Jeden Tag! Am liebsten mehrmals!“

Seine Mutter schmunzelte.

„Mehrmals am Tag? Meinst du nicht, du könntest eine alte Frau wie mich damit ein wenig überfordern?“

„Du und alt, Mutti? Ha! Reif und erfahren passt als Beschreibung besser! Und heiss! Absolut heiss! Aber falls es dir doch zuviel werden sollte, müsste ich wohl zu Plan B übergehen…“

Er sah ganz kurz zu seiner Schwester rüber. Was Sylvie nicht entging.

„Plan B? „B“, wie Britta?“

Der Junge nickte vorsichtig.

„Ehrlich gesagt, Britta würde ich auch nicht von der Bettkante schubsen… Entschuldige, Schwesterherz, dass musste ich einfach mal loswerden…“

Die grinste breit.

„Bevor du solche Gedanken hegst, Brüderchen, meinst du nicht, du solltest vielleicht erst mal meine Entscheidung abwarten?“

Torben wurde urplötzlich rot.

„Licht aus! Torben leuchtet hell genug!“

Das Mädchen lachte.

„Na gut, um euch nicht weiter auf die Folter zuspannen… Ich bin auch für Weitermachen!“

Innerhalb eines Herzschlags stand Britta nur noch in ihrer Korsage da.

„Und auf dein Angebot werde ich gern zurückgreifen, Brüderchen. Aber nur, falls der Platz in meiner Muschi nicht schon von Papa ausgefüllt wird! Falls…“

Neugierig sah sie Steffen an, der das Gespräch die ganze Zeit über mit starrer Miene schweigend verfolgt hatte. Er schaute in die Runde, von einem zum andern, seufzte laut.

„Nachdem ich euch zugehört habe und auch weiss, dass ihr eure Entscheidungen wahrscheinlich erst nach langer Überlegung getroffen habt, werde ich euch nun meine mitteilen…“

Er erhob sich, wanderte bestimmt eine Minute ruhelos durch den Raum. Blieb schliesslich neben seiner Tochter stehen. Die sagte:

„Jetzt mach es nicht so spannend, Papa!“

Torben wollte es nun auch wissen, genauso wie Sylvie.

„Genau, Papa…!“

„Sag es uns endlich, Schatz!“

Steffen liess im selben Augenblick seine Hose fallen. Für den Bruchteil einer Sekunde war zu erkennen, dass seine Frau ihm die gleiche Unterhose wie Torben gekauft hatte. Dann hing das Teil auch schon in den Kniekehlen. Sein steifer Prengel stand wie ein Fahnenmast vor den Lippen seiner Tochter. Er grinste jetzt plötzlich sehr breit und ziemlich lüstern.

„Darf ich bitten, junge Dame, oder wollen wir erst tanzen?“

Womit dann auch das geklärt war…

Britta hatte schon den Mund geöffnet, um ihre weichen Lippen über den Prügel ihres Vaters gleiten zu lassen, als sie von Sylivie unterbrochen wurde.

„Stopp, ihr beiden! Wenn ihr meint, nur weil wir alle uns dazu entschieden haben, Inzest zum Bestandteil des Familienunterhaltungsprogramms zu machen, sofort über einander herfallen zu können, habt ihr euch geschnitten! Ich bin nämlich dafür, dass wir das erste Mal, dass wir alle gemeinsam Sex haben, auch geniessen sollten!“

Torben hatte sich ebenfalls schon auf seine Mutter stürzen wollen. Jetzt fragte er:

„Und wie stellst du dir das vor, Mutti?“

„Ganz einfach: Jeder schreibt jetzt auf, welche spezielle Fantasie er oder sie hat. Und die wird dann, wenn möglich, auch verwirklicht!“

Steffen zuckte mit den Achseln und zog seine Unterhose wieder hoch.

„Hört sich gar nicht schlecht an, es langsam anzugehen… Reichst du mir mal einen Stift und Papier, Zaubermaus?“

Konzentriert machte die Familie sich ans Werk. Als alle fertig waren, lass Britta die Ideen vor.

„Zuerst meine, OK? Papa hat gestern Abend meine rasierte Muschi bewundert und gesagt, wie geil sich das anfühlt. Ich will jetzt im Gegenzug wissen, wie er mit rasiertem Schwanz und blanken Eiern aussieht…“

Steffen wollte etwas sagen, doch dann erinnerte er sich daran, dass abgemacht war, erst alle Vorschläge vorzulesen, bevor jemand etwas anmerken durfte.

„Torben…“

Britta stockte. Las den Zettel in ihren Händen noch einmal genau.

„Torben würde gern dabei zuschauen, wie Mutti und ich uns selbst befriedigen. Am liebsten gleichzeitig und nebeneinander auf dem Bett liegend…“

Mutter und Tochter sahen erst sich, dann Torben an, holten tief Luft, schwiegen aber vorerst zu dem Thema.

„Papa möchte, dass Mutti endlich einwilligt, mit ihm einen privaten Porno zu drehen…“

Sylvie kniff die Lippen zusammen, hielt sich aber zurück.

„Und da wir beide nun auch greifbar sind, hätte er uns gleichfalls gern dabei, Brüderchen…“

Torben zuckte mit den Schultern, sagte aber nichts.

Beim letzten Zettel erschien ein breites Lächeln auf dem Gesicht des Mädchens.

„Muttis Traum ist, zu sehen, wie Papa mich fickt, derweil er ihre Möse mit der Zunge verwöhnt. Und danach auf Torbens Schwanz zu reiten, während der mir die Muschi leckt…“

Der Sohn war der erste, der etwas sagte.

„Ich weiss nicht, aber für mich hört sich das alles machbar an. Und wenn wir wirklich Papas Wunschfilm drehen, wären die restlichen Vorschläge ein gutes Drehbuch, findet ihr nicht?“

„Da hast du Recht, Brüderchen. Mir macht es nichts aus, beim Bumsen gefilmt zu werden…“

„Mir auch nicht. Und wenn Papa sich wirklich die Eier rasiert, mach ich das auch!“

Steffen verzog das Gesicht. Dann lachte er.

„Ich konnte mir zwar bisher nicht vorstellen, eine Blankwaffe zu tragen… Aber wenn mein Töchterlein es so haben will, bitteschön…“

„Und, Mutti? Was sagst du?“

Sylvie überlegte kurz.

„OK, meine Lieben. Da ihr alle euch dazu entschieden habt, werde bei mir auch einen Kahlschlag zwischen den Schenkeln machen. Ich könnte mich auch dazu bereit erklären, zur Freude meines Sohnes, gemeinsam mit Britta zu masturbieren. Aber die Hände behalten wir dabei schön bei uns, ja?“

Britta grinste.

„Das kann ich dir nicht versprechen, Mutti. Ich bin nämlich Bi…“

Steffen prustete lauthals lachend los, was ihm einen bösen Blick seiner Frau einbrachte. Er störte sich nicht daran.

„Deine Mutter auch, Süsse! Sie wollte dich eigentlich nur vor sich selbst beschützen…“

„Haha, Schatz, danke schön, dass du kein Geheimnis für dich behalten kannst! Das sollte nämlich eine Überraschung werden!“

Nach einem Kuss ihres Gatten lächelte sie ihn aber versöhnt an. Dann zwinkerte sie ihrer Tochter zu.

„Meinst du, ich hab nicht mitgekriegt, was läuft, wenn Ina bei dir übernachtet?“

„Licht aus! Britta leuchtet hell genug!“

Torben konnte sich diese kleine Rache an seiner Schwester nicht entgehen lassen. Sylvie sprach unbeirrt weiter.

„Und ich hoffe natürlich, dass hinterher meine Idee ebenfalls verwirklicht wird.“

Der Rest der Familie bekundete begeistert seine Zustimmung.

„Aber müssen wir das alles auch noch filmen? Ich weiss nicht…“

Dann raffte sie sich auf.

„Andererseits, wir bekommen alle unsere Wünsche erfüllt… Warum nicht auch du, Steffen? Also gut, wir machen es! Wir drehen unseren eigenen Familienporno!“

In Steffens Augen blitzten gleichzeitig Freude, Erregung und Befriedigung auf.

„Hurra!“

Britta sprang auf.
„Ich flitz auf mein Zimmer und hol schnell mal Einwegrasierer!“

„Und ich meine Kamera! Dann können wir auch Fotos machen…“

Torben sprintete hinter seiner Schwester her. Steffen rief noch:

„Könnte einer von euch…“

Er drehte sich resigniert zu seiner leise lachenden Frau um.

„Ich schätze, für den Camcorder muss ich mich selbst nach oben bemühen…“

So alleingelassen ging Sylvie durch die untere Etage, verriegelte die Terrassentür, schloss die Haustür ab und folgte dann dem Rest der Familie. Der kam ihr am oberen Ende der Treppe schon wieder entgegen. Bevor einer fragen konnte, warum sie nicht unten gewartet hatte, gab sie auch schon die Erklärung.

„Wir gehen am besten ins Schlafzimmer. Erstens haben wir dort das breiteste Bett, es also gemütlicher. Und zweitens, kann man dort nicht so leicht beobachtet werden…“

Der Seitenhieb sass, wie sie daran erkennen konnte, dass Britta und Steffen einen schnellen Blick austauschten.

„Hat jemand einen Vorschlag, womit wir anfangen?“

„Nun, Mutti, ich denke mal, dass sich zuallererst die beiden ihre Prengel rasieren sollten. Erst Papa, dann Torben!“

Sylvie schüttelte den Kopf.

„Keine schlechte Idee, aber ich denke, dass ich damit beginne, meinen Busch zu lichten. Und dann erst sind die beiden dran. Und zwar gemeinsam! Schliesslich will Torben uns nachher auch zusehen, wie wir zusammen masturbieren…“

Torben grinste.

„Wieso nachher? Warum nicht jetzt schon?“

Steffen gab seinem Sohn eine leichte Kopfnuss und wandte sich dann an Frau und Tochter.

„Vorschlag angenommen!“

Britta streckte ihrem Bruder, der sich verlegen die getroffene Stelle rieb, die Zunge heraus.

„Das hast du nun davon, du Lüstling!“

Sie schaute zu ihrer Mutter.

„Nun, Mutti, dann zieh dich mal aus… Oder möchtest du dir deine schöne neue Reizwäsche lieber mit Seife, als mit Sperma versauen?“

Wofür nun sie sich von ihrem Vater einen Klapps auf den strammen Hintern einfing…

Aber Sylvie hatte schon damit begonnen, abzulegen. Sie griff nach den für die Aktion „Dschungelrodung“ benötigten Utensilien, stellte sich unter die Dusche, drehte das Wasser auf und begann ganz vorsichtig den Urwald zwischen ihren Schenkeln zu beseitigen. Ihr Mann hielt die Aktion in der Totalen auf Film fest, derweil Torben mit seiner Kamera aus allen Winkeln Nahaufnahmen schoss. Und zwar in so rauen Mengen, dass Britta schliesslich witzelte:

„Bei den ganzen Bildern die du machst, ist entweder gleich der Speicher voll, oder der Akku leer!“

„Mach dir keine Hoffnungen, Schwesterchen. Ich hab 8GB Platz auf dieser Karte, eine andere in der Kameratasche und dazu noch zwei vollgeladene Ersatzakkus. Ich kriege also wahrscheinlich auch eine ganze Menge Fotos von dir drauf…“

Nach und nach legte Sylvie derweil ihre schon fast nackte Muschi gänzlich frei. Als sie die letzten störenden Haare entfernt hatte, bekam Steffen glänzende Augen. Er hatte seine Zaubermaus schon länger mit glatter Möse sehen wollen, aber nie gewusst, wie er sie dazu bringen sollte. Während seine Frau die Reste des Rasierschaums abspülte und sich danach mit einem Handtuch abtrocknete, legte er den Camcorder beiseite. Allerdings eingeschaltet und so ausgerichtet, dass er auch weiterhin alles aufzeichnete.

Langsam trat Steffen näher an Sylvie heran, küsste sie zärtlich und schob seine Hand zwischen ihre Schenkel.

„Das fühlt sich richtig geil an, Zaubermaus!“

Sie schien dieses Empfinden gleichfalls zu haben, denn sie drückte sofort ihr Becken gegen seine Hand und rieb ihre nackte Punze daran. Er grinste spöttisch.

„Wieso bist du denn so nass da unten, Sylvie?“

Spielerisch boxte sie ihrem Mann auf den Arm.

„Das weisst du ganz genau!“

„Hast du dich etwa nicht sorgfältig genug abgetrocknet? Nicht, dass du dich noch erkältest…“

Sofort entzog sie sich ihm durch eine geschickte Drehung und drückte Steffen in Richtung Dusche.

„Haha, sehr witzig…! Los, du bist dran! Schnapp dir einen Rasierer und fang an blank zu ziehen. Du auch, Torben! Ich will in fünf Minuten eure Schwänze ohne diese Hippievollbärte sehen!“

Ihrer Mutter zustimmend, rief Britta lachend:

„Ausziehen! Ausziehen! Ausziehen!…“

Und so standen die nackten Männer nur wenig später nebeneinander unter der Dusche.

Torben grinste.

„Aber verlangt nicht, dass wir uns gegenseitig einschäumen…“

Beide Frauen machten gespielt entäuschte Gesichter.

„Oooch…! Schade…! Dabei hatten wir uns gerade darauf soo gefreut…“

Steffen und Torben waren bei ihrer Rasur ebenso konzentriert, wie ihre Frau, bzw. Mutter. Und die Tätigkeit erregte sie genauso sehr wie zuvor Sylvie. Allerdings war ihre körperliche Reaktion sehr viel deutlicher sichtbar…

Die Mutter hatte sich den Camcorder geschnappt und filmte alles in Panoramaformat. Derweil machte Britta mit der fast im Dauerton klickenden Kamera Detailaufnahmen. Doch kaum war Steffens Prengel vollkommen haarlos, legte das Mädchen die Kamera auch schon weg, griff nach dem Pint, wichste ihn ein-, zweimal sanft und stülpte ihre Lippen darüber. Nur um sofort angeekelt das Gesicht zu verziehen.

„BÄÄH! Schmeckt nach Seife!“

Die Reaktion der übrigen Familienmitglieder war mitleidlos hämisches Gelächter.

„Selbst schuld…!“

„Was bist du auch so gierig…!“

„Wenigstens braucht sie sich heute nicht mehr den Mund auszuwaschen, wenn sie schmutzige Wörter benutzt…“

Da Britta jetzt doch etwas zerknirscht aus der (Reiz)Wäsche guckte, flüsterte Sylvie ihr etwas ins Ohr, das ein Lächeln in das Gesicht des Mädchens zurückzauberte.

„Also, das lässt sich hören, Mutti!“

Torben fragte neugierig:

„Was denn?“

Seine Mutter antwortete schnippisch:

„Wirst du schon noch sehen! Und jetzt, alle anziehen und rüber ins Schlafzimmer!“

Sie schlüpfte selbst in ihre Korsage, betrachtete dann das dazugehörige Höschen skeptisch und entschloss sich, es wegzulassen. Schliesslich würde das Teil in einigen Minuten sowieso nur stören und wieder abgelegt werden müssen.

Im Schlafzimmer legte Mutter sich mit einladend gespreizten Schenkeln auf das Bett. Britta zog noch schnell ihren Tanga aus, bevor sie mit weit geöffneten Beinen ihren Platz daneben einnahm.

Der Anblick ihrer hübschen Punze, die dabei zum Vorschein kam, machte Torben jetzt ganz schön nervös. So, wie er sich wie hypnotisiert langsam auf das Bett zubewegte, hätte er sich anscheinend am liebsten sofort auf seine Schwester gestürzt, erst einmal ihre Pflaume ordentlich mit der Zunge entsaftet und dann den Schwanz in die junge Möse gesteckt! Und so, wie seine Blicke zwischen den Frauen hin und her zuckten, schien er in seiner Fantasie seine Mutter gleich mit einzubeziehen…

Sylvie machte seinen Hoffnungen auf einen schnellen Fick jedoch sehr bald ein Ende.

„So ihr beiden, Camcorder und Kamera bereit? Britta und ich werden euch jetzt nämlich eine schöne geile Masturbationsshow darbieten. Aber ihr werdet derweil eure Unterhosen anlassen und eure Hände schön oberhalb der Gürtellinie halten. Wir wollen ja hinterher keine verwackelten Aufnahmen, oder?“

Steffen nickte bestätigend. Er hatte beim Angeln gelernt abzuwarten, bis der richtige Zeitpunkt kam. Somit bewegte er sich keinen Zentimeter von der Stelle. Allerdings war seine Rute beim Anblick der fast nackten Frauen voll ausgefahren.

Wie hingegossen lagen Mutter und Tochter da und begannen, sich vollkommen synchron selbst zu verwöhnen. Was immer Sylvie vormachte, tat Britta ihr einen Moment später gleich. Und wenn wiederum Britta etwas neues in das Spiel einbrachte, folgte Sylvie augenblicklich ihrer Vorgabe.

Langsam glitten ihre Hände sinnlich über die Körper, streichelten die Brüste, fuhren an den Seiten entlang, wanderten wieder hoch. Krochen unter die Körbchen der Korsagen, stülpten diese um, legten die prallen Hügel frei. Umschlossen die Möpse, schoben, drückten sie zusammen, massierten, kneteten sie. Sachte fassten Fingerspitzen die eregierten Nippeln, spielten, zogen, zwirbelten daran.

Steffen und Torben sahen fasziniert zu. Ihre Prengel drohten jetzt schon ihre Slips zu sprengen! Dabei hatten Britta und Sylvie noch nicht einmal richtig angefangen…

Ihre Hände wanderten jetzt wieder nach unten, erreichten die Schenkel, streiften an den Aussenseiten herunter. An den Innenseiten wieder hinauf, bogen kurz vor den schon feucht glänzenden Pflaumen jedoch ab.

Sie sahen Vater und Sohn tief in die Augen, leckten sich über die Lippen, versprachen mit ihren Blicken alle Freuden der Welt, liebkosten dabei, jedoch immer noch ihre Punzen auslassend, weiterhin ihre Leiber.

Wie gern hätte Torben jetzt seinen prallen Pint gewichst! In Steffens Gesicht war übrigens derselbe Wunsch zu lesen…

Doch die Show war noch längst nicht zuende.

Jetzt drehten sich die Köpfe der Frauen zueinander, sie lächelten sich liebevoll an. Britta fragte flüsternd:

„Jetzt?“

Sylvie nickte mit freudigem Strahlen in den Augen. Ihre Gesichter näherten sich ganz langsam aneinander an, bis Mutter und Tochter schliesslich begannen, sich erst sanft, dann leidenschaftlich und schliesslich wild zu küssen.Ihre Hände hoben sich, legten sich zwischen die Schenkel der jeweils anderen. Vorsichtige Finger rieben über die Liebesperle der Partnerin, teilten die Schamlippen, drangen in die nasse Lustgrotte ein. Mit einem merklich lauter werdenden Stöhnen masturbierten Sylvie und Britta sich gegenseitig unter heftigem Knutschen.

Steffen hauchte mit stierem Blick:

„Das ist sowas von geil!!

Torben nickte nur mit glasigen Augen.

Sylvie hatte die Worte ihre Mannes, trotz ihrer wachsenden Erregung mitbekommen.

(Warte nur ab mein Schatz! Es wird gleich noch geiler…)

Sie löste sich von ihrer Tochter, liess ihre Lippen mit sachten Küssen ganz genüsslich über deren Hals, Dekollete, Brüste, Bauch und endlich Leistengegend wandern. Schwang dann, an ihrem Zielpunkt angelangt, ihr Bein über Brittas Kopf. Und drückte ihren Mund auf unter ihr liegende nasse Möse. Das Mädchen fing absolut gleichzeitig an, die ihm frei Haus gelieferte Fotze ihrer Mutter auszuschlecken. Ein lautes, genussvolles Keuchen entrang sich den beiden, als sie fortfuhren, dem Heiligen Cunnilingus zu opfern.

Zungen wirbelten um Kitzler, rangen mit Schamlippen, erforschten die rosigen Jadetore zum Himmel. Eine einzige Berührung an der richtigen Stelle, hätte die Männer jetzt explodieren lassen!

Die Frauen wussten das ganz genau. Und es machte sie noch geiler darauf, ihrer Partnerin zu beweisen, dass flinke Zungen in der Familie lagen. Heftiges Stöhnen begleitete das Lecken und Saugen, untemalt von eifrigem Schmatzen und Schlürfen. Die Geräusche wurden lauter und lauter, der ganze Raum, nein, das gesamte Haus, hallte wieder von dem heissen Lesbensex von Mutter und Tochter. Schliesslich gipfelte das herrliche Spiel dort, wo es auch hatte hinführen sollen. In einem LAUT! herausgeschrienen Höhepunkt, als Sylvie und Britta sich gegenseitig über die Klippe stiessen.

„IIIIIIEEEEEEJAAAAAAHHHHHH…!!!!!!“

„Dürfen wir jetzt näher kommen?“

Torbens leise, fast schüchterne Frage liess Mutter und Schwester aufblicken. Wild grinsend schüttelte Sylvie den Kopf.

„Nöö…“

„Das ist gemein, Mutti!“

Mit diesen Worten krabbelte ihre Tochter vom Bett, kniete sich vor Steffen und streifte dessen Unterhose runter. Sein steifer Pint sprang ihr regelrecht entgegen.

„Komm, lass uns ein Spiel spielen! Es heisst: Wer den Schwanz zuletzt zum Abspritzen bringt, hat verloren!“

Die Ältere fand diese Idee gar nicht schlecht und ging nur Sekunden später vor ihrem Sohn in Stellung. Die Frauen nickten sich zu, wie zwei Rennfahrer vor dem Start und das Mädchen kommandierte:

„Drei… Zwei… Eins… Los!“

Voller Elan stülpten sich weiche Blasemünder über die zum Bersten harten Prügel, leckten, saugten, lutschten daran, wie an Zuckerstangen. Sanfte Zungen zuckten über die Prengel, reizten die Eicheln, kitzelten die Schäfte, umspielten die Samenkapseln. Kein Wunder, dass diese Aufnahmen sich hinterher als ziemlich verwackelt herausstellten!

Und lange brauchten Steffen und Torben nicht, um Mutter und Tochter ihre Ladungen fast explosionsartig in den Rachen zu jagen. Kaum hatte der Vater im Saugmäulchen seiner Tochter abgelaicht, da jagte auch schon, nur den Bruchteil einer Sekunde später, der Sohn den Inhalt seiner Samenkapseln in die Mundfotze seiner Mutter…

Mit über und über von Sacksahne bekleckerten Mündern sahen die Frauen sich an, lachten fröhlich auf, umarmten sich und gaben sich dann einen wonnigen Kuss. Immer noch die Mösesäfte der anderen auf der Zunge, schmeckten sie dabei nicht nur den Eierliköre von Vater und Sohn, die sich in ihren miteinander ringenden Mündern vermischten. Sondern in einer feinen Nuance auch sich selbst. All das wurde zu einem zu einem sämigen Familiencocktail, den sie genüsslich schluckten.

Sylvie leckte sich genüsslich über die spermaverschmierten Lippen.

„So, und jetzt will ich die bisherigen Aufnahmen sehen!“

Britta rief:

„Ich auch!“

Steffen und Torben hatten nichts dagegen einzuwenden. Trotzdem sie bisher eine eher passive Rolle gespielt hatten, brauchten sie unbedingt eine Pause! Also begab sich die Familie nach unten, schloss den Camcorder an den Fernseher an und vergnügte sich die nächste halbe Stunde mit dem bisher fabrizierten Filmmaterial.

Während ihr Gesicht, mit einem Ausdruck purer zufriedener Erregung in den Augen, als Standbild auf dem Fernsehschirm flimmerte, räkelte sich Sylvie wie eine Katze und sagte mit einem vielsagenden Blick:

„Und jetzt…“

Steffen unterbrach seine Frau grinsend.

„Jetzt spielen wir eine Runde Poker darum, welche Version von deinem Traum zuerst wahr wird, Zaubermaus.“

Sie verzog entäuscht das Gesicht. Sich selbst zu sehen, wie sie erst mit ihrer Tochter lesbischen Sex und danach ihrem Sohn den Saft aus dem jungen Prengel gesaugt hatte, HERRLICH! Sie wollte, BRAUCHTE!, jetzt endlich Torbens jugendlichen Schwanz in ihrer vor Geilheit wie verrückt kribbelnden Fotze!!!

Torben hatte sich ebenfalls schon darauf gefreut, seinen Pint endlich in die mütterliche Möse zu schieben und dabei das Pfläumchen seiner Schwester zu kosten. Doch als er sah, mit welchem Geschick Steffen die Karten mischte und ausgab, sagte ihm irgendetwas, dass er sich wohl noch ein wenig würde gedulden müssen…

„Der Gewinner bestimmt, wie es weitergeht…“

Mit diesen Worten landeten die Karten vor den Familienmitgliedern.

Konzentriert sahen alle in ihr Blatt.

„Jemand neue Karten? Sylvie?“

„Eine…“

„Torben?“

„Zwei…“

„Britta?“

„Keine…“

„Gut, ich nehm eine…“

Wieder flogen Karten über den Tisch.

„Na, dann zeigt mal was ihr habt…“

Sylvie seufzte auf.

„Ich bin Raus. Zehn, Bube, Dame, König und ne verschissene Zwei…“

Torben grinste.

„Zwei Pärchen. Könige und Asse!“

„Reicht nicht Brüderchen! Ich hab zwar nur einen Damenzwilling… Aber dafür werden die ergänzt durch drei Buben!

„Davon träumst du doch schon lange, Schwesterherz! Drei Buben auf einmal. Und alle nur für dich…“

„Zwei würden mir schon reichen. Papa und du…“

„Apropos Papa. Was hast du eigentlich auf der Hand?“

„Och, nur zwei Pärchen….“

Britta grinste. Sie hatte gewonnen!! Sie durfte bestimmen!!

Steffen grinste zurück. B R E I T!!!

„…alles Neunen…“

Das Gesicht seiner Tochter war zum totlachen!

„Keine Sorge, Süsse, du wirst heute als erste gefickt. Allerdings werden wir anderen dich vorher ein wenig anheizen. Genauer gesagt solange, bis du darum bettelst, meinen Schwanz in dein süsses Fötzchen zu kriegen…“

Das freudige Lächeln seiner Tochter das auf diese Ankündigung folgte, liess auch Steffens Vorfreude auf dieses Ereignis wachsen. Und nicht nur das wuchs. Sondern auch noch etwas ganz anderes, das daraufhin fast schmerzhaft gegen die Innenseite seiner Unterhose drückte…

Auf dem Weg nach oben raunte Torben seiner Mutter zu:

„Erinnerst du mich daran, dass ich nie wieder mit Papa Karten spiele?“

„Sehr vernünftig, Junge! Ich für meinen Teil wusste nämlich schon, dass ich verloren hatte, als mein Schatz die Pokerrunde vorschlug…“

Während Britta schon voran stürmte, hielt Steffen Frau und Sohn vor Betreten des Zimmers noch kurz auf.

„Wir werden dem Mädel ein Erlebnis bereiten, das sie so schnell nicht vergisst!“

„Und wie stellst du dir das vor, Papa?“

„Ich schätze, das deine Mutter schon in etwa weiss, was ich vorhabe.“

Sylvie nickte.

„Wahrscheinlich dasselbe, was du mit mir angestellt hast, als wir unsere erste gemeinsame Nacht verbrachten.“

„Stimmt… Nur dass ich damals alles allein machen musste und heute euch beide als Helfer habe…“

Dann erklärten die Eltern ihrem Sohn, was er zu tun hatte.

Britta lag ganz aufgeregt auf dem Bett. Ihre Hand spielte derweil langsam an der vorwitzig aus ihrer Muschi hervorlugenden Liebesperle. Wo blieben die anderen nur? Sie wollte endlich von Papa gefickt werden!!

Doch da kamen sie auch schon!

Mit einem feinen Lächeln zog Steffen die Finger seiner Tochter von ihrem Fötzchen weg.

„So weit sind wir noch nicht, Süsse!“

Sylvie reichte ihrem Mann ein Seidentuch, mit dem dieser dem Mädchen die Augen verband.

„Was soll das denn?“

„Warte es doch einfach ab. Entspann dich und geniesse…“

Und plötzlich wurde Britta gestreichelt. Warme sanfte Hände glitten über ihren Körper. Berührten sachte ihr Gesicht, ihren Hals, die Arme, die Schenkel. Bewegten sich über ihren Bauch, ihre Titten, ihre Seiten.

Es war allerdings nicht nur ihr Vater, der sie verwöhnte. Mutter und Bruder trugen ebenfalls ihren Teil zu der sich bildenden wonnevollen Gänsehaut bei. Sie waren einfach überall gleichzeitig. Der Atem des Mädchens beschleunigte sich zusehens.

Dann spürte sie ganz leichte Küsse, die ihren gesamten Leib zu bedecken begannen. Zähne knabberten fast unmerklich an ihren Brustwarzen, ihren Ohrläppchen, ihren Flanken, den Innenseiten ihrer Beine.

Liessen das erste hörbare Stöhnen aus Brittas Mund entweichen.

Doch eine einzige Stelle wurde die ganze Zeit ausgespart! Und zwar die Stelle, die immer sehnsüchtiger zu kribbeln begann, die bald regelrecht nach den Fingern und Lippen der anderen Familienmitglieder schmachtete! Ihre Möse!

Aber so sehr sich Britta auch hin und herwand, versuchte ihre Punze in den Weg der sie verwöhnenden Körperteile zu legen, es gelang ihr NICHT! Obwohl die Hände und Münder sich teils nur Zentimeter von ihrem Fötzchen entfernt bewegten, wurde sie nicht ein einziges Mal innerhalb der nächsten Minuten dort berührt! Bis zu diesem Augenblick hätte sie nie geglaubt, dass es möglich wäre, nur durch Streicheln zum Orgasmus gebracht zu werden! Jetzt hielt sie das nicht mehr für ganz so unwahrscheinlich…

Aus dem Stöhnen des Mädchens wurde ein leises Wimmern, als sie auf einmal die Zunge ihres Vaters zwischen ihren Schenkeln fühlte. Nur um Haaresbreite NEBEN! ihrer schon nass glänzenden Spalte tanzte sie kaum merklich um die süsse Pflaume herum, reizte sie, umschmeichelte sie. Gab Britta das Gefühl, gleich, nein, JETZT! müsse es endlich soweit sein, dass die Zunge sich tief in ihre Liebeshöhle bohrte!

Allerdings wurden diese Hoffnungen nicht erfüllt. Unbeirrt spielte Steffen weiter himmlische Akkorde auf der seidenweichen Haut, welche die klatschnasse Ficktrommel seiner Tochter einrahmte. Allerdings ohne auch nur im entferntesten den Lustknopf, oder gar das Innere zu berühren. Dazu kam, dass Mutter und Bruder die ganze Zeit nicht nachliessen, sich mit Britta zu beschäftigen.

Ein verlangender Kuss wurde ihr auf die Lippen gepresst und eine gierige Zunge drang in ihren Mund. Torben…

Der nächste war ebenso heiss, aber die Zunge welche nun einen Ringkampf mit der ihren ausfocht, war viel erfahrener. Sylvie…

Abwechselnd knutschten Mutter und Sohn mit dem inzwischen heftig keuchenden Mädchen. Doch sie vergassen unterdessen nicht, ihre Hände und Lippen auch weiterhin über den vor Erregung zitternden jungen Körper streifen zu lassen…
Steffen beschloss, dass es an der Zeit war, die süssen Qualen der Kleinen noch ein wenig zu verstärken. Sachte, fast unmerklich strich seine Zunge unendlich langsam der Länge nach durch die heftig saftende Spalte seiner Tochter. Ein fast spasmisch zu nennendes Zittern befiel Brittas Körper, als er schlussendlich an ihrer Liebesperle ankam und diese umrundete. Wie ein leiser Windhauch entfloh ihren Lippen ein mit bebender Stimme geflüstertes:

„Jaaa…!“

(OK, meine Süsse, mir scheint, gleich haben wir dich weichgekocht…)

Ein weiteres Mal züngelte er an Brittas Fötzchen, schmeckte ihre Geilsäfte, reizte ihre Schamlippen und ihre Liebesperle. Das Becken des Mädchens hob sich unwillkürlich ein ganzes Stück weit über die Matratze.

„Jaaa…! Geeeiiilll…!“

(Nächster Schritt…)

Der Vater richtete sich auf…

Und tippte mit seinem harten Pint einmal ganz kurz an den Eingang zur Möse seiner Tochter. Die antwortete sofort mit einem lustvollen Heulen, versuchte sich regelrecht aufzubäumen. Und wurde sanft, aber gnadenlos von Torben und Sylvie niedergehalten. Ein erneutes Stupsen gegen das Jadetor folgte. Wieder wand sich der junge Körper voller Erregung, machtlos gegen die Hände von Mutter und Bruder. Ein drittes Mal stimulierte die Eichel das Fötzchen, allerdings wieder ohne einzudringen. Jetzt war es so weit! Mit bebender Stimme flehte die Kleine:

„Fick mich doch endlich, Papa…! Bitte…! Bitte…! Fick mich…! BIIITTEEE…!!!“

Ein kurzes Nicken genügte und Sylvie und Torben hoben gleichzeitig ihre Hände von Brittas bebendem Körper. Die schoss regelrecht hoch, riss sich das Tuch von den Augen, entdeckte ihren Vater, der sich gerade neben sie legte…

Und stürzte sich voller, wortwörtlich entfesselter, Geilheit auf ihn. Mit glühenden Augen hockte sich das Mädchen über seinen Pint, fasste mit zitternden Fingern danach, führte das Teil an den Zugang zu ihrem Fötzchen und liess sich dann mit einem lauten Lustschrei darauf sinken.

„Jaaaaaahhhhhh…!!!!!!“

(Ihre enge Möse fühlt sich so gut an!)

Steffens Blick war fasziniert auf seine Tochter gerichtet, deren Becken so wild auf seinem Prügel kreiste und rollte, als gelte es den ersten Preis im Bullenreiten zu gewinnen! In einem wahren Stakkato fuhr der Pint immer und immer wieder in Brittas rasierte Punze ein, jedes Eindringen ein erregtes Stöhnen.

„Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…! Jaaa…!“

Er sah zu, wie ihre jungen Titten auf und abschwangen, wollte gerade danach greifen, um die festen weichen Möpse zu massieren, als sich seine Sicht plötzlich verdunkelte und ihm eine nasse Pflaume auf den Mund gepresst wurde.

„Los! Leck meine heisse Muschi, du tochterfickender Bock…!“

Was blieb ihm anderes übrig, als dem Kommando nachzukommen? Sofort schlug seine Zunge einen blitzschnellen Akkord auf Sylvies Musikschalter. Und entlockte seiner Frau ein paar himmlische Töne.

„Uuuhuuhuuhuu…!“

Die Mutter liess sich ein bischen nach vorn fallen, umarmte ihre Tochter und so begannen die beiden Frauen, die eine mit dem väterlichen Fickprügel in der Punze, die andere mit des Zunge des Gatten am Kitzler, hemmungslos zu knutschen. Und woran sie ihren Mann soeben gehindert hatte, das tat nun Sylvie. Fasste nach Brittas Titten, knetete die Euter, zwirbelte sanft die steifen Nippel und spürte, fast ohne Verzögerung, wie ihre eigene Milchbar von dieser hingebungsvoll massiert wurde.

Derweil Vater, Mutter und Schwester eine heisse Vögelei hinlegten, wie sie Torben selbst auf den besten Inzestseiten im Internet noch nie gesehen hatte, suchte er den besten Standpunkt für den Camcorder, schraubte ihn auf dem Stativ fest und begann anschliessend aus allen möglichen Winkeln Fotos des heissen Familienficks zu schiessen.

Steffens Zunge, die an Sylvies Kitzler hin-und herflatterte…

::Klick::

Sylvies Hände, die Brittas Möpse kneteten…

::Klick::

Brittas Muschi, in der Steffens Prügel steckte…

::Klick::

Mutter und Tochter, deren Zungen bei jedem Kuss hingebungsvoll miteinander rangen…

::Klick::

Ihre Gesichter, verzerrt von purer Geilheit, entspringend aus dem Wissen, dass sie gerade Inzest betrieben…

::Klick::

Der Pint des Jungen stand so prall und hart wie nie zuvor von ihm ab. Aber nicht ein einziges Mal in der ganzen Zeit des Fotografierens legte er Hand daran. Dutzende von Bildern schoss er, bis er schliesslich gezwungen war, die Kamera doch wegzulegen…

Denn schon orgelte Britta ihren nächsten heftigen Orgasmus heraus. Sie hatte erst einmal genug! Erschöpft wollte die Kleine den Prengel ihres Vaters aus sich herausgleiten lassen, um sich ein oder zwei Minuten Pause zu gönnen. Doch sie hatte die Rechnung ohne ihren Bruder gemacht. Der merkte, was seine Schwester vorhatte, packte sie bei den Schultern und drückte das Mädchen zurück auf den, von unten hart in die junge Möse pumpenden, väterlichen Pint. So, wie es ihm Steffen, in weiser Voraussicht, vorhin aufgetragen hatte!

„Du bleibst schön hier, Süsse, verstanden?! Du wolltest mit Papa vögeln! Und jetzt wirst du mit ihm bumsen! Bis zu Schluss! Bis er dir seine heisse Ladung in die geile Fotze schiesst!“

„Ich kann nicht mehr…! UUUUUUHHHHHH…!!!!!! Bitte…! UUUUUUHHHHHH…!!!!!! UUUUUUHHHHHH…!!!!!! Lass mich runtersteigen…! UUUUUUHHHHHH…!!!!!! BIIITTEEE…!!! UUUUUUHHHHHH…!!!!!!“

Aber alles Betteln half nichts. Sie wurde von Torben gnadenlos festgehalten, schrie wortwörtlich wie am Spiess, wusste bald nicht mehr zu sagen, wie lange sie schon so durchgefickt wurde. Ein Orgasmus nach dem anderen tobte in ihr, schüttelte sie durch, ging fast nahtlos in den nächsten über. Britta war schliesslich nur noch fähig zusammenhanglose Lustlaute herauszuwimmern.

Als die väterliche Sosse irgendwann dann doch in ihr Innerstes E X P L O D I E R T E!!! liess Torben seine Schwester endlich los. Die daraufhin, wie in Trance, langsam von Steffens Fickpflock kippte und heftig keuchend und nach Luft schnappend liegen blieb. Noch fanden Brittas himmlische Qualen jedoch kein Ende…

Lecken konnte Steffen, das wusste Sylvie! Doch so geil wie jetzt, wo seine Tochter einen Parforceritt auf seinem Schwanz absolvierte, hatte seine Zunge wohl noch nie über, in und durch ihre Fotze getanzt!

Wild flatterte das Organ an ihrer Liebesperle, rang mit den Schamlippen, rotierte an der Öffnung ihres Jadetors, drang tief in die feuchte Grotte ein. Ein heftiger Abgang nach dem anderen durchzuckte die Frau, hob sie auf Wolke Sieben, stürzte sie über orgasmische Klippen, bescherte ihr auf diesem Rundflug der Gefühle vielfache Loopings der Geilheit.

Aber als sie sah, wie ihre Tochter nun dalag, die schlanken Schenkel leicht gespreizt, die junge Muschi glänzend von eigenen und väterlichen Geilsäften, da wollte Sylvie nach all den oralen Freuden nur noch eines! Sie sank von dem Gesicht ihres Mannes herunter, wobei ihr Kopf zwischen Brittas Beinen landete…

„NEEEEEEIIIIIINNNNNN…!!!!!!“

„DOCH…!!!“

Genüsslich schmatzend schleckte die Mutter sämtliche Ficksahne auf, welche in einem langsamen, aber steten Strom aus Brittas Fötzchen sickerte. Lotete dabei jeden erreichbaren Winkel der jungen Möse aus, umspielte die Schamlippen und den Kitzler. Und all das, ohne auf das Wimmern des Mächens zu hören, das bald darauf seinen x-ten Orgasmus herausstöhnte.

Steffen schaute sich das Spielchen ein oder zwei Minuten lang an. Dann stiess er seinem Sohn in die Seite, zwinkerte, nickte mit seinem Kopf in Richtung des hochgereckten Hinterteils seiner Frau und grinste. Torben verstand sofort!

So gierig, wie Sylvie den Eierlikör ihres Gatten aus der töchterlichen Pflaume lutschte, bekam sie gar nicht mit, dass ihr Sohn sich hinter ihr aufbaute und seinen harten Pflug an der mütterlichen Furche ansetzte.

Doch als er ihn dann mit einem Ruck in der gut geschmierten Möse versenkte, um es mit langen harten Stössen zu stopfen, hob sich ihr Kopf. Ein heiseres, zugleich überraschtes und zufriedenes, aber nichtsdestoweniger geiles Keuchen drang aus ihrem Mund.

„UUUH…!“

Endlich von der an, in und um ihr Fötzchen rotierenden und wirbelnden, sie schier in einen orgasmischen Wahnsinn treibenden, Zunge befreit, presste Britta ihre Schenkel zusammen und blieb, schwer atmend, regungslos liegen. Sie starrte dabei, mit einem „Tausend-Kilometer-Blick“ in den Augen, Löcher in die Luft.

Während der Sohn seine heftig stöhnende Mutter ins Nirvana fickte, setzte Steffen sich neben seine Frau und begann ihr, sie dabei am gesamten Körper sanft streichelnd, ins Ohr zu flüstern.

„Spürst du das, Zaubermaus…?“

„Jaa…!“

„Das ist der Prengel deines Sohnes, der in dir steckt…!“

„Jaaa…!“

„Bumst er dich gut…?“

„Jaaaa…!“

„Soll er dich weitervögeln…?“

Atemlos stöhnte Sylvie:

„Jaaaa…! Ficken soll er mich…! Jaaaa…! Ficken…! Schön geil ficken…!“

Ihr Becken bockte sich Torbens Prengel entgegen. Steffen grinste.

„Du bist ein schwanzgeiles Luder…!“

„Jaaaaa…!“

„Ein riemiges Bückstück…!“

“ Jaaaaaa…!“

„Sexbessenes Fickfleisch…“

Wild rollend erwiderte der mütterliche Unterleib die rhythmischen Fickstösse des Sohnes. Ihr erregtes Keuchen wurde lauter.

„JAAA…!“

„Eine heisse Mutterstute…!“

„JAAA…!! JAAA…!!“

„Du lässt dich von deinem eigen Fleisch und Blut durchrammeln…!“

„JAAA…!!! JAAA…!!! JAAA…!!!“

„Hältst deine Muschi für deinen Sohn hin…!“

„JAAAAAA…!!!!“

„Weisst du, was du bist…?“

„UUUUUUUHHHHHHH…!!!!! JAAAAAA…!!!!! JAAAAAA…!!!!!“

„Dann sag es…! Ich will es hören…!“

Die pure Geilheit, die in ihr tobte, die leise, sanfte Stimme ihres Mannes im Ohr, seine zärtlich streichelnden Hände auf ihrem Leib, der harte Prügel ihres Sohnes in der Fotze, dessen Samenkapseln, die bei jeder Bewegung gegen ihre Liebesperle klopften, all das veranlasste Sylvie dazu, ihre Antwort LAUT! herauszuSCHREIEN!!!

„EINE PERVERSE INZESTHURE….!“

„Was noch…?“

„EINE GEILE FAMILIENNUTTE…!!“

„Und…?“

„DIE FICKSCHLAMPE MEINES SOHNES…!!!“

„Soll er dir seinen Saft in die Punze schiessen…?“

Sylvies Hände krallten sich in die Matratze, ihre Augen leuchteten voller Erregung aus ihrem lustverzerrten Gesicht, derweil sie ihr Becken ekstatisch, immer wieder und wieder auf Torbens Fickspeer rammte.

„JAAAAAAAA…! SOLL ER…!! SOOOLL EEER…!!! JAAAAAAAA…!!!! SPRITZ MICH VOLL, TORBEN…!!!!! JAAAAAAAA…!!!!!! SPRIIITZ MIIICH VOOOLL…!!!!!!! UUUUUUUHHHHHHH…!!!!!!!!“

Torben hatte, fasziniert zuhörend, begonnen immer schneller in Sylvies von Geilsäften glitschige Grotte hineinzubumsen. Die Muskeln der vor Lust kochenden Muttermöse zogen sich rhythmisch um seinen Prügel zusammen, umklammerten und massierten ihn. Und molken schliesslich eine gewaltige Ladung Ficksahne heraus!

„JAAAAAAAAAAAA…! JAAAAAAAAAAAA…!“

„IIIIIICHHHHHH… HHHNNNGGG…!!!“

Und kaum flutete er das Innerste seiner Mutter mit der sämigen Sosse, da fing ihr gesamter Körper an zu vibrieren, zu zittern und zu beben. Sylvie schrie einen Orgasmus heraus, der noch Minuten später in seinen Ohren klingelte!

„IIIIIEEEEEJAAAAAHHHHH…!!!!!“

Steffen half dem, etwas dümmlich grinsenden, Torben auf die Füsse, derweil seine Frau erschöpft aufs Bett fiel. Kaum ansprechbar und deutlich hörbar keuchend. Britta hatte sich inzwischen wieder etwas erholt und sah nun ihre Chance, Sylvie Gleiches mit Gleichem zu vergelten. Ohne zu zögern stürzte sie sich auf ihre Mutter und schleckte mit sichtlichem Genuss Torbens Sacksahne aus deren überlaufender Fotze.

„NEEEEEEIIIIIINNNNNN…!!!!!!“

„DOCH…!!!“

Ihr Vater grinste, als er diese Aktion sah und fragte seine Frau:

„Ich glaube, du hast vorhin noch etwas vergessen, Zaubermaus. Nämlich was du sonst noch bist! Nun…?“

„DIE… UUUUUHHHHH…! DIE LECKFOTZE MEINER TOCHTER…! UHUHUHUHUHUH…!!!!!!“

Ein weiterer höllisch himmlischer Orgasmus schüttelte Sylvie, dann liess ihre Tochter es gut sein. Ineinander verschlungen lagen die beiden Frauen Arm in Arm da. Dabei gähnten sie wie zwei satte, zufriedene Katzen, die schlussendlich herausgefunden hatten, wie man den Kühlschrank öffnete.

Vater und Sohn liessen Mutter und Tochter liegen, wo sie lagen und gingen zu Bett. Torben verschwand auf seinem Zimmer und träumte in dieser Nacht von den ganzen Familienvögeleien, die noch in der Zukunft liegen mochten. Steffen hingegen begab sich in das Zimmer seiner Tochter, wo Brittas Duft am Bettzeug die Fantasien weiterer Inzestabenteuer in ihm weckte und ihn bald mit einem sanften Lächeln einschlafen liess.